Fakten – ohne gesetzliche Grundlage.

Im Klartext heißt dies eine Revolution durch die politisch Verantwortlichen, ohne Blutvergießen. Der Irrglaube, dass diese schleichende „Umgestaltung“ der Bundesrepublik Deutschland über ein Gewohnheitsrecht letztendlich hin zu einem „Rechtszustand“ führt, hat den Status einen Souveränen Staates bis dato nicht erreicht.

Wer die unzähligen Änderungen vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen siebzig Jahren seit ihrer Gründung verfolgt, kann dies Jahr für Jahr feststellen.

Ein deutsches Sprichwort sagt: Der Krug geht so lange zum Wasser bis er bricht. Wir befinden uns auf den letzten Metern des Weges diese Kruges.

Wir können uns heute nicht mehr auf die unter alliierter Kontrolle erfolge Gründung der Bundesrepublik Deutschland zurückziehen. In den siebzig Jahren wurde von uns Deutschen von einem mit Bombentrümmern übersätem Land eine wirtschaftlich starker Staat geschaffen. Die politische Handlungsfreiheit unsere deutschen Volkes ist bis dato trotzdem nicht erreicht worden.

Die Zusammenführung von BRD und DDR hat keine Änderung gebracht. Im Gegenteil, dass „Erbe“ aus Mitteldeutschland, in Form von Merkel und Gauck, ist zu einem erheblichen Anteil schuldig am jetzigen Zustand.

Aus einem deutschen Volk mit der ausgedrückten Hoffnung: „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt – wir schaffen das Bruttosozialprodukt“ ist ein von Merkel aufoktroiertes „Wir schaffen das”, geworden. Weder Fisch noch Fleisch. Ein trotzig in den Raum gestellter Satz ohne Zugkraft.

Die anstehende Bundestagswahl wird, weil erneut ein großer Teil wahlberechtigter Bürger Ihr Votum verweigern, keine Entscheidung bringen.

Der Widerstand wird stärker werden.

Ein Gedanke zu „Fakten – ohne gesetzliche Grundlage.“

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