Heimat ist mehr‥‥‥‥

Jeder Mensch hat eine Heimat. Nur vaterlandslose Gesellen hätten es gerne, wenn Sie direkt in ihre Gedankenwelt hineingeboren wären. Unsere Natur kann nicht nach Belieben außer Kraft gesetzt werden. Ein Mensch, für sich alleine, konnte zu Urzeiten überleben. In der Gegenwart sind um den geborenen Menschen herum Eltern. Diese Eltern leben in einer Gemeinschaft aufgebaut über Familie, Verwandte, Bekannte und letztendlich dem deutschen Volk. Von staatlicher Seite ist es die Gemeinde, die Stadt, der Bezirk, das Bundesland und die Bundesrepublik Deutschland.

Über seine Eltern ist der neu Geborene mit seinem Blut in eine Gemeinschaft unzertrennlich eingebunden. Diese zu leugnen ist in der Bundesrepublik Deutschland zur Staatsreligion hochgeputscht worden. Dazu gehört auch das Merkmal Farbe. Menschen in Asien haben eine gelbliche Gesichtsfarbe. Menschen in Afrika haben eine schwarze Gesichtsfarbe. Unter normalen Menschen werden diese Merkmale einer Rasse zugeordnet.

Weil wir jedoch in Deutschland von 1933 bis 1945 eine Regierung hatten, die diese naturgegebenen Unterschiede zu Propaganda-Thesen mjßbrauchte – kann nicht sein – was nicht sein darf.

In einer Demokratie müssen unterschiedliche Auffassungen öffentlich vertreten werden können. Wer diese Norm abschafft – oder abschaffen will – hat den Pfad zur Diktatur beschritten.

Die Bundesrepublik Deutschland ist, wie die Deutsche Demokratische Republik es war, ein von den Alliierten auf dem Boden vom Zweiten Deutschen Reich installierter Staat. Beweis: Eine Volksbefragung der deutschen Bevölkerung hat es 1945 nicht gegeben. HIWIS auf beiden Seiten erfüllten geflissentlich die alliierten Vorgaben.

Seit dem Mittelalter, beginnend mit den Ständen Klerus, Adel, Bauern und Bürger, sowie der Hanse, mischten Kräfte der Wirtschaft im Staatswesen kräftig mit. So war es auch „Die Wirtschaft“, die vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland von den Alliierten mit Vorrechten bedacht wurde, (Permit für die Presse – Bildzeitung usw.). Diese Machtstellung vor der Staatsmacht wirkt bis auf den heutigen Tag.

Mit ihrer Verästelung in die, unser Staatswesen prägende politische Klasse hinein, wurden technische Entwicklungen, wenn diese der Gewinnmaximierung entgegenstanden, bewusst verzögert. So genannte „Engpässe“ wurden mit Menschen aus anderen Staaten ausgeglichen.

Bis heute hat keiner die Frage gestellt, warum auch Menschen aus Staaten, deren Bürger in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland so schlecht behandelt worden, zum Arbeiten auf Zeit freiwillig in die Bundesrepublik Deutschland kamen.

Weil „die Wirtschaft“ keine Heimat kennt, nicht in den natürlichen Prozess von Geburt bis zum Tode eingebunden ist, begann die Unterwanderung des deutschen Volkes mit Bürgern aus vielen Staaten und Religionen dieser Welt.

In der Neuzeit hat sich eine Klasse, „die Politiker“, aus allen Ständen heraus in Positionen gebracht, die einerseits nicht vererbbar sind und doch, wie das Beispiel Merkel zeigt, ganze Perioden eines Volks- und Staatslebens dominieren.

Auch noch natürlich ist es, dass diese Politiker-Karrieren von vielen angestrebt werden. Zumal besondere Qualifikationen nicht Voraussetzung sind. Leider sind auch keinerlei moralische oder ethische Voraus­setzungen von Nöten.

Nachfolgend aufgeführte Politiker aus der Partei Bündnis90/Die Grünen, sollten in ihren Dar­stellungen auf den Prüfstand. Insbesondere, weil die Gefahr besteht, dass Personen, die bei unserem Begriff Heimat und deutsches Volk unter abartigen Vor­stellungen „leiden“, einer künftigen Bundes­regierung ange­hören könnten.


Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

„Noch nie habe ich die deutsche National­hymne mit­gesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“


Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert
“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

özdemir roth

Cem Özdemir, Bundestags­abgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Claudia Roth, Bundes­vorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  Wunsch­vision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am National­feiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türken­flaggen und ein paar schwarz­rot­goldenen Fahnen.“

Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen
(Quelle : RP Online 21.11.2004):

„Der Islam ist nicht bloß als Gast­arbeiter­religion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzu­erkennen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkei­politik”.
„Deutsche sind Nicht­migranten, mehr nicht!“

Ein Gedanke zu „Heimat ist mehr‥‥‥‥“

  1. Zum Thema Grüne Deutschfeindlichkeit vgl. Beiträge aus der Vergangenheit:
    Im Multikultie-Delirium aus dem 2. Tertial 2011
    Notorische Deutschenfeindlichkeit der Grünen Partei — doch nicht nur der! aus dem 2. Tertial 2013
    Die ausgefallene Generation aus dem 3. Quartal 2006; 30 Jahre linker Politik zerstören Deutschland geistig und biologisch.

    Zur Verantwortung der Wirtschaft:
    Nationale Verantwortung der Wirtschaft vom 27. November 2016

    Deutschenhass in der Bundesrepublik Deutschland vom 26. Februar 2016

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