100 Jahre Besetzung

Geschichte wiederholt sich nicht. Jedoch sind gewisse Ähnlichkeiten schon festzustellen. Am 11. November 1918 trat der Waffenstillstand in Kraft. „Schon im Waffenstillstand von Compiègne vom 11. November 1918 mußte die provisorische Reichsregierung einwilligen, daß Truppen der Siegermächte die linksrheinischen Gebiete und vier rechtsrheinische „Brückenköpfe“ mit je 30 Kilometer Radius um Köln, Koblenz, Mainz und 10 Kilometer Radius um Kehl besetzten“.

Am 4. September 2015 öffnete Angela Merkel die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland. Wenn Paß-Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund zusammengezählt werden, sind diese in einigen Städten z.B. Frankfurt oder Augsburg usw. bereits in der Mehrheit. Von deren Auftreten in der Öffentlichkeit entsteht der Eindruck, daß die Besetzung unserer deutschen Heimat durch Angehörige aus hunderten Nationen und Religionen bereits erfolgt ist.

Der Unterschied zu 1918 und 2018 liegt darin, daß 1918 ein Neger noch Neger genannt werden konnte. 2018 bei der gleichen Feststellung (Neger haben die gleiche Hautfarbe wie 1918) schrillt jedoch ein Aufschrei der „Gut-Menschen“ durch das Land.

Wo bleibt unser Selbsterhaltungsrecht – ein Menschenrecht weltweit – nur nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland!

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