Ehrlich machen!

Die Staaten Bundesrepublik Deutschland (am 8. Mai 1949) und Deutsche Demokratische Republik (am 7. Oktober 1949) wurden unter Kontrolle und Genehmigung durch den Alliierten Kontrollrat von den Staatsbürgern des Zweiten Deutschen Reiches – dem Deutschen Volk – als Nationalstaaten gegründet.

Der Bezug auf den Parlamentarischen Rat und den Landesparlamenten (BRD) und den deutschen Ländern (DDR) sind den jeweiligen Besatzungsmächten geschuldet und verändern nicht den Gründungsstatus, weil auch die jeweiligen Landesregierungen von Staatsbürgern des Zweiten Deutschen Reiches mit Genehmigung der jeweiligen Besatzungsmächte gegründet wurden.

Am 18. September 1973 erfolgte die Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik als 133. bzw. als 134. Mitgliedstaat in die Vereinten Nationen (UNO).

Mehr als 40 Jahre tobte der Kalte Krieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion (1948/49 bis 1989). Auch noch nach Beginn der Wiedervereinigung mit den sogenannten „Zwei-plus-Vier“-Gesprächen (seit dem 5. Mai 1989 beraten Außenminister der vier Alliierten mit ihren Kollegen beider deutscher Staaten) war die Abhängigkeit von den Alliierten Siegermächten präsent.

Unter diesem entscheidenden Arm der Alliierten entwickelten sich „die Wirtschaften“ in den jeweiligen Besatzungszonen systemgemäß, wobei sich in der BRD diese „Freiheit der Wirtschaft“ in einer Lobbyarbeit im Bundestag ihre Vorteile in Gesetze schreiben ließ. In der DDR waren praktisch Partei, Staat und Wirtschaft eine Einheit.

In beiden Staaten wurde die wirtschaftliche Entwicklung nicht durch Neu- und Weiterentwicklung der Technik bewältigt, sondern durch Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte. In der DDR war zumindest ein Rotationsprinzip der ausländischen Arbeitskräfte eine Garantie dafür, daß sich keine Parallelgesellschaften bilden konnten. Wohingegen sich in der BRD der Raubtierkapitalismus frei entfalten konnte und Menschen aus über 200 Nationen und mehreren Religionen für seine Interessen auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland arbeiten ließ.

Beginnend mit der Regierung Schröder und in der dreimaligen GrKo unter Merkel wurde die Souveränität unseres Deutschen Volkes scheibchenweise von Parallelgesellschaften so weit erobert, daß die innere Sicherheit nicht mehr gegeben ist.

Einerseits ist es die große Zahl von Bewohnern mit ausländischen Wurzeln die alleine schon eine Bedrohung, scheinbar unumkehrbar, ist; anderseits sind es im besonderen Maße Muslime mit Ihrer Staatsreligion, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, letztendlich die Gefahr bis hin zu einem Bürgerkrieg provozieren.

Wer diesen Zeilen keinen Glauben schenken mag, gehe bitte mit offenen Augen durch unsere Straßen, bei Tag und in der Nacht. Wie unsicher die Lage ist, kann man an den Sicherungsvorkehrungen für Regierungsmitglieder und auch bereits bei „bekannten“ Politikern eindeutig feststellen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht mehr das Land, in dem wir „gut und gerne Leben können“. Die Angst geht um – der nächste Messerstecher kann einem jeden von uns über den Weg laufen. Der Zufall entscheidet bereits, ob wir Opfer oder Zuschauer werden.

Ehrlich machen, heißt Widerstand leisten, solange wir noch dazu in der Lage sind.

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