Integration/Völkermord

Integration/Völkermord
fanden seit Urzeiten und findet in der Gegenwart statt. Zu gleichen Teilen sind einerseits die Emigranten/Eroberer und anderseits die Verteidiger/Urbevölkerung beteiligt.

Auslösungen waren z.B. Naturereignisse, die zum Verlassen der Stammesgebiete zwangen (Eiszeit/Naturkatastrophen usw.). Aus den sich entwickelnden Eliten heraus entwickelten sich auch „Bedürfnisse“, die sich innerhalb der Gemeinschaft nicht mehr verwirklichen ließen.

Bekannte Beispiele sind die Völkerwanderungen. In diesen fließenden Prozessen fanden in den Randgebieten Integrationen in kleinen Schritten statt. Dort war der Verständigungswille, bedingt durch die kleine Anzahl Integrationswilliger, noch vorhanden.

Auch noch im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 ist unter

§ 3. Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben:
1. durch Geburt (§ 4),
2. durch Legitimation (§ 5),
3. durch Eheschließung (§ 6),
4. für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16) und
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

bestand bereits mit der Möglichkeit einer Einbürgerung ein Weg für neu in das Staatsgebiet sich Integrierende.

Zu Konfrontation als Völkermord kam es immer dann, wenn die Integration kippte. Das war immer der Fall, wenn die Anzahl der Emigranten die Grenze einer Minderheit verläßt und Aktivitäten entfaltete, die Urbevölkerung zu unterdrücken. Dieser fließende Vorgang hängt nicht allein von der Anzahl der Emigranten ab, sondern von ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit.

In unserer Bundesrepublik Deutschland ist dieser Zustand beinahe erreicht. Insbesondere die junge Asylanten-Generation, dazu noch aus anderen Kulturkreisen und Religionen, nimmt den durch Politiker wie Dr. Angela Merkel und Vorgänger im Amt Gerhard Schröder geschaffenen Freiraum war.

In voller Klarheit: Unsere älteren, angestammten Deutschen vermeiden aus Angst vor Übergriffen, von Messerattacken bis Mord durch Emigranten, den öffentlichen Raum. Straßen, Plätze, Einkaufen bei Dunkelheit usw.! – Abgelehnte Asylbewerber werden nicht außer Landes gebracht. Der Staat Bundesrepublik Deutschland zeigt sich außerstande allen Bürgern unter dem Staatsrecht ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Siehe auch unter http://autochthone.org/2018/03/integration-3/

Unser Widerstandsrecht aus Grundgesetz Artikel 20 (4)

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist,

ist der rechtliche Rahmen in dem wir unsere volle Souveränität als Deutsches Volk herzustellen aufgerufen sind. Ein Anfang ist gemacht

http://kandel-ist-ueberall.de/startseite/wp-content/uploads/2018/03/manifest-von-kandel.pdf

Schreibe einen Kommentar