Integration ein Deckmantel

Ein hinterhältige Strategie, maßgeschneidert zur Eroberung unserer deutschen Heimat und Beraubung unseres Deutschen Volkes.

In Folge des verlorenen Zweiten Weltkrieges war Deutschland 1945 von den Alliierten besetzt und als Staat und Volk nicht mehr handlungsfähig. Die in der 1940er Jahren veröffentlichten Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern: ließ sich 1945 nicht verwirklichen.
Der Kampf gegen die Sowjetunion, „den so innig geliebten und unterstützten, Verbündeten, im Zweiten Weltkrieg“, erforderte alle Kräfte. Die strategische Lage Deutschlands in Mitteleuropa als Aufmarschgebiet, diese Landbrücke, zu nutzen und gleichzeitig Earnest Hootons Wunschvorstellungen zu realisieren, schloß sich aus.

Wir Deutsche (und andere waren 1945 nicht mehr da!), die wir damals ab Kriegsende in den Kellern zerbombter Häuser hungerten — in ländlichen Gebieten, dort wo noch Häuser standen, unsere deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches aufnahmen — wollten überleben. Nicht mehr und nicht weniger.
Zur „Zusammenarbeit“ mit dem Alliierten Kontrollrat fanden sich verantwortungsbewußte Kommunalpolitiker bereit. Die aus der Emigration und aus dem „Untergrund“ Aufgetauchten waren mehr an der Politik im Bund interessiert. Ab der zweiten Hälfte 1945 erschienen einzelne Lizenzzeitungen in den jeweiligen Besatzungszonen.

Die Alliierte Kriegspropaganda hatte eine gute Tarnung gefunden und konnte im Brustton der Überzeugung daran gehen, Staatsbürger des Deutschen Reiches zu Bürgern der Bundesrepublik Deutschland zu befördern.

An Ihre Seite schlug sich schnell das Großkapital. Einige „Wirtschaftsführer“, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 zu weit aus dem Fenster gelehnt hatten, wurden aus dem Verkehr gezogen, entweder verurteilt oder sie verschwanden im Hintergrund. Und dieses „Großkapital“ ist auch dafür verantwortlich, daß die im Nachholbedarfsdeutschland entstandenen Engpässe in der Produktion nicht mit der verstärkten Weiterentwicklung der Technik beantwortet wurden, sondern mit der Anwerbung von „Fremdarbeitern“. Aus diesen wurden dann die „Gastarbeiter“.

Der Plan des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton aus den 1940er Jahren schlich sich, still und seise, in die Realität der Bundesrepublik Deutschland ein. Dies geschah unter dem Schirm der „Alliierten Vorbehalte“. Diese bestanden über Jahrzehnte.
2013 wurden die Verwaltungsvereinbarungen von der Bundesregierung im Einvernehmen mit den USA, Großbritannien und Frankreich auch offiziell außer Kraft gesetzt. [5] [6]“, jedoch die Einbindung der Bundesrepublik Deutschland wurde mit dem „Zusatzvertrag zum NATO-Truppenstatut von 1959 dauerhaft gesichert“.

Über die „Geheimabkommen“ zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer (der sog. Kanzlerakte) und den Alliierten ist ein Mythos gestrickt worden, der in der offiziellen Politik als Geist über alle Entscheidungen „mitwirkt“. Unter dem Schutz dieser wenig bekannten, jedoch zeitlos wirkenden Fesselungen, sind die Entwicklungen der „Integration“ der in die Bundesrepublik Deutschland einströmenden ausländischen Staatsbürger zu sehen.
Als Hilfstruppen zur Durchführung der Gedanken eines Earnest Hootons entwickelten sich, im Grunde genommen alle in Regierungsverantwortung stehenden politischen Parteien.

Somit steht dem Eingangssatz : „Eine hinterhältige Strategie, maßgeschneidert zur Eroberung unserer deutschen Heimat und Beraubung unseres Deutschen Volkes“ nur noch der Überlebenswille der Gemeinschaft autochthoner Deutscher gegenüber. Freunde, wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren!

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