Einmalig in der Geschichte.

Wir werden wohl lange suchen müssen, um in der Geschichte ein Volk zu finden, daß Anstrengungen unternimmt, um sich selbst aus der Geschichte auszulöschen. – Um korrekt zu sein, es ist nicht das ganze Deutsche Volk, das sich auf dem Wege in die Selbstauflösung befindet.

Leider ist das „Gemisch“ von Volksverrätern und ausländischen Eroberern in den Bereich einer „kritischen Masse“ gelangt. Dies begann zwar bereits mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte auf Verlangen der Wirtschaft mit den Italienern 1955. 1960 folgten Griechen und Spanier. Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen mit der Türkei unterzeichnet. Die Bezeichnung Gastarbeiter entsprach den abgeschlossenen Anwerbeabkommen.

In der DDR sorgte, anders als in der BRD, ein Rotationsprinzip für einen beide Staaten, DDR und den Ländern aus denen die Gastarbeiter kamen, befruchtende Entwicklung. Die Wirtschaft der DDR konnte den Engpaß an Arbeitskräften beheben und die Länder, aus denen diese Gastarbeiter kamen profitierten von den beruflichen Entwicklungen ihrer ausgeliehenen Bürger in der heimischen Wirtschaft.

In der BRD hingegen war der Raubierkapitalismus, angelegt durch dessen Bevorzugung durch die Alliierten, vor Gründung der BRD, bereits eine sich verselbständigende Macht.

Deutschen, die damals bereits auf technische Entwicklungen hinwiesen und vorschlugen, die Wirtschaftsleistung über diesen technischen Weg aufrecht zu erhalten, wurden Absagen zuteil. Damals bereits war der Weg zur Destabilisierung unseres Deutschen Volkes angelegt. Darüber konnte auch der nach der Ölkrise 1973 verhängte komplette Anwerbestopp nicht hinwegtäuschen.

Die Hoffnung, der aus den Weiten Anatoliens angeworbenen Türken, diesen Sprung in ein bis dato nicht bekanntes wirtschaftliches „Paradies“ zu behalten, setze immense Kräfte frei. Hinzu kam, ein bei Italienern, Griechen und Spaniern usw. bestehender Gleichklang einer über Jahrtausende alten Kultur und Religion ein Leben miteinander in der BRD erträglich machte. Es bestand somit eine europäische Plattform.

Mit den Türken kam der Islam. Als die Straßen sich mit Hunderten Gläubigen, die sich in Garagen, stillgelegten Gewerberäumen zum Gebet versammelt hatten, füllten ― war dies eine „Sehenswürdigkeit“ für uns Deutsche. Es gab auch kaum Schwierigkeiten bei der Arbeit.

Der Stand im Jahre 2018. Unsere Deutsche Heimat ist übersät mit Moscheen – geschützt von der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit.
Dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland weist in – Artikel 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. – auf diese Religionsfreiheit hin.

Als dieses Grundgesetz bei Gründung der BRD beschlossen worden ist, wäre in den kühnsten Träumen keiner der Abstimmenden auf den Gedanken gekommen, daß der Islam einstmals in der BRD eine gelebte Religion sein könnte. Der Islam ist in den Staaten, die sich selbst als islamische Staaten verstehen, eine Staatsreligion.

Wir Deutsche haben in unserer Geschichte einen hohen Blutzoll im Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 bezahlt. Etwa 40 % der
Bevölkerung verlor ihr Leben.

Im Deutschen Reich wurden Vereinbarungen zwischen den Kirchen und den Repräsentanten der Kirchen, wie zum Beispiel in sog. Konkordaten, Reichskonkordat am 20. Juli 1933 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich geschlossen.

Allen diesen Bemühungen lag der uralte Gedanke – So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!zu Grunde.

Weil der Islam dieser „Weisheit“ sich entzieht und „Staat und Kirche“ als eine Einheit, überall dort wo die Machtverhältnisse es erlauben, durchsetzen will, wird ein Zusammenleben zur Katastrophe führen.

Der Raffgier der Wirtschaft und dem Verrat durch die Politik muß unsere ganze Widerstandskraft entgegengesetzt werden, um als deutsches Volk in der Gemeinschaft der Völker zu überleben.

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