Helden – ein Problem?

Helden – und die „Political Correctness“ der BRD

von Erwin Arlt

Ach wo soll ich anfangen und wo aufhören bei dem unsäglichen Thema?

Immer wenn von Helden die Rede ist, distanziert man sich mal zur Absicherung bei der Wortwahl eines Berichtes oder eines Artikels vom Begriff des Helden. Dabei muß in der BRD zum Ausdruck kommen, daß man auf Grund der 12 Jahre 3. Reich, hier in einer schwierigen Lage sei und es Helden bei uns Deutschen nicht mehr geben darf! Das sollte doch jeder verstehen. So oder ähnlich lesen Sie es in der „mainstream-Presse“.

Wenn also eine außergewöhnliche Tat des Einsatzes des Lebens bei uns „passiert“, so ist es eine mutige Tat, die man verstehe, aber eigentlich bedauere, wenn man an die Angehörigen denkt.

Freilich müsse das von der „Gesellschaft“ anerkannt werden, aber wichtiger sei doch die Absicherung finanzieller Art für die Familie oder der Angehörigen.

Dann haben wir da die „Ablenker“, die dem (Nicht)-Helden eine ganz andere Richtung geben. Plötzlich steht der mutige Mann in einer christlichen Betrachtung, die dann – siehe BILD vom 26. März 2018 – gar verglichen wird mit Christus, der doch auch sein Leben für andere opferte usw.

Den gleichen Zeitungen der Lückenpresse geht es wie Öl hinunter, wenn eine mutige Person, die Terroristen entkommen ist, sich dieser Betrachtung entzieht und gar „mutig“ eine Israelreise mit eingeschlossenem Besuch von „Yad Vashem“ unternimmt, sozusagen als „Genesungsurlaub“.

Freilich bei leider von Terroristen umgekommenen Personen, wird man von Amts wegen eine Urkunde für die mutige Tat verleihen, aber Helden gibt es bei uns eben nicht und wer sich doch welche wünscht, ist doch einfach ein „unverbesserlicher Nazi“, denn so führt man weiter aus – Heldenverehrung im 3. Reich und im 2. Weltkrieg war doch, wie alles  damals, einfach verbrecherisch!

Schon deshalb kann es bei uns in der linksgetrimmten BRD keine Helden geben, aus basta.

Darum hat man ja auch die „Helden von Mogadischu“ nicht so genannt, wenngleich man sie mit ihrem Kommandeur U. Wegener doch durchaus hätte als Helden bezeichnen können. Manche Blätter haben es auch getan, die führenden jedoch nicht und bald ließ man die „Helden“, die keine sein durften, möglichst bald in der Presseversenkung verschwinden. Es gab ja genügend Alltagsthemen, denen man sich widmen konnte.

Was aber sagt das Wort „Held“ wirklich aus, was sind seine Wurzeln? Der „Große Brockhaus“ sagt: „Held“ – germanisches Stammwort, auch „Heldin“.

Durch Tapferkeit hervorragender Krieger – außergewöhnlicher Mensch, der durch seine kühnen Taten… aus der Menge hervorragt. Es gibt Heldengestalten, Heldenburgen, Heldenbücher, Heldengedenktage, Heldengedichte, der Soldat fällt, stirbt im Kriege, er stirbt den Heldentod. Eigenschaften sind heldisch, heldenhaft.“

Soweit also die Erklärung aus dem „Großen Brockhaus“. Man kann der Vollständigkeit halber, die griechische Version „Heros-Heroen“ hinzufügen, auch heroisch – heldenhaft gehört dazu.

Aber das alles muß ja einer normaleren Betrachtung zugeführt werden.

Die ewige Vergangenheitsbewältigung, die man bis heute in jedem Satz berücksichtigt, muß einfach 73 Jahre nach dem 2. Weltkrieg endlich ein Ende haben.

Schauen wir uns die „Grande Nation“ Frankreich als Vorbild nach dem letzten Terroranschlag an.

Da ist halt der Oberstleutnant der Elitepolizeiakademie Arnaud Beltrame, der sich geopfert hat, ein Held, ohne wenn und aber! Einer der Getreuen, der sich als Held für das Vaterland geopfert hat! Das müssen wir Deutschen erst wieder lernen!

So wie es sich gehört, wird eine nationale Trauerfeier für ihn abgehalten.

Was sagte der französische Präsident Emmanuel Macron: „Er ist als Held gefallen.“

Hören Sie bei einem ähnlichen Fall in der BRD den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin oder diverse Politiker so klar sprechen – nein, Sie hören sie nicht. Denn sie scheuen sich, diese kräftige nationale Sprache, zum Ausdruck zu bringen. Das fällt den blutleeren BRD-Politikern der Lizenzparteien nicht ein.

Niemandem in Frankreich fiele es ein, einen Politiker wegen der klaren vaterländischen Sprache als „Nazi“ zu beschimpfen. Dies gibt es nur in der heldenlosen BRD!!!

Und es geht noch weiter: Der französische Innenminister Géfard Collomb schrieb: „Gestorben für das Vaterland.“

Diese französischen Politiker haben noch ein selbstverständliches Gefühl für das Vaterland.

„Als jemanden, der schon immer alles für sein Vaterland gegeben habe“ schreibt ganz stolz seine Mutter.

Das sind ganz klare Vorbilder für die französische Jugend. Die deutsche Jugend hätte es auch damals beim „Helden von Mogadischu“ als Vorbild gehabt.

Der heldenhafte französische Kämpfer wurde 2003 in die französische Eliteeinheit GSIGN der Gendarmerie aufgenommen.

Wir Deutsche haben auch eine „Polizeieliteeinheit“ das ist die GSG9.

Aber hören oder lesen Sie in der Mainstreampresse groß etwas davon, Fehlanzeige, das nennt man Lückenpresse. Sehr oft berechtigt auch Lügenpresse, wenn wieder mal, wie so oft aus „erzieherischen Gründen“ etwas weggelassen oder fälschlich hinzugefügt wird oder sogar bewußt verfälscht dargestellt wird in den BRD-Medien.

Arnaud Beltrame war, wie man bei uns sagt, „ein toller Hund.“ Darin drückt sich dann die Bewunderung des Volkes aus. Beltrame war auch ein Absolvent der Militärakademie Saint Cyr in Coetquidan in der Bretagne, einer 1802 von Napoleon gegründete Offiziersschule des Heeres. Beltrame war ein Mann, der niemals aufgab. 2005 erhielt er für seine Verdienste das militärische Verdienstkreuz.

Am 14. Dezember 2017 machte er zusammen mit der Präfektur und der lokalen Feuerwehr in Carcasonne eine Antiterrorübung. Dabei wurde der Angriff auf einen Supermarkt geübt. Solche Männer braucht das Land!

Wie jämmerlich fühlen sich daher Berichte und Artikel für Denis Yucel, den Deutschtürken mit zwei Pässen an, der vor seiner Haft in der Türkei ständig in Artikeln über Deutschland hetzte. Von diesen Entgleisungen ist natürlich in der Lückenpresse nichts zu lesen. Er zog über Deutschland her und sein Wunsch war der Tod von Deutschland, der ihn doch sehr freuen würde.

Warum macht man über diesen Antihelden ein solches Aufsehen und verhilft ihm, wie keinem anderen, so viel zu seiner Entlassung aus türkischer Haft.

Solche Antihelden braucht Deutschland nicht!

Aber das ist eben der Unterschied zwischen der stolzen, französischen Nation und der gebrochenen deutschen Nation, die durch Umerziehung in 73 Jahren ihr Selbstbewußtsein noch immer nicht wiedergefunden hat.

Aber daran arbeiten wir, daß sich hier eine Umkehr einstellt.

Wir wollen und müssen wieder selbstbewußter werden und wenn es angebracht ist, unsere Helden in einer wieder gefundenen Sprache verehren.

Da sollten wir dann keine Umerzieher fragen, ob es nach so langer Zeit sich schickt oder nicht.

Die nicht geforderte junge Generation, muß wieder Vorbilder bekommen, denen sie stolz nacheifern kann.

All’ die Umerziehersprüche sind uns 2018 abhold und werden von der Mehrheit unseres deutschen Volkes – und um dieses geht es ja – nicht mehr akzeptiert.

Sie alle sollen erkennen, daß sich der Wind dreht, der uns solange niedergehalten hat.

Stehen wir auf gegen die Yücels, die die Deutschen absolut nicht brauchen und die uns nur alles Schlechte wünschen.

Diese Paßdeutschen, die alles tun, daß sich Deutschland selbst abschafft, wie es der Autor Thilo Sarrazin in seinem Buch ausdrückt.

Haben wir den Mut und bringen wir dies alles, vor allem öffentlich zum Ausdruck! Nur so finden wir genügend Gehör für den Prozeß der Erneuerung Deutschlands, das seinen Platz in der Völkerfamilie wieder behaupten muß.

Ein „Weiter so“, wie es die Lizenzparteien uns vorexerzieren, ist nur für den Untergang Deutschlands nützlich.

Wir Patrioten aber wollen an Deutschlands Zukunft glauben und wir lassen uns diesen Glauben nicht rauben!

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