Kolonie Deutschland

  • Merkmale einer Kolonie wie Herrschaft eines anderen Volkes über die Eingeborenen.
  • Wie Missionierung einer Religion in die Lebensweisen der Eingeborenen hinein.
  • Wie Infiltration eines Rechtsstandards in Land und Volk der Ureinwohner.

Auf den ersten Blick wird keiner auf die Idee kommen, daß diese Merkmale auf die Bundesrepublik Deutschland zutreffen könnten.

In einer Gesamtbetrachtung der nationalen wie internationalen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg, bezogen auf einem Zeitrahmen in seiner gesamten  Spannweite von 1945 bis 2018, auf Land und Volk des Deutschen Reiches, treten diese Merkmale jedoch deutlich zu Tage.

Mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht des Deutschen Reiches und  Übernahme der faktischen Gewalt durch die siegreichen Alliierten hätte, unter Berücksichtigung der Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907, keine neue Rechtsordnung, kein anderer Staat, von den Alliierten auf dem Boden des Deutschen Reiches eingerichtet werden dürfen.

Realitäten wie die sich abzeichnenden Spannungen der Alliierten, sichtbar zwischen den Besatzungszonen der westlichen Alliierten und der UdSSR, waren ein Grund, daß Staat und Volk des Deutschen Reiches nicht annektiert wurden. Ein weiterer Grund bestand darin, daß kein zeichnungsberechtigter Reichspräsident des Deutschen Reiches zur Verfügung stand, der eine bedingungslose Kapitulation für das Deutsche Reich hätte unterzeichnen dürfen.

So wurde im Siegesrausch der Alliierten die Haager Landkriegsordnung von 1907 mit vielen Tricks umgangen.

Unterschiedliche Gesellschaftsformen wie Demokratie und Diktatur führten in den besetzten Landesteilen des Deutschen Reiches zu entsprechenden Verwaltungen. Auf dem Hintergrund dieses Konkurrenzkampfes wurden Forderungen wie diese im Morgenthau-, Kaufmann- und Hooton-Plan formuliert, waren nicht verwirklicht.

Eine „weiser Beschluß“, davon abzurücken, Sklaven zu vernichten, oder zu reduzieren, anstelle diese für die eigenen politischen und geostrategischen Pläne zu nutzen.Um diese „Bereitwilligkeit“ zu verdeutlichen, wurden unter Alliierter Kontrolle „Staaten“ wie die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik auf dem Boden des Deutschen Reiches „gegründet“.

Weil sich im Deutschen Reich, zumindest bis 1933, im Deutschen Reichstag politische Kräfte in sozialen, kapitalistischen und kommunistischen Sinne formiert hatten, konnten die Siegermächte in ihren Sektoren auf einen Stamm Bereitwilliger zurückgreifen. Die Alliierten waren sich bewußt, daß diese „Basis“  jedoch zu klein war, um einen langjährigen Kampf, — wie es sich herausstellte über einen Zeitraum von dreißig Jahren — für „ihre“ Weltanschauung zu überstehen.

Die kapitalistische Gesellschaftsform überstand diesen „Wettkampf der Ideologien“ besser und somit zerfiel der „Ostblock“.

Für uns Deutsche öffnete sich ein Zeitfenster zur Freiheit.

Leider hatten sich Deutsche in Westdeutschland in ihrem Sklaven-Leben so weit „eingerichtet“, daß der Funke der Freiheit von Mitteldeutschland nicht auf Westdeutschland übersprang. Zur Ehre der wenigen Aktiven aus Westdeutschland, die sich Montag für Montag auf den Weg nach Leipzig, Berlin und viele andere Orte machten — unser Versuch war es wert. Herausgekommen ist, wir Versklavten aus Westdeutschland und Mitteldeutschland sind vereint. Der Kapitalismus hat gesiegt. In seiner „unersättlichen Gier“ verrät er seine Basis in der Heimat und greift nach der Welt.

Die Ausnutzung fremder Völker ist nicht überall gelungen. Nationen mit einer langen Geschichte, wie Rußland, Indien und China, hatten ihren Weg bereits gefunden. Mit freiwilliger und unfreiwilliger technischen Unterstützung stiegen Rußland und China — beide Atommächte — neben Amerika und dem Vielvölkerkontinent Europa zu den Staaten auf, die in den Entscheidungen für die Zukunft an vorderster Stelle stehen.
Das versklavte deutsche Volk, immer noch der wirtschaftliche Motor Europas, steht mit der Bundesrepublik Deutschland im Überlebenskampf. Gefesselt in der EU, bereits die größten finanziellen Lasten tragend, wird es in seiner Existenz bedroht.

Deren Fronten sind viele, mit Sicherheit zu viele. Dem Drang der deutschen Wirtschaft, Absatzmärkte im Ausland, insbesondere im außereuropäischen Ausland, zu erobern folgten Firmen aus diesen Ländern mit Erwerb deutscher Firmen. Insbesondere der Erwerb von deutschem Grund und Boden zerstört die völkerrechtliche Grundlage der Bundesrepublik Deutschland.
Aus einer erhöhten Gewinnmaximierung der Wirtschaft heraus wurden „Gastarbeiter“ ins Land geholt. Wie die Entwicklung der Jahrzehnte ausweist, sind aus diesen Gastarbeitern Bürger der Bundesrepublik Deutschland geworden.
Insbesondere unter der Regierungszeit von Schröder bis Merkel wurden Menschen aus andere Kulturkreisen und Religionen ins Land geholt. Mit der Entscheidung, das Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) vom 22.07.1913 dahingehend zu ändern, daß in Deutschland geborene Ausländer Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland werden, wurde die Büchse der Pandora geöffnet.

Erschwerend kommt hinzu, daß der Islam nicht nur eine Religion ist. Er ist Staat und Religion in einem. Zudem ist die Scharia des Islam nicht kompatibel mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Daran stört sich die Wirtschaft nicht. Wie immer, ist der Profit oberster Selbsterhaltungstrieb. Regierungen, wie immer, nur eine Minderheit des deutschen Volkes vertretend, folgen ihren ideologischen und materiellen Vorteilen.

Wenn unser Deutsches Volk nicht die Fesseln seines Daseins unter Kolonialzwang sprengt, wird es selbst den Status einer Kolonie noch verlieren und wie die Ureinwohner des amerikanischen Kontinentes, die Indianer, ins Nirwana eingehen.

Widerstand heute und jetzt und jeden Tag – Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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