Messerstecher-„Kultur“

Presse und Fakten sollten klar und deutlich berichten. Vor einigen Tagen wurde in OSTHESSEN-NEWS.DE berichtet, daß ein  junger Soldat von Zivilisten (Ausländern) mit einem Messer angegriffen und verletzt worden ist.
Von LUISA SCHLITTER wurde in Bild berichtet, daß Soldat Eric Lehmann (20) im „Kiezklub“ an der Louisenstraße mit einem Messer verletzt wurde. Neben dieser Meldung ist das Bild des Fahnenjunker Eric Lehmann in Uniform dargestellt. Wie bei dem Vorfall in Osthessen, so auch in Dresden Neustadt ist aus dem Presseartikel nicht ersichtlich, sind diese jungen Soldaten in Uniform gewesen, oder in Zivil.

Sind diese Soldaten in Zivil angegriffen worden? Wenn die Soldaten in Zivil waren, ist die Staats­anwaltschaft zur Strafverfolgung zuständig. Sollten diese Soldaten jedoch in Uniform angegriffen worden sein, wäre ein Militär­gericht zuständig!
In allen Fällen ist es nicht hinnehmbar, daß die Messerstecher als normale Straftäter behandelt werden. Diese Angriffe gelten nicht nur der deutschen Person, sondern es ist ein Angriff auf die Bundesrepublik Deutschland als Staat.

Im Falle eines Angriffes auf einen deutschen Soldaten ist das Bundes­verteidigungs­ministerium einschließlich von Bundes­verteidigungs­ministerin von der Leyen in der Verantwortung. Es paßt nicht zusammen – unsere deutsche Soldaten sollen die Bundesrepublik Deutschland in mehreren Staaten auf der Welt verteidigen und in der Heimat werden Sie mit Messern abgestochen.

Bei uns wurde damals, wenn unsere Soldaten in den besetzten Gebieten mit Waffen – und Messer sind auch Waffen – angegriffen wurden, der Ausgang nur mit der Waffe erlaubt. Wenn diese Messer-Angriffe auf Soldaten auf heimischen Boden von Ausländern erfolgen, ist dies der gleiche Vorgang – Zivilisten greifen Soldaten an. Ergo muß der Soldat mit der Waffe antworten können.

Wie sollen in einem Krieg unsere Gegner uns ernst nehmen, wenn wir in Friedenszeiten noch nicht einmal unsere Kameraden in eigenen Land wehrfähig ausstatten.

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