Beim Geld hört die Freundschaft auf

Wer Geld nimmt hat zu liefern! ( 17,50 €/mtl.)

Öffentlich rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten erhalten von jedem Bürger mit eigener Wohnung einen gleichlautenden Betrag von 17,50 Euro monatlich.

Für diese, vom Bundesverfassungsgericht festgesetzte Zwangsabgabe haben wir Bürgern einen Anspruch auf neutrale Lieferung.

Wenn der Staat uns Bürger über von ihm vorgenommene Aktionen unterrichten will, ist das sein gutes Recht. Diesem Recht steht die Verpflichtung gegenüber, vollständig zu berichten. Das beinhaltet, eine jegliche Propaganda auf dieser Informationsgrundlage ist von den amtlichen Veröffentlichungen auszuschließen.

Eine journalistische Freiheit für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, über öffentliche Ereignissen zu berichten oder auch nicht, kann und darf es nicht geben.

Nur strikte Neutralität hält den Anspruch offen, ein demokratischer Staat zu sein.

Im Klartext: Wenn Bürger verletzt oder getötet werden, kann es der
Tagesschau-Redaktion nicht vorbehalten bleiben, eine Auswahl zu treffen, über den einen Fall zu berichten und über den anderen Fall nicht.
Allenfalls kann, wegen der beschränkten Sendezeit, eine Auflistung in ausführlicher tabellarischer Form für das Bundesgebiet erfolgen. In keinem Falle aber dürfen durch politische Vorgaben die Ereignisse verschleiert oder verfälscht werden.

Ein Gedanke zu „Beim Geld hört die Freundschaft auf“

  1. Beim Geld hört die Freundschaft auf…
    …und fängt die Feindschaft an!

    So würde ich am liebsten ergänzen ― nur aus Trotz und als Kontrapunkt. Das ist natürlich übertrieben und man muß sich nicht verfeinden. Aber wenn eigenes Geld zweckentfremdet wird mußt zumindest eine klare Widerrede erlaubt sein, welche die Gegenerschaft zur ungewollten Verwendung der abgepreßten Zwangsgelder hervorhebt.

    Die öffentlich-rechtliche Rundfunklobby reagiert auf Kritik gewöhnlich wie eine beleidigte Leberwurst und unterstellt ihren Gegnern, ihr an die Gurgel zu wollen. Dabei gestehen ihr viele Bürger durchaus eine Existenzberechtigung zu, schon als Gegengewicht zum reinen Kommerzrundfunk.

Schreibe einen Kommentar