Demokratie ohne Prinzipien

Demokratie ohne Prinzipien, die zudem ihre Feinde nicht erkennt, wirkt Staat- und Volk zerstörend!
Mit Installierung von BRD und DDR durch die Alliierten Siegermächte wurden in vieler Hinsicht feste Grenzen gesetzt. Da waren die sog. Staatsgrenzen. Die Grenze zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Die Grenze zwischen Demokratie und Diktatur.

Mit der, von vielen Deutschen erhofften Vereinigung zwischen BRD und DDR wurden Wünsche wach. In den Monaten der Hoffnung, auf den Straßen und Plätzen von Berlin über Leipzig und vorwiegend auch in dem Gebiet der gesamten DDR, unterstützt durch eine kleine Zahl aus der BRD Anreisenden, entfachte sich ein Feuer, das leider zu früh gelöscht wurde.

Der entscheidende Wunsch, der freien Selbstbestimmung für unser deutsches Volk erfüllte sich nicht. Das sichtbare Zeichen blieb aus. Die UdSSR zog ihre Truppen ab, die westlichen Alliierten ließen ihre Truppen in der BRD, um bei passender Gelegenheit mit diesen auch auf dem Gebiet der somit ehemaligen DDR vorzurücken.

Im politischen, insbesondere dem Parteienbereich, erfuhr das linke Spektrum einen Zuwachs. Der Aufbruch in eine neue Zeit blieb aus.
Im Gegenteil – mit der Rot-Grünen Bundesregierung Schröder-Fischer erhielt der Wunsch nach Freiheit erneut einen Rückschlag. Mit Ergänzung des bis dato allein gültigen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes  vom Ius sanguinis Abstammung hin zu Ius soli (dem Geburtsort- oder Territorialprinzip) wurden bestehende Schranken gegen eine Überfremdung
eingerissen.

Mit der fragwürdigen Verlagerung „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ von Grundgesetz Art. 16 in Grundgesetz Art. 16a (Fragwürdig dahingehend, daß Art.16 zu den Grundrechten gehört. Gemäß Grundgesetz
Art. 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden – kann eine Masse von eingefügten Texten diesen Verstoß nicht entkräften.)

Wer gehofft haben sollte, daß mit der seit dem 22. November 2005 amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, den von Bundeskanzlern geleistetem Eid
(Artikel 64 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 56 GG): „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“,
genüge getan würde, ist enttäuscht.

Ein allseits sichtbares Zeichen dafür ist die Grenzöffnung vom 4./5.
September 2015.
Im Grundgesetz ist für diese Fälle Vorsorge getroffen.
Im Grundgesetz Art. 115a (2) Erfordert die Lage unabweisbar ein sofortiges Handeln und stehen einem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche Hindernisse entgegen oder ist er nicht beschlußfähig, so trifft der Gemeinsame Ausschuß diese Feststellung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit seiner Mitglieder.

Wenn die „Menschenglücklichmachenden“ einmal der Realität ins Auge sehen würden, so ist festzustellen, ein gewaltsames Überschreiten der Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland stellt ein Angriff auf die Souveränität der BRD dar. Entsprechende Abwehrmaßnahmen sollten angemessen ausfallen. Jedoch eine grundsätzliche Kapitulation, wie eine unbeschränkte Grenzöffnung dies nun zweifelsfrei darstellt, hat Folgen.

Diese Folgen potenzieren sich. Die eingedrungenen Massen lassen sich nicht mehr außer Landes bringen. Als Folgen sind feststellbar: Bereits seit Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland vom Kapital herein gelockte Ausländer verhielten sich weitestgehend unauffällig und im gesetzlichen Rahmen. Wobei die Gruppe mit muslimischen Wurzeln schon immer bestrebt waren, ihrer Religion einen großen Freiraum zu schaffen.
Mit der in den Millionenbereich ausgedehnten Überflutung hat sich das Verhalten gravierend verändert. Aus den sich unauffällig und anpassend verhaltenden Ausländern wurden mit der Erreichung eines Anteiles an der Gesamtbevölkerung von 25 % und mehr, die von deutschen und europäischen Sitten und Gebräuchen geprägtes Leben massiv in Frage gestellt.

Insbesondere das Schutzschild Religion erwies in diesen Fällen, als das was es ist – eine Staatsreligion mit Nulltoleranz anderen Menschen gegenüber.

Das Eindringen islamischer Bürger aus anderen Staaten und Nationen, und dies bereits in Organisationen, ja selbst in Parlamente der Bundesrepublik Deutschland, führt bei Beibehaltung diese Tempos der Eroberung deutschen Lebensraumes in eine Konfrontation – letztendlich in einen Bürgerkrieg.

Diese Entwicklung ist in England, Frankreich, Belgien, Italien usw. bereits weiter fortgeschritten. Als Vorteil ist zu werten, daß auch ein Erwachen, ein Widerstand sich ebenfalls in diesen europäischen Ländern regt.

Jedoch es sind jeweils die betroffenen, unter dem Joch von Kapital und Ausländer leidenden Staatsbürger und autochthone Völker, die sich mit Widerstand dem Untergang entgegenstellen müssen.

Es ist keine Zeit mehr, lange auf Verständigungen zu hoffen. Der Punkt ist erreicht, an dem wir nur Widerstand mit letzter Konsequenz leisten oder der Untergang Deutschlands wird auch ein Untergang in ein muslimisches Europa zur Folge haben.

Schreibe einen Kommentar