Sicherheit im öffentlichen Raum

In einem Staat schützt dieser seine Bürger. Sobald dieser Schutz nur noch den politischen Eliten zugute kommt, ist was faul im Staate. Aus öffentlich zugänglichen Informationen, Presse, Fernsehen und Netz, erreichen uns Bürgern mehr und mehr Berichte über Straftaten im öffentlichen Raum. Zu vermuten ist, daß dies nur die Spitze des Eisberges an Gewalt ist.

Ein Verdacht breitet sich aus, daß schönfärbende Kräfte am Werk sind, tatsächliche Verhältnisse zu kaschieren.

In einem Rechtsstaat muß der Bürger vor staatlicher Gewalt sicher sein. Jedoch genau so sicher muß er auch vor gewaltbereiten Bürgern, ob einheimische oder ausländische, beschützt werden. Wer diese, auch im Grundgesetz Artikel 2
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
festgeschriebene Unversehrtheit beeinträchtigt, muß ohne Rücksicht auf die Person,zur Verantwortung gezogen werden.

Eingriffe von konkurrierenden Diensten des Staates, wie im Polizeiruf 110 in der ARD gezeigt wurden, zerstören das Vertrauen der Bürger zum Staate Bundesrepublik Deutschland.

In einem weitern Bericht aus dem Netz wurde ein offener Widerstand ausländischer Bürger gezeigt. Offener Widerstand gegen Ordnungskräfte geht gar nicht. Das die Polizeikräfte im Einsatz bei ihren Aufgaben Rücksicht auf politische „Stimmungen“ bzw. Order unter Tisch, nehmen sollten, geht gar nicht.
In der gezeigten Situation eine falsche Lagebeurteilung und Strategie der ausführenden Beamten. Eine Rückabsicherung fehlte. Den Ausweis des Ausländers aus der Hand reißen zeugt von mangelnder Souveränität. Spätesten beim Angriff auf den helfend eingreifenden Beamten hätte der sichernde Beamte einen Schuß in die Luft aus seiner Dienstpistole abfeuern müssen.

Die politische Führung der Bundesrepublik Deutschland hat den Ernst der Lage nicht erkannt – oder will diese nicht erkennen. Souveränität sicherzustellen garantiert Frieden. Vor Gewalt zurückschrecken bedeutet Chaos.

Von gewissen Kreisen der ON-Line-Weltordnung wird Chaos als Strategie eingesetzt. Ein Anteil von ca. 25% ausländischer Bürger, ob mit oder Pass der Bundesrepublik Deutschland, an der Bevölkerung der Bundesrepublik in „Gemeinsamkeit“ mit den gewissen Kreisen – zusätzlich der Deutschenhasser in den politischen Parteien, tasten sich an die Nähe zum Gleichgewicht in der Bundesrepublik Deutschland heran.

Für uns autochthonen Deutschen heißt es unsere Kräfte sammeln.
Einzelne Demonstrationen in der vergangenen Woche stärken unsere Hoffnung. Rufe wie Widerstand sind ein einendes Signal. Nutzen wir es!

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