Aus befreundeten Blättern

Stimme der Freiheit: Mitteilungen für Mitglieder und Freunde der FBU, der Sturmtruppe für die Demokratie


Nr. 2/18 April 2018 20. Jahrgang
Auf 1 Wort unseres Geschäftsführers Axel Enders:

Liebe Freunde, der Journalist Deniz Yücel, der Wolf im Schafspelz, ist frei. Er wird von unseren Lügenmedien und der Politik als Held gefeiert und vom Springer-Konzern als „deutscher Patriot“. Ich dachte immer, deutsche Patrioten seien Nazis!? Überhaupt: Was gibt es da zu feiern? Wenn sich Deniz Yücel gegen die Türkei nur halbwegs so benommen hat wie gegen „sein“ Deutschland, dann ist seine Freilassung wirklich ein Wunder.

Deniz Yücel ist NICHT integriert. Er betrachtet den deutschen Geburtenrückgang als „Völkersterben von seiner schönsten Seite, endlich, super, wunderbar… Deutschland schafft sich ab!“ Er stellte die Frage in den Raum, was dann mit dem von ihm so gehaßten Deutschland geschehen soll: „… Zwischen Polen und Frankreich aufteilen, auf eBay versteigern, … oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?“

Schon die Siegermächte hatten bis zum 05.05.1955 versucht, durch Demontage der deutschen Fabriken und durch den Raub vieler Patente Deutschland in einen Rübenacker zu verwandeln, bevor sie den Kommunismus als die größere Gefahr ansahen… Deniz Yücel wünscht Andersdenkenden und Behinderten, wie Herrn Sarrazin (SPD), den Tod. Er behauptet: „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Ihr Schreiberlinge vom SpringerVerlag, seit wann spricht so ein deutscher Patriot? In welcher Welt lebt ihr eigentlich? Wenn Deniz Yücel die Deutschen und unsere Demokratie so verachtet, warum in Allahs Namen ist er dann nicht in seiner türkischen Heimat geblieben?

Kürzlich las ich in „CDU-Fraktion direkt“ zum Thema Wölfe, daß wir ein dichtbesiedeltes Land seien und die Sicherheit der Bürger Vorrang habe. Im Zusammenhang mit Wölfen verwendet die CDU das Wort „dichtbesiedelt“, im Zusammenhang mit den Millionen Eindringlingen aber wird es als Unwort deklariert. Die paar echten Wölfe haben noch keinen Menschen angegriffen. Anders als die angeblich schutzsuchenden Wölfe in Schafspelzen, die wir zu Zig-Tausenden ins Land lassen, diejenigen, die messerstechend und vergewaltigend durch unser Land streunen. Statt die tierischen Wölfe abzuschieben, tätet ihr besser daran, die unsere Sicherheit in ganz anderer Größendimension bedrohenden menschlichen Wölfe und Gefährder auszuweisen sowie die abgelehnten Asylbewerber, bevor auch diese sich noch radikalisieren.

Als das römische Reich begann, die vor den Hunnen fliehenden Stämme aufzunehmen, dauerte es nur noch wenige Jahrzehnte, bis die integrationsunwilligen Schutzsuchenden sich erhoben, Rom überrannten und das römische Imperium zu Fall brachten. Das wesentlich kleinere Deutschland wird nicht in der Lage sein, den Invasoren ein paar Jahrzehnte Widerstand zu leisten…


Stellungnahme AGsD

Wir stimmen mit dem Inhalt des FBU überein.

Widerstand ist für unsere Freunde des AGsD jedoch zeitlich unbegrent. Je nach Kraft und Möglichkeiten wirksam werdend.

Horst Erwin Zaborowski

 

 

Ein Gedanke zu „Aus befreundeten Blättern“

  1. Deniz Yücel ist ein Volksverhetzer übelster Art. Ob er aus rassistischen, religiösen oder einfach nur chauvinistischen Gründen hetzt ist gleichgültig. Er handelt aus niederen Beweggründen und gehört (nach Verbüßung einer angemessenen Strafe) ausgebürgert.

    Nassauer gibt es schon im deutschen Volk zur Genüge; da brauchen wir nicht noch zusätzlich eindringende Fremdschmarotzer. Nach solchen Fachkräften besteht auch keine wirtschaftliche Nachfrage. Gegenfrage: wo dürfen sich den notleidende (autochthone) Deutsche durchschmarotzen?

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