Arbeit – Ein erläuterungsbedürftiger Begriff

Wenn erfolgreiche Menschen im Zenit Ihres Lebens stehen, versuchen sie oft den Anschluß zum Otto-Normalverbraucher, zum Nachbarn von nebenan. Das üblichste ist, der erworbene Dr.-Titel wird nicht erwähnt. Wer seine Volksnähe ausbauen will, wird sich in soziale Projekte einbringen. usw.

Wenn wir den Begriff Arbeit ganz früh in unserem Leben ansetzen wollen — dann ist das Spielen des heranwachsenden Kindes bereits „Arbeit“ in Form einer glücklichen Betätigung — ganz gleich ob im Sandkasten oder mit hölzernen Bauklötzen. Mit dem Heranwachsen wurden wir mit Pflichten beschäftigt, vom Kindergarten, über Schule, Lehre, Weiterbildung oder Studium.
Auf diesem Wege wirkte sich bereits die gesellschaftliche Stellung unserer Eltern aus. Der Begriff Arbeit verzweigte sich auf mehrere Tätigkeiten. Der Nutzen dieser Tätigkeiten für die Gemeinschaft — Volk und Staat — wird leider unterschiedlich anerkannt bzw. entlohnt. Die Höhe der Entlohnung entspricht nicht immer einer, für ein Überleben der Gemeinschaft realen geleisteten Tätigkeit.

Und hier erhält der Begriff Arbeit seine dem Ursprung des Wortes angemessene Zuordnung. Eine Arbeiterin und ein Arbeiter die/der in der direkten Wertschöpfung für das Gemeinschaftsvermögen wirken, sind unerläßlich. Leider leben diese in der Gewinnskala am unteren Ende. Den Rahm des erwirtschaften Vermögens sahnen die „Begleiter“ ab. Es soll nicht in Frage gestellt werden, ob diese „Begleiter“ notwendig sind, oder nicht. Allein ihre Anzahl und der unangemessene hohe Teil am erwirtschafteten Vermögen, den sich diese „oberen“ Klassen auf ihre Konten leiten, bedarf einer Korrektur.
Zitat eines deutschen Sprichwortes: Das Pferd, das den Hafer verdient, bekommt ihn nicht. Ein Pferd kann sich nicht wehren. Wir, die wir direkt zur Mehrung des Volksvermögens beitragen werden, bevor die „Begleiter“ – oft aus Unfähigkeit – den größeren Teil des gemeinsam Erwirtschafteten zum Schaden der Gemeinschaft verschleudern, diese zur Rechenschaft ziehen müssen!

Erschwerend kommt hinzu, das diese „Klasse“ mit den uns als deutsches Volk überrennenden Völkern – dem Islam – aus aller Welt gemeinsame Sache macht. Der Begriff Volksverräter erhält somit eine neue und verheerende Kraft.

Diesen Kräften ins Stammbuch geschrieben – Der Verrat wird begrüßt – jedoch der Verräter wird verachtet.

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