Ehrlich machen – in der BRD – möglich?!

Ein Staat, der seine Glaubwürdigkeit verliert, ist ein Unsicherheitsfaktor. Im Inneren seinem eigenen Volk gegenüber. In den Beziehungen zum Ausland der Völkergemeinschaft gegenüber.

Die Justiz der Bundesrepublik Deutschland verliert immer mehr ihre Unabhängigkeit von der Legislative und der Exekutive, wenn Urteile nicht vollstreckt werden. Ein Beispiel sind die rechtsgültig abgelehnten Asylbewerber die sich zu Hunderttausende auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Selbst wenn dies alles Engel wären, so bleibt die Tatsache bestehen ― der Staat Bundesrepublik Deutschland ist nicht mehr Souverän. Er kommt seiner Schutzfunktion den eigenen Staatsbürgern gegenüber in Teilen nicht nach. Beispiele dafür sind bestehende Parallelgesellschaften in denen nur mit großem Aufwand, wenn überhaupt, die Staatsgewalt aufrecht erhalten werden kann.

Eine besondere Gefahrenquelle sind Ausländer, ob noch Asylbewerber oder bereits „Anerkannte“, die mit dem Messer in der Hand ihren Standpunkt endgültig zum Ausdruck bringen.

Alle Faktoren zusammen: Hunderttausende Bürger aus anderen Staaten und Nationen bewegen sich unkontrolliert auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. ― Ganze Bevölkerungsgruppen (Sippen und Stämme) leben und handeln nach ihrem Gesetz, der Scharia – offene Gewalt bis Mord wird an allen Ecken und Enden der Bundesrepublik Deutschland ausgeübt.

Der entscheidende Wendepunkt zu dieser Entwicklung hin wurde von der Rot-Grünen Regierung unter Bundeskanzler Schröder beschlossen.

Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 Paragraph 4:
“Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.“

Diejenigen, die von deutschen Eltern geboren wurden, wurden damit deutsche Staatsangehörige, nicht aber diejenigen, die einfach nur auf deutschem Boden geboren wurden. Dieses seit dem 22. Juli 1913 erlassene und seit hunderten Jahren gelebte deutsche Gesetz, ist erneut in Kraft zu setzen. Damit die durch Gesetzesänderungen im Jahre 2000 n. Chr. entstandenen Massen-Einbürgerungen, sowie dem gesetzeslosen Einströmen von Bürgern ausländischer Staaten und Religionen unterbunden wird.

Es ist letztendlich der Anteil von Bürgern der BRD mit ausländischen Wurzeln in einem Bereich zwischen 5 und 10 % zu beschränken. Bei Überschreiten dieser Anzahl beginnt ein Prozeß des Völkermordes am Deutschen Volk.

Politiker, die mit Tricksereien über ein Einwanderungsgesetz usw. diesen beginnenden Völkermord an autochthonen Deutschen fördern, sind im wahrsten Sinne des Wortes Volkes-Verräter!

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