In Einheit zur Freiheit

Noch nie hat in der Geschichte ein marodierender Haufen zur Freiheit geführt. Sein Glücksgefühl beschränkte sich auf den Moment des Raubes der Freiheit des Anderen.

Noch sind Demonstrationen auf unseren Straßen lediglich ein Abbild unserer Zerrissenheit – einer von den Feinden unseres deutschen Volkes gelenkten und geschürten Zerrissenheit. Bringen wir die Kraft auf, uns auf unsere Sorgen als deutsches Volk, auf unsere Probleme zu konzentrieren.
Überlassen wir die Definition dessen, was uns trennt, nicht den anderen.
Nicht den „Organisationen“ an deren Spitze sich Leute empor „gearbeitet“ haben, die ihr eigenes Süppchen kochen.
Erkennen wir, der Feind steht draußen – außerhalb unserer Gemeinschaft.
Noch sind wir eine Gemeinschaft eines Volkes – der des deutschen Volkes.
Eines Volkes, welches leider zu oft über Jahrhunderte auf unserem Stück Erde dieser Welt lebend, kämpfend – leider zu oft gegeneinander –
letztendlich an der Gestaltung des Planeten Erde unseren Anteil
einbrachten.
Werden wir uns dessen bewußt. Lassen wir es gemeinsam nicht zu, daß Bürger aus anderen Staaten, anderen Nationen, anderen Religionen auf unserem Heimatboden uns unser Erarbeitetes, das Erbe unserer Kinder, entreißen.

Ein jedes Volk auf dieser Erde hat seine Heimat dort wo seine Vorfahren diese für sie geschafft haben. Sie sollen dahin zurückkehren, um ihren Anspruch kämpfen und ihr Glück in ihrer Heimat gestalten – der Heimat Ihrer Vorfahren.
In unserer Deutschen Heimat werden sie immer Eindringlinge bleiben.

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