Wo Demokratie an Grenzen stößt.

Wenn Demokratie als Volksherrschaft verstanden werden will, eröffnen sich einige Fragen. Wird das Volk in seiner Gesamtheit als handlungsberechtigte Einheit gesehen und somit als der Souverän. Oder ― ist der einzelne Staatsbürger der Souverän?

Diese Frage ist von entscheidender Bedeutung. Insbesondere, weil bei den wenigsten Wahlen absolute Mehrheiten entstehen. Daraus ergibt sich zwangsläufig eine Einschränkung. So der wählende Staatsbürger der Souverän ist, er seine Stimme im Vertrauen auf die Aussagen der sich bewerbenden Kandidaten abgibt und sein Wollen in der Koalition nicht mehr gewürdigt findet.
Diese Überlegungen können nicht in allen Fällen und jederzeit aufgelöst werden. Jedoch – es kann nicht mehr von Demokratie gesprochen werden, wenn Millionen von Wählern, so sie dann der jeweilige Souverän sind, ihre Wünsche und Forderungen nicht berücksichtigt finden. In anderen Demokratien ist die Möglichkeit bei entscheidenden Fragen einen Volksentscheid herbeizuführen, wie bei der Schweiz, gegeben.

Wir hatten einen Kaiser, der als Souverän das letzte Wort hatte. Im Zuge der Zeit wurde insbesondere unter der Kanzlerschaft von Bismarck der Demokratie mehr und mehr Raum gegeben.
Mit der Weimarer Republik, insbesondere mit Einführung des Frauenwahlrechtes, errang die Demokratie weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Jedoch auch diese, wie die Machtübernahme (Reichspräsident und Reichskanzler in einer Hand) bewiesen hat, war noch weit entfernt von einem Bürger als dem Souverän.

Die „Segnungen“ der Demokratie sollten uns Deutschen von der siegreichen Alliierten Kraft ihrer Gewalt-Hoheit eingetrichtert werden. Das aus dieser Besatzungskraft entstandene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde in den vergangenen fast siebzig Jahren nach Belieben geändert.
Ergebnis: Von einem Nationalstaat, wie dieser selbst aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland herauszulesen ist, wurde ein Selbstbedienungsladen für „Politiker“ gemacht. Insbesondere Politiker, die in ihrem Leben zum Erhalt der Volkswirtschaft nichts beitragen – Schule – Lehre – Studium – in der Verwaltung von Gemeinden usw. – Abzocker vom Volksvermögen, wird die tragenden, arbeitende und Werte schaffenden Staatsbürger einer „eine Welt Ideologie“ geopfert.

Da sitzen Sie nun, mit ihren fetten Bezügen und Diäten – beschimpfen und beleidigen diejenigen, die sie füttern. Oben drauf holen sie Menschen aus der ganzen Welt in unser Heimatland als Kumpane in einer Einheit mit der unser fleißiges deutsches Volk Vernichtenden.

Und hier würde der Bürger als der Souverän eine Entscheidung herbeiführen können. Denn noch sind wir, das schaffende Volk, in der Mehrheit!

Finden wir uns im gemeinsamen Widerstand gegen diese Feinde unseres deutschen Volkes.

Schreibe einen Kommentar