Ein Parlament entmachtet sich selbst

Wie anders sollten wir die Abstimmung im Bundestag für die Bundesrepublik Deutschland über den UN-Migrationspakt werten. Alle Fraktionen, außer die der AfD, stimmten für die Annahme des UN-Migrationspaktes. Bezeichnenderweise bemühten alle Sprecher dieser Fraktionen ihre Englischkenntnisse mit „Global Compact for Migration“ unter Beweis zu stellen. Zwischenfragen lehnten ebenfalls alle diese Sprecher entschieden ab.

Selbst ein neutraler Betrachter wird sich Alexander Gaulands Argumenten ― „Dieses Dokument ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das über dem Völkerrecht steht“, – „Linke Träumer“ wollten Deutschland, „unseren Nationalstaat“, damit „in ein Siedlungsgebiet verwandeln“ ― nicht verschließen können.

Vertreter der etablierten Parteien trugen Ihre Argumente zum „Global Compact für Migration“  mit der Überzeugung eines Marktschreiers vor, der selber weiß, daß seine Ware keinen begeistern kann.

In diesen Tagen wird 100 Jahre zurückgeblickt. Auch dieses Ereignis wird aus seiner Ursprünglichkeit herausgerissen. War es doch die Sehnsucht und der Kampf um Freiheit aus der Knechtschaft der Monarchien samt des Geldadels, die unsere Vorfahren aufnahmen.
Die heutigen, angeblichen Vertreter des deutschen Volkes, „kämpfen“ mit der Zustimmung zum  UN-Migrationspakt für die Knechtschaft unseres deutschen Volkes unter eine – im Gegensatz zu den damals greifbaren Monarchen samt ihres Geldadels  – nicht greifbaren, von irgendwelchen Internationalen Strippenziehern organisierter Völkerverschmelzern.

Knechtschaft, Völkerbrei und eine „Mischpoke“ von allen Raffies auf dieser Welt gilt es die Stirn zu bieten.

Es wird nicht ausreichen auf die Losungen „Völker höret die Signale“ zu warten. Es geht um unsere Existenz der Frauen und Männer, wie Du und ich, die, ein jeder an seinem Platz zum Brutto-Sozialprodukt beitragen. Ein Parlament, das sich selbst entmachtet, ist ein Hindernis auf dem Wege zu Freiheit und Frieden.

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