Heimat – Raub

Bereits in Ausgabe Nr. 85 (2. Quartal 2008) von „Unsere Deutsche Heimat“ veröffentlichten wir das Gedicht

Heimatraub.

Wer einem Volk die Heimat raubt,
der ist von Gott verflucht,
der findet keinen Frieden mehr,
so sehr er ihn auch sucht.
Kein Segen ruht auf seinem Werk,
kein Wachstum, kein Gedeih’n,
denn Heimatraub ist mehr als Mord,
da gibt es kein Verzeih’n.

Und dieser Raub geschieht durch den UN-Migrationspakt bei beiden Betroffenen des Paktes weltweit. Was in Jahrhunderten durch die Ausbeutung der Menschen in Afrika und anderen Kontinenten, durch angezettelte Kriege usw. nicht erreicht werden konnte – daß Menschen ihre Heimat genommen wird – schafft der UN-Migrationspakt. Dazu kommt noch die Unverschämtheit, dies der Menschheit als ein Segen aufzuschwätzen.

Und dieser Raub hat zwei Seiten der gleichen Medaille. Ausbeutung der Menschen in Gebieten dieser Erde, so daß diese aus Not ihre Heimat verlassen. Die andere Seite der Medaille ist, diesen Ausgebeuteten wird vorgegaukelt, daß es Länder gibt, in denen der sprichwörtliche Honig fließt.

Unserem Deutschen Volk ist in unserer Geschichte zu keinen Zeiten dieser bewußte Honig zugeflossen. Wenn wir bei uns Armut mindern konnten, dann immer durch harte Arbeit und Sparsamkeit. Nach jedem Krieg, ob der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648, die Befreiungskriege 1813 bis 1815, die beiden Weltkriege von 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945, rafften wir Deutsche uns auf.

Wenn das Erarbeitete einen bestimmten Standard im Leben unseres Volkes zuließ, waren es immer die – wie bei Fett so üblich – oben schwammen, die der sprichwörtliche Hafer sticht (die den Hals nicht voll genug bekommen konnten), die sich aus den Erträgen der deutschen Volkswirtschaft über Gebühr bereichert hatten.
Dazu gehören die politischen und wirtschaftlichen Eliten der Bundesrepublik Deutschland. Diese brachten es fertig, in 70 Jahren einen Schuldenberg in Deutschland – am 30. Juni 2018 (in Millionen Euro) 1.934.433 Euro anzuhäufen.

Diese katastrophale Lage wird den Armen dieser Welt natürlich vorenthalten. Diese erfahren über die Netzwerke nur die sozialen Leistungen, die in der Bundesrepublik Deutschland Bedürftigen zugestanden sind.

Wir können den Bedürftigen dieser Welt nicht verdenken, daß sie hier herkommen um ihren Lebensstandard entscheidend zu verbessern. Jedoch wir sind es unserem Deutschen Volk gegenüber verpflichtet, daß diese Möglichkeiten der Versorgung für uns Deutsche in Jahrhunderten erarbeitet hat, vor einem Raub durch andere, wenn auch zugegebener Maßen armen Menschen, zu schützen.

Mit dem UN-Migrationspakt wird ein Heimatraub in doppelter Hinsicht ausgelöst. Den Armen dieser Welt wird ihre Heimat geraubt, weil die Verhältnisse in ihren Ländern so gestaltet werden. Den Völkern und Ländern, in die gemäß dem UN-Migrationspakt diese Menschen hineinströmen können/sollen, wird ihre Heimat, ihr gewohntes Leben geraubt.

Jeder Gesunde, ob Mensch oder Volk, wird um seine Heimat kämpfen. Und diejenigen, die uns daran hindern wollen, sind von der Krankheit Volksverrat befallen.
Widerstand………..!

Schreibe einen Kommentar