Mensch – Volk

Mensch bis Volk ist eine natürliche Entwicklung. Auf den Erdteilen,
dem Alphabet nach – Afrika, Amerika, Asien, Australien und Europa waren zu Urzeiten ein Mann und eine Frau. Gemäß den Naturgesetzen wurden daraus dann jeweils eine Familie mit Frau, Mann und Kind. Uns Menschen wurde von der Natur her mitgegeben, daß wir trinken und essen müssen. Demgemäß bemühten sich unsere Ureinwohner um Wasser und Nahrung. Die Luft war zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden.

Aus diesen ersten Familien und ihren Nachkommen bildeten sich naturgemäß Gemeinschaften. Sobald diese Gemeinschaften eine bestimmte Größe erreicht hatten paßten sich diese ihrer Umgebung und den Witterungsverhältnissen an. Es entstanden die ersten Siedlungen. Diese Siedlungen entwickelten sich weiter zu Dörfern, zu größere Dörfer und den sich bildeten Städten. Dies waren jeweils Menschen von der gleichen Abstammung und waren daher Angehörige des gleichen Stammes.

Diese Stämme waren es bereits, die aus lebenserhaltenden Gründen ihr Stammesgebiet erweiterten und nicht selten mit dem Nachbarstamm in Streit gerieten. Mit der wachsenden Anzahl und Größe der Stamme bildeten sich größere Gebietseinheiten bis hin zu Staaten. Dies war dann eine Größenordnung in der ein selbstständiges, freies und doch geordnetes Leben miteinander geregelt werden konnte.

Gemäß dem Spruch: „Es kann der friedfertigste nicht in Ruhe leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“, bildeten sich dann sogenannte Weltreiche. Eine natürliche Grenze war überschritten und somit war ein Zerfall unaufhaltsam. Die Grundstrukturen, ein Stamm und ein Volk, blieben in den meisten Fällen erhalten oder erholten sich zu einer Überlebensgröße.

Nun sind wir in unserer Zeit angekommen, Menschen waren Menschen geblieben. jedoch die technischen Möglichkeiten entwickelten sich und mit diesen zusammen wurden immer weniger Menschen zum Erwirtschaften des Lebenserhaltenden gebraucht.
Damit einher ging ein Verfall der Moral. Von der seit Urzeiten bekannten Methode der Tötung eines Konkurrenten wurde nur noch in den seltensten Fällen Gebrauch gemacht. (Dies bezieht sich auf einzelne Personen – Staaten und Völker sind bis in diese Tage hinein damit beschäftigt sich gegenseitig umzubringen – man nennt dies verschämt – Krieg.)

Viele der durch die technische Entwicklung vom direkten Broterwerb Befreiten, sticht sprichwörtlich der Hafer. Diese (leider ist dies eine  immer größer werdende Anzahl) versuchen mit Lug und Trug dem fleißigen Nachbarn sprichwörtlich die Butter vom Brot zu klauen. Technische Möglichkeiten und Bewegungsfreiheit weltweit bringen immer mehr „Menschen“ auf den Gedanken, in Nachbars Garten zu ernten. Unsere Bundesrepublik Deutschland ist durch den Fleiß von Generationen deutscher Bürger zu einem Garten Eden geworden.

Jetzt haben wir Deutsche ein Problem. Aus unseren Reihen heraus haben sich Menschen mit ihren „Firmen“ in der gesamten Welt aus den Gärten anderer Staaten und Völker bedient. Diesen Nimmersatten wuchs das Geld, welches Sie uns Bürgern abgezockt hatten, bereits aus den Ohren heraus. Aber Nein – es mußte aus der gesamten Welt abgezockt werden. Sie nennen es „Weltwirtschaft“.
Diese Spezies gibt es nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland. In der ganzen Welt sind diese „Nehmer“ am Werke. Irgendwo auf der Welt gesellen diese sich dann zusammen. Ihre „Beschlüsse“ werden in geheimen Tresoren gelagert.
Ihr Endziel ist eine im wahrsten Sinne des Wortes vermischte Bevölkerung. Mit einer Mischfarbe, mit einem Mischeinkommen auf niederster Stufe und einer geistigen Potenz, die einer Weltrasse es unmöglich machen soll, sich jemals gegen diese Verbrecher zu erheben.
Sorgen wir dafür, daß wir unsere Einheit von deutschem Volk und Staat bewahren. Demaskieren wir die Verräter, die aus welchen Gründen auch immer, unser über Generationen Erarbeitetes rauben wollen.

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