Staat ohne Volk?

Staat ohne Volk? – Volk ohne Staat schon möglich.

Zum Nachdenken in diesen Zeiten, in denen die Fettschicht unseres deutschen Volkes sich neu orientieren will. In ihrem Wolkenkuckucksheim von ca. eineinhalb Millionen Parteimitgliedern in einem Achtzigmillionen-Volk verschieben sich die Realitäten.
In ihrer Selbstherrlichkeit erreichte die Rot-Grüne Bundesregierung
unter Schröder/Fischer – Wahl zum 14. Bundestag 1998 = 47,6 %. Bei Ausschöpfungsquoten der Parteien und Anteil der Nichtwähler = 38,6 %. Mit dieser, an den wahlberechtigten deutschen Staatsbürgern gemessener Minderheit wurde ein Jahrhunderte bestehendes Abstammungsprinzip 2000 durch das Geburtsortprinzip ersetzt.

Infolgedessen beträgt heutzutage, achtzehn Jahre später, der Anteil mit 19,3 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln 23,4 Prozent der Gesamtbevölkerung. In dieser Betrachtung sind ca. 2 Millionen Ausländer, die sich in Anerkennungsverfahren usw. befinden noch nicht enthalten. Die Zahl der sich illegal in der BRD aufhaltenden Ausländer kann noch nicht einmal geschätzt werden.

Bei dieser Gesamtlage erfolgt eine Immigration in Form einer Eroberung des Staatsgebietes unserer autochthonen Deutschen. Das von unseren autochthonen Deutschen in vielen Generationen erarbeitete Volksvermögen wird in seiner Substanz angegriffen. Die von der Erlebnisgeneration und unseren Nachkommen erworbenen Ansprüche in der sozialen Absicherung werden zweckentfremdet, vermindern sich von Tag zu Tag.

Zur Selbsterhaltung unseres deutschen Volkes ist eine Förderung des autochthonen Teiles erforderlich. Vorschlag:
Einen Sonderfond für deutsche autochthone Familien, zur Unterstützung autochthoner deutscher Kinder, in Höhe der für die in unser Land einströmenden Ausländer aufgewendeten Finanzen. (Millionen).

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