Die Versager-Generationen

Ob in der weiten Welt auch andere Staaten und Völker leben, die mit ihren jeweiligen Generationen Probleme haben, sei noch zu ergründen. Hier und heute ist eine Darstellung über Handlungen von Generationen unseres deutschen Volkes angebracht. In unserer Geschichte nimmt, meistens die nach einem Krieg folgende Generation mit der die den Krieg überlebenden den Aufbau auf den Trümmern in die Hand. Um im Mittelalter zu beginnen, so war es nach dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Ersten Weltkrieg und auch nach dem Zweiten Weltkrieg. (Obwohl der erste und zweite Weltkrieg als eine etrachtungseinheit angesehen werden kann.)

Diese, den Aufbau leistenden Generationen tragen die doppelte Last. Einerseits mußten diese Generationen für die Kriegsfolgelasten aufkommen und gleichzeitig den Aufbau von Staat und Volk finanzieren. Diese Episode umfaßt den Zeitraum von ca. zwei Generationen. Danach beginnt bereits an dem mühsam Erwirtschafteten von der jungen Generation ein Abschöpfungsprozeß. Im Klartext – es wird mehr vom Staatsvermögen in den privaten Bereich entnommen als volkswirtschaftlich betrachtet, erwirtschaftet worden ist.

So entstand die unvorstellbare Schuldenlast des Staates vom 31. Dezember 2017 von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro. Die beiden letzten zwei Generationen, nachvollziehbar bei den Regierungen Kohl, Brand und Merkel, brachten es fertig, diese Belastung zu ignorieren. Der Höhepunkt dieser Ignoranz manifestierte sich in der Grenzöffnung durch Frau Merkel im Jahr 2015.

– Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ OLG Koblenz (Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17).

Die aus den Folgen dieser „Politik“ entstehenden Kosten werden mit den zur Zeit noch vorhandenen guten Einnahmen des Staates BRD gedeckt. “Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluß. Viele sind Analphabeten.“

Dazu steht die Entwicklung Industrie 4.0 in ihren Anfängen. Bei günstigen Bedingungen kann oder muß mit einer Freisetzung von bisher beschäftigten Arbeitnehmern zwischen acht und zwölf Millionen gerechnet werden. Von den ca. eineinhalb Millionen vorhandenen Flüchtlingen kann eine Million in den bisher bekannten Arbeitsmarkt nicht integriert werden.

Bei den zu erwartenden Entwicklungen am Arbeitsmarkt haben die Versager-Generation der Neuzeit unsere Zukunft verspielt.

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