Neues Jahr – neue Hoffnung.

Hoffnung ist eine Medizin, die unser Körper, unser Geist selbst aktivieren kann. Ein bevorstehenden oder gegenwärtigen Ereignisses bedarf es jedoch, um diese eigenen Kräfte anzustoßen. Im privaten Bereich sind wir im Wesentlichen auf uns selbst gestellt. Ereignisse in der Öffentlichkeit erreichen uns, ohne daß wir uns bemühen müssen. Und gerade diese öffentlichen Ereignisse greifen in unser Leben ein.

Die wenigsten werden die Einwirkungen unberührt lassen. Hier benötigen wir Solidarität. Wenn diese nicht aus dem Familienkreis kommt, oder kommen kann, werden wir ein Gespräch mit Nachbarn, Freunden oder auch Arbeitskollegen suchen.
In den meisten Fällen gelingt es uns auch Kontakte aufzubauen. Mit den dann gewonnen Mitdenkern, Mitstreitern usw. gilt es denn, diese Gespräche bzw. Gesprächskreise zu  pflegen. In früheren Zeiten, als es noch Wirtschaften gab, in denen diese Gesprächskreise tagten, reichte es aus, wenn wir, mal hin und wieder nickend zustimmten und die Welt war in Ordnung.

Im modernen Zeitalter geht alles viel schneller, ohne daß man sich von Angesicht zu Angesicht gegenwärtig sieht. Ein Telefongespräch oder eine Mail können eine Stimmung, wie diese in einem persönlichen Gesprächskreis aufkommt, leider nicht leisten.
Nun sind mir all meine Gedanken, die sich um Politik drehten, eine
Aufzählung all der uns bedrückenden politischen Ereignisse, einfach entfallen. Ich spürte, und hoffe das auch Sie durch meine einführenden Sätze es so empfinden – es ist doch auch schön, wie es in alten Zeiten so üblich war, ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg.

Bis auf ein nächstes Mal „in voller Kampfmontur“ unsere Hoffnungen im politischen Bereich besprechen.

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