Im Trüben fischen.

Im Trüben fischen.
Ein deutsches Sprichwort und eine Methode, nach der aus Politik Realität wird. Gemeinschaften, von der Dorfebene ab bis zum Staat, sind an Gesetze gebunden. Zur Ehrenrettung muß festgehalten werden, die Mehrheit der Bürger lebt in und nach diesen Gesetzen. Es sind immer
„Interessengruppen“, die für sich Vorteile „abzweigen“ wollen. Ihre
Methode besteht darin, „Klarheit“ einzutrüben. Leider befinden sich
darunter auch fähige und kluge Köpfe.
Der sog. „innere Schweinehund“ – der Kampf um Gesetzestreue und
„Reibach“ – läßt sich leichter im Trüben als im Klaren verbergen und
ausfechten.
Die höchste Krone, die nicht immer identisch sein muß mit dem höchsten „Ertrag“, wird nach dieser Methode von den daran Beteiligten erreicht, für die Moral ein Fremdwort ist.
Das Zusammenleben in einem Volk und Staat ist unter diesen
Voraussetzungen schon ein Balanceakt. Zur Unmöglichkeit wächst sich dies aus, wenn im Lande, Volk und Staat sich Menschen aus anderen Kulturkreisen „hinneinmogeln“.
Diese „Unterwanderung“ hat in der Bundesrepublik Deutschland Formen angenommen, die an Existenz und Heimatrecht des autochthonen Volkes rütteln.
„Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“.

Ebenfalls ein deutscher Spruch, auf dessen
Wahrheitsgehalt wir Deutsche uns besinnen sollten.

Aus der UN 2/2019 –
>>Jegliche Praxis oder Politik,
die das Ziel oder den Effekt hat,
die demographische Zusammensetzung
einer Region, in der eine nationale,
ethnische, sprachliche oder andere
Minderheit oder eine autochthone
Bevölkerung ansässig ist, zu ändern,
sei es durch Vertreibung, Umsiedlung,
und/oder eine Kombination davon,
ist rechtswidrig.<<

Art. 6 der Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998.

Wir Deutsche sind Menschen – wenn auch einige der „Strippenzieher“ mit allen Mitteln uns daran hindern wollen.

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