Deutsche – Minderheit im eigenen Land.

Deutsche – Minderheit im eigenen Land.
In den Annalen deutscher Geschichte werden zwei Namen auf ewig als die Totengräber(innen) der Nation stehen
– Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg-Wöhren geboren).
– Angela Dorothea Merkel (* 17.Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner geboren.)

Änderung/Ergänzung Staatsangehörigkeitsgesetz
(StAG) StAG Ausfertigungsdatum: 22.07.1913.
Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im
Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt und trat  mit Wirkung vom  mit Wirkung vom 1. Januar 2000  in Kraft.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland im Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof
getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

ist kein Hinweis erkennbar, die eine solche Änderung des
Staatsangehörigkeitsgesetzes rechtfertigen könnte.
Weil:
Die durch die Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom  mit Wirkung vom 1. Januar 2000 gewollte Einbürgerung ausländischer Staatsangehöriger wäre, wenn es darum geht, einzelne Personen in die deutsche Staatsbürgerschaft aufnehmen zu wollen mit der Anwendung des Zweiter Abschnitt.
Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate.

§ 3.
  Die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate wird erworben

    durch Geburt (§ 4),
    durch Legitimation (§ 5),
    durch Eheschließung (§ 6),
    für einen Deutschen durch Aufnahme (§§ 7, 14, 16),
    für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16).

voll erfüllt.

Mit der Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes am 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) wurde der Wille zur Vernichtung des deutschen Volkes dokumentiert.

Bundeskanzler Schröder mit seiner „Basta-Politik“ überrollte selbst
seine eigenen Genossen. Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Friedfertigkeit stimulierenden Raute verschaukelte Land und Leute.

Stand heute im Jahre 2019. Gefühlt ist die Übernahme unserer Deutschen Heimat durch Ausländer bereits vollzogen. Zahlenmäßig ist noch eine Mehrheit autochthoner Deutscher von knapp über 50 % im Lande.
Diese juristische Mehrheit wird umterminiert von Volksverrätern.
Darunter sind auch Deutsche zu verstehen, die unsere Heimat freiwillig verlassen.
Das Parteien, die von Staatsbürgern vertreten werden und die „Deutschland verrecke“  als politisches Ergebnis ihres Handelns verkünden, sagt auch etwas über die Anhängerschaft aus.

Selbst „Führerinnen“ von Parteien mit dem C in ihrer Vita unterstützen
den vom Basta-Politiker Schröder eingeschlagenen Kurs.

Für uns autochthone Deutsche wird unsere Chance nach der Europa-Wahl kommen.
Andere Völker von Europa, so müssen wir hoffen, werden die Selbstaufgabe stoppen. Stoppen – weil es einfach unnatürlich ist, sich selbst aufzugeben.
Freiheit ist Sehnsucht, in vielen Menschen.
Wir haben eine Chance – bereiten wir uns für den Tag X vor.

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