Hat Vernunft noch eine Chance?

Hat Vernunft noch eine Chance?
Wir Menschen sind von der Natur her zum Zusammenleben vorgesehen. Und selbst wenn es sich nur auf den Moment des Zeugungsaktes beschränkt.
Gemeinschaften bieten auch Möglichkeiten zur Spezialisierung. Diese Gemeinschaften besitzen größere Überlebenschancen.
In unserer heutigen Zeit werden Volksgemeinschaften von Volk und Staat stark gefordert. Die Individuen werden zahlreicher. Allerdings
überschätzen die meisten sich in Bezug auf ihre eigenen Möglichkeiten.
Jede Gemeinschaft als Volk und Staat hat Vorsorge in Form von Gesetzen getroffen. Die Einhaltung der Gesetze setzt Vernunft voraus. Sie fällt leichter in gewachsenen Völkern, weil schon ein gewisser Konzens auf den verschiedensten Gebieten vorhanden ist.
Kritisch wird dies Zusammenleben, wenn Menschen in Gemeinschaften hinzukommen, die aus ihrem Kulturkreis grundverschiedene bzw. unvereinbare Auffassungen mitbringen.
Unvereinbare Auffassungen in Glaubensfragen sind an und für sich schon bereits ein heißes Eisen.
Um Roß und Reiter zu nennen – Christen und Moslems in einem Staat werden niemals zu einem Volk verschmelzen. Es liegt zum Teil in der Entwicklungsgeschichte.
In Deutschland besteht die „Trennung von Staat und Kirche“ seit der Verfassung des Deutschen Reiches. Es war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am 11. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste effektive demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem.

Im Islam ist diese Trennung von Religion und Staat nicht gegeben.
Ergo ist die Einflußnahme muslimischer Staaten über ihre Religion auf die Entscheidungen von Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgegeben.
Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz für die BRD.
Gegensätzen dieses Ausmaßes können aber beim besten Willen auch über Vernunft keine Chance eingeräumt werden!!!

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