Menschen – Völker – Staaten

Menschen – Völker – Staaten
Erst war der Mensch. Der bildete eine Familie. Die Familien wuchsen zu einer Sippe heran. Diese Sippen schlossen sich zu Gemeinschaften zusammen. Diese Gemeinschaften vergrößerten sich zu Ortsgemeinschaften usw. usw.
Bereits in diesen Zeiten bildeten sich zum Leben und Überleben
Strukturen/Aufgabenverteilungen heraus. Die Erkenntnis, daß einer
alleine nicht alles gleich gut bewältigen konnte, zwang zur
Aufgabenverteilung. Allein die Natur hatte dazu Wege gewiesen, Kinder konnten nur Frauen gebären. Dies zwang den Mann dazu, die Frau, um des Überlebenswillens der Familie, in dieser Zeit gegen jegliche Art von Angriffen zu verteidigen. Diese, von der Natur vorgegebenen Situation, setzte sich im allgemeinen über tausende von Generationen fort.

Aus den Ortsgemeinschaften hatten sich Völker in Städten und Ländern entwickelt. Die Aufgabenverteilungen in der Neuzeit separierte sich mehr und mehr.
Der Anteil der zum Überleben wirkenden Menschen wurde immer kleiner. Die Folgen sind, es bestehen in einem Volke, im Staat und in der Wirtschaft drei Klassen an Menschen. Die Unterschicht, die Mittelschicht und die Oberschicht.
In Deutschland, weil es unser Lebensraum ist, wird der
Unterschicht ein Leben am Rande des Existenzminiums ermöglicht. Das dieses Existenzminium im Weltvergleich hoch ist, ändert einerseits nichts daran, daß es innerhalb der Volksgemeinschaft (für die, die sich unter einer Volksgemeinschaft nichts mehr vorstellen können) im Staate Bundesrepublik Deutschland eine menschenunwürdige Situation ist.

Die tragende Säule der Volkswirtschaft ist die Mittelschicht. In ihr
werden die Werte geschaffen, durch die Volk und Staat, wirtschaftlich gesehen – überleben.
Die Oberschicht hat es verstanden, auf Kosten der Volksgemeinschaft (ob die Linken Chaoten auch toben – das ist Fakt) ihren „Reichtum“ zu mehren.

Folgen dieser Entwicklung sind – Frauen tragen gezwungenermaßen die doppelte Last der Volksgemeinschaft. Aus der Fürsorge unserer Urahnen –
„Kinder konnten nur Frauen gebären. Dies zwang den Mann dazu die Frau, um des Überlebenswillens der Familie, in dieser Zeit gegen jegliche Art von Angriffen zu verteidigen..“
– ist eine Dauerbelastung zwischen Kindern, Familie, Beruf und teilweise auch noch der Betreuung von Eltern entstanden.
Dies ist einer Kulturnation unwürdig.

Der kleine Teil des Volkes, an den Hebeln der staatlichen und
wirtschaftlichen Macht, hat jeglichen Sinn zur Realität
verloren. Zwischen ihresgleichen in einem Wolkenkuckucksheim schwebend sind sie unfähig, ihren Aufgaben innerhalb der Volksgemeinschaft gerecht zu werden.

Die natürlichen Instinkte aus unserer Vorfahren Zeiten sind ihnen
entweder verloren gegangen, oder die Umpolung der
„Eine-Welt-Staat-Maffia“ ist so erfolgreich gewesen.
Es sei – wie es sei – wir als deutsches Volk, als Nachkommen von
Generationen, die unseren Anteil an der Entwicklung der Welt beigetragen haben (es mag wem auch immer gefallen oder nicht gefallen) stehen zu unserer Vergangenheit und fordern gleichzeitig eine Zukunft ein.
Diese Forderung richtet sich insbesondere an unsere Landsleute, die da glauben, das Heil dieser Welt kommt von außerhalb unseres Volkes und Landes.
Völker dieser Welt mit Charakter lieben Euren Verrat, verachten Euch aber genau um dieses Verrates Willen.
Zwingt uns nicht Euch aufgeben zu müssen!!!

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