Unsere Mutter Erde

Unsere Mutter Erde
Unsere Mutter Erde erträgt so manche Last. Eine der größten sind wir Menschen. Ein ganz erheblicher Anteil von uns Erdenbürgern will schlauer sein als die Natur. In den ersten Tagen unseres Daseins waren unsere Vorfahren noch ehrfürchtiger und paßten sich an, nutzten die Kräfte der Natur, so wie sie diese vorfanden. Je länger wir auf unserer Mutter Erde den uns mitgegebenen Verstand nutzten, erreichten wir nach unseren Vorstellungen „Erfolge“. Daß des einen Erfolg des anderen Schaden sein könnte, kam den wenigsten in den Sinn. Und wenn dann doch der eine oder
andere einmal über den Tellerrand hinaus blicken wollte ,schlug die Masse rücksichtslos zu. Verteidigte ihre angeblichen Erfolge mit Klauen und Zähnen.
Ganz gleich ob wir „unsere Erfolge“ mit Hilfe oder auf Kosten von Luft, Wasser und Mutter Erde direkt erzielten oder durchsetzten, es zählte immer nur der Moment – gemäß dem Spruch so mancher unserer Menschen „Was stört mich mein Geschwätz von gestern?
Weil zu Urzeiten der Gedankenaustausch langsam und schwierig war, darf das für uns heute, da sich ein Gedanke schneller als der Blitz auf unserer Mutter Erde verbreiten kann, keine Entschuldigung mehr sein.
Bei den bereits bestehenden „Erfolgen“, die wir Menschen erzielten,
könnten wir einmal über dem Nachdenken zum Vorausdenken kommen.
Eine grundlegende Kette zum Überleben als Menschen auf unserer Mutter Erde ist die Ernährungskette.
Wir sollten doch, wenigsten die meisten von uns nicht davon ausgehen, daß unsere Lebensmittel aus dem Supermarkt kommen.
Wir Menschen brauchen zum Überleben Sonne, Luft, Wasser, Korn und Fisch oder Fleisch.
Neben der Luft, die wir zum Atmen brauchen, nutzen wir diese z.B. zum Fliegen.
Weil wir gegenüber unseren Vögeln den Nachteil haben, keine Flügel aus Federn zu besitzen, greifen wir zu den Vorräten unserer Mutter Erde.
Dabei sind wir nicht zimperlich. Angefangen bei Gewinnung der Rohstoffe bis zur Nutzung von Wasser und Luft.
Wir essen Brot aus Korn und Mehl und Wasser. Die dazu zur Gewinnung erforderlichen Landflächen sind begrenzt.
Insbesondere in unserer Bundesrepublik Deutschland reicht die Landfläche zur Ernährung der Bevölkerung bei traditioneller Landwirtschaft nicht aus.
Es gäbe den Weg Fortschritt und Einsicht gemeinsam zu nutzen.
Wir leben in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Das, was man technischen Fortschritt nennt, könnte dazu beitragen, die geringer werdende Anzahl der Erwerbstätigen auszugleichen.
Leider fehlt es an der Einsicht, diese Möglichkeit zu nutzen. Obwohl wir Deutsche dereinst den Ruf hatten, ein fleißiges Volk zu sein, ist ein großer Teil von uns denkfaul geworden.
In einem Volk, das sein Überleben als Volk durch seine Nachkommen nicht absichern kann oder will, dieses Manko durch „Import“ von Menschen aus aller Welt füllen zu wollen, werden die Lichter ausgehen.

Hier schließen sich Fakten aus:
Eine hochindustrielle Wirtschaft, eine Entwicklung weit über Industrie 4.0 hinausgehend, kann nicht mit Menschen bewältigt werden die in den weitaus größeren Teilen nicht einmal mit der technischen Ausbildung von vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland mithalten können.
Hinzu kommt, daß die Entwicklung unserer Volkswirtschaft in der nächsten Zeit Millionen Arbeitslose „produzieren“ wird.
Wer da glaubt „Mutter Erde“ außen vor zu lassen wird selbst in den
Galaxien keinen Platz zur Auslebung seiner Irretationen finden.

Wirtschaft und Politik versuchen schon immer den leichteren Weg zu gehen – wohlgemerkt jeweils für sich selbst. Menschen, die ihnen „ihre Lebensformen“ ermöglicht haben, verlassen ihren Vorstellungsbereich.
Diese Rechnung wird nicht aufgehen. Selbst perfekte Geräte, Maschinen usw. werden eine Kraftquelle benötigen.

Schreibe einen Kommentar