Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen.
Aus den leidvollen Erfahrungen des Neunzehnten Jahrhunderts, in dem wir Deutsche
von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 jeweils Zweifrontenkriege führten sind wir, wenn wir als Deutsches Volk überleben wollen, gezwungen diese Situation unbedingt zu vermeiden!

Nur haben sich die Kriegsschauplätze verschoben/verändert. Eine Front ist der Kampf um unser Bargeld. Die andere Front ist die Eroberung unseres deutschen Volkes und Staates durch den Islam und seine Anhänger.

Lt. letztem Informationsstand (
plant der IWF ein Bargeldverbot bei Dollar, Euro und Yen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/120465-iwf-bargeldverbot-ab-2020-1

Die Enteignung der Eigentümer von Bargeld wird von leichter Hand als eine normale Prozedur im Leben der Völker dargestellt. Diese Gedanken entspringen der irrigen Auffassung, daß Geld und der Wert den es darstellt, sei Eigentum der Herausgebenden Banken oder Staaten. – Dem ist mitnichten so!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Institutionen oder Staaten sind lediglich Verwalter des Eigentums Geld, daß Eigentum der Kontoinhaber ist.
Inwieweit der Staat direkt, oder über die das Geld Verwaltenden Bearbeitungsgebühren in Anspruch nehmen steht auf einem anderen Blatt. Diese werden jedoch nicht den Wert des Geldes insgesamt verändern dürfen. Im Klartext: über diese Hintertür eine Abwertung des Geldes vorzunehmen wäre Diebstahl.
http://autochthone.org/2019/03/den-raub-verhindern/

Ein Austritt aus dem EURO und Einführung unserer DM als geltende Währung wäre ein Weg. Diesen Kraftakt zu vollziehen wäre eine Zerreißprobe die in der Befreiung unseres deutschen Volkes durch in Inanspruchnahme von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

begleitet werden muß.

Der weitere Eroberung unserer Deutschen Heimat durch den Islam Einhalt zu gebieten würde unter den Veränderungen die sich mit Inanspruchnahme von GG Artikel 146 ergeben werden, einerseits erleichtert.
Andererseits ist eine weitere Steuerung von Bürgern islamischen Glaubens von Kräften außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht hinnehmbar!
Hier können keine Parallelen zu dem dreißigjährigen Krieg und den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten gezogen werden. Damals waren Beide Bürgern im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation).
Angehörige des Islam sind Bürger unterschiedlicher ausländischer Staaten. Bei vielen Anlässen hat sich herausgestellt, daß diese Bürger sich zur Charia bekennen und diese für sich über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und auch so handeln.

Die gesamte Problematik wird sich zur Sprengkraft entwickeln mit dem Einzug von Industrie 5.0. Infolge dieser neuen Techniken werden Millionen Arbeitende ihre Erwerbsgrundlage verlieren.

Wir stehen somit vor Umwälzungen die insbesondere europäische Staaten betreffen. Wobei, wenn der der IWF mit seinem weltweiten Anspruch einmischt, wird eine friedliche Regelung unwahrscheinlicher.
Da werden die „Friedensverhandlungen“ nach dem Dreißigjährigen Krieg sich wie ein Kaffee-Kränzchen darstellen.

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