Ein Trojanisches Pferd

Ein Trojanisches Pferd bauten Bundeskanzler Schröder SPD und Joschka Fischer GRÜNE.
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618)

In diesem trojanischen Pferd sammelten sich von Regierung Schröder eingeladenen und vor Bundeskanzlerin Merkel mit Begeisterung empfangene Wirtschaftsflüchtlinge aus vielen Staaten dieser Erde.
Bei Wahlen zum europäischen Parlament wurde in den letzten zwanzig Jahren die 50% Marke nicht erreicht.
Bei der Europa-Wahl am 26. Mai 2019 wurde diese Marke um ca. 10% überschritten.
Diese 10% speisen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit aus „Wahlberechtigten“ mit ausländischen Wurzeln. Ein „Probelauf“ auf dem Weg zur Machtübernahme unserer deutschen Heimat.
Es liegt an uns autochthonen Deutschen bei den anstehenden Wahlen die volle Souveränität über unser Schicksal und unser Heimatland zu erreichen.

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