Humanität – ein trojanisches Pferd ?

Humanität – ein trojanisches Pferd ?
Wir Menschen leben in einem Interessenkonflikt zwischen helfen und verweigern. Seit Urzeiten sind Überlebenskampf und der Samariter zwei Seiten der gleichen Medaille.
Dies betrifft alle aufrechte, ehrliche Kämpfer um das eigene Überleben. Bei einem kleinen Teil unserer Menschheit, einem Bodensatz aus der Hölle gleich, lugt der Teufel mit einer Samariter-Fahne hervor.
Einer menschliche Fährnis dem Unterlegenern gegenüber folgend wird der Samariter-Fahne Achtung entgegengebracht. Die Insassen des trojanischen Pferdes kennen jedoch keine Gnade.

Aus dem Mythen heraus in die rauhe Wirklichkeit dieser Zeiten.
Im Zusammenspiel zwischen geldgeilen Wirtschaftsbosse und machtgeilen Politikern werden wir Menschen als „verhandelbare Masse“ mißbraucht.
Das Prozedere ist immer das Gleiche: An einer Ecke der Welt werden Bürger in Aufstände und Kriege hineingehetzt. Auf der anderen Seite wird den Bürgern ein Lebensstandard zuerkannt, der weit über dem der Völker, in der dieser Krieg in Gang gesetzt worden ist,liegt. Dank der heutigen weltweiten Kommunikation ist es dann der zweite Schritt den erwachenden Wünschen der im Kriege lebenden mit begleitende und unterstutzenden Maßnahmen den Weg in das „gelobte Land wo Milch und Honig wartet“ zu ebnen.
Hier zahlt sich nun die Zusammenarbeit geldgeiler Wirtschaftsbosse und machtgeiler Politiker aus.
Die in das „gelobte Land“ Einströmenden werden einerseits auf Kosten der einheimischen Arbeitenden „gut versorgt“. (Jedenfalls um einige Stufen höher als in der verlassenen Heimat).
Die einheimische Bevölkerung wird um einen „gerechten Lohn“ betrogen um mit einem Teil desselben die diesen Lohn drückende „Flüchtlinge“ zu unterhalten. Der größte Teil, des aus dieser Lohndrückerei „Erwirtschaftetem“ fließt in die Kassen der geldgeilen Wirtschaftsbosse und machtgeilen Politiker.

Ob es uns nach diesen Fakten noch gelingen kann Humanität und trojanisches Pferd im Einklang zu bringen?

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