Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!

Auch Wirtschaftskrieg ist Krieg!
Beim Wirtschaftskrieg verhungern Menschen, im Krieg werden Menschen getötet.
Im Wirtschaftskrieg entscheiden Wirtschafts-Bosse. Über Kriege entscheiden Politiker.
Leidtragende und Opfer sind immer Menschen, Bürgerinnen und Bürger am unteren Ende.
An der Spitze,ob in Wirtschaft oder Politik, befinden sich „Menschen“ ohne materielle Sorgen.
Politische Systeme – Demokratie oder Diktatur – werden als Schutz von und für die an den Strippen ziehenden genutzt. (In Wahrheit ausgenutzt)
In beiden Systemen finden sich genügend „Hilfswillige“ die bereit sind unter vollem Einsatz ihrer Existenz ihrem(n) jeweiligen „Herren“ zu dienen.
Als moderne Eunuchen bietet sich die Kraft an, die es in der Hand hat, Entscheidungen zu initiieren – die Presse und die öffentliche Medien.
Somit wird uns die erste Kraft, die uns Menschen mit dem ersten Schrei, den wir als Neugeborene(r) in dieser Welt kundtun, vorenthalten bzw. geraubt.

In dieser Welt ist es von der Natur her so eingerichtet, daß wir Menschen in den ersten Lebensjahren auf Hilfe und Unterstützung durch unsere Eltern, oder gleichwertiger Hilfe, angewiesen sind.
Diesen Umstand machen sich die an der „Spitze Stehenden“ zu nutze und halten die Lebensbedingungen von Eltern usw. auf einen möglichst niederen Stand.
Die Großeltern-Generation, die bei uns Menschen eigentlich so frei sein sollte um den Enkeln helfen zu können, wird entweder noch in den Produktionsprozeß eingespannt, oder durch Erweckung von Sehnsüchten auf die weite Welt abgelenkt.
Die an den Strippen Ziehenden ( insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland) greifen in ihrem Sinne in die in der Entwicklung stehende deutsche Jugend ein.
Dieser direkte Zugriff auf unsere Jugend wird durch Internet usw. begünstigt.
Unserer Erlebnisgeneration bleibt ein kleiner Zeitrahmen aus unseren eigenen Erfahrungen heraus Enkel- und Urenkel zu überzeugen.
Ihnen zu helfen, daß eigene Gehirn einzuschalten. Zum Denken, nach- oder Vorauszudenken. Villeicht auch einmal darüber – was ein Jeder wohl mit seinem ersten Schrei nach seiner Geburt sagen wollte.

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