Knoten platzt – Erkentnis hat einen Lauf…

😱 – Die verlogene Klimapolitik – ☃️

Erst vor kurzem wurde mir nachgesagt, ich würde nicht an den Klimawandel glauben. Es ist genau das Gegenteil von dem, was man mir unterstellt hatte. Ich sagte immer, den Klimawandel hat es schon immer gegeben. Schon weit bevor es überhaupt Menschen und Kohlekraftwerke gab. In der Vergangenheit gab es auch zahlreiche plötzliche und drastische Klimakatastrophen. Das schreibe ich, weil immer wieder von aufgehetzten Klimalügenverbreitern behauptet wird, so schnell hätte sich das Klima noch nie verändert. Doch, sogar so schnell und plötzlich, für viele Menschen wäre es der totale Untergang. Tiefe Erdbohrungen, bei denen man die unterschiedlichen Erdschichten untersucht, beweisen diese plötzlichen Klimaveränderungen aus der entfernten Vergangenheit. Auch ein Fund in Sibirien untermauert diesen plötzlichen Klimawandel. Im sibirischen Permafrost fand man mehrere Mammut-Kadaver, die den Magen noch voller frischer Pflanzen hatten. Pflanzen, die nur in warmen Gefilden wachsen können. Was für ein Glück! Denn heute hat rund ein Drittel Sibiriens lückenlosen Dauerfrostboden. So wurden über tausende Jahre diese Riesenelefanten samt Inhalt für unsere Zeit konserviert. Eben standen die Mammuts noch glücklich im hohen Gras und üppiger Vegetation und schwups, bis zum heutigen Tag tiefgefroren. Da blieb überhaupt keine Zeit mehr die ganzen grünen Leckereien zu verdauen. Diesen plötzlichen Klimawandel haben die Mammuts leider nicht überlebt. Die letzten Mammuts starben vor ca. 2’000 Jahren komplett aus.

Also, wenn euch jemand erzählen will, der Mensch bewirkt, dass sich das Klima schnell und drastisch ändert, denkt an die lieben Mammuts in der Tiefkühltruhe Sibiriens. Der plötzliche Klimawandel ist nun leider, ob nun mit Menschen oder ohne Menschen, keine Seltenheit auf unserem Planeten Erde.

Niemals würde ich behaupten, der Mensch hat keinen Einfluss auf unser Klima. Denn das hat der Mensch ganz gewiss. Nur über die weit verbreiteten Lügen, also den aufgeführten Gründen der Klimaerwärmung und wie der Mensch den Klimawandel angeblich fördert, darüber kann ich nur herzhaft lachen. Denn das ist Fakt. Wälder können die Lügner im ganz großen Stil abholzen. In Deutschland hat es zuletzt den Hambacher Forst erwischt, dort soll von RWE ein Kohlekraftwerk gebaut werden. Ein Wald, jeder einzelne Baum, speichert CO2 und bindet es. Ja Pflanzen brauchen sogar CO2. Pflanzen brauchen CO2 so dringend, wie der Mensch Sauerstoff zum Atmen braucht. Wisst ihr, das ist genau mein Humor. Sie behaupten, dass vom Menschen verursachte CO2 fördert die Klimaerwärmung drastisch. Trotzdem holzen sie weltweit die Wälder ab, um genau an diesen Stellen CO2 produzierende Kohlekraftwerke zu errichten. Wenn der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt, dann genau deshalb, weil der Mensch dem Planeten alle natürlichen Möglichkeiten nimmt, sich selbst zu regulieren.

Die Erde ist ein selbstregulierendes System. Alles ist ständig im Wandel. Ein Kreislauf, bei dem es schon immer sehr turbulent zuging. Das Klima auf diesem Planeten war schon immer, auch weit vor dem Menschen, einem drastischen Wandel ausgesetzt. Wenn man so will, ist der Klimawandel das natürlichste auf der Welt. Auch wenn der Mensch mit wachsender Weltbevölkerung immer häufiger von Wetterkapriolen betroffen sein wird, spielt er nur eine untergeordnete Rolle im ausgleichenden Klimawandel. Das eigentliche Problem beim Menschen ist die Tatsache, dass er nicht gerade besonders anpassungsfähig ist. Wann hören wir denn in den Medien von Naturkatastrophen? Wenn ein Orkan über Grönland fegt, dann hören wir davon nichts. Warum? Na, weil dort fast keine Menschen leben. Wo keine Menschen sind, können auch keine Menschen den klimabedingten Naturgewalten zum Opfer fallen. Wo keine Häuser sind, dort können auch keine Sachschäden in Milliardenhöhe entstehen. Die Bevölkerungsdichte in Grönland liegt bei ‎0,026 Einwohner pro km². Zum Vergleich leben in Europa ‎75 Einwohner pro km². Mal ein ganz simples Rechenbeispiel. Wenn in Grönland und Europa zeitgleich ein Blitz einschlägt, wo ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ein Mensch vom Blitz erschlagen wird? Richtig! 2017 liegt die Weltbevölkerung bei 7,47 Milliarden Menschen. 2050 werden, wenn alles so weiterläuft, 9,7 Milliarden Menschen unseren Planeten besiedeln. Zum Vergleich lebten 1960 nur rund 3 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Wenn das Wetter bedingt durch den Klimawandel mal wieder zuschlägt, ist die Wahrscheinlichkeit also viel größer, dass Menschen zukünftig betroffen sein werden. Stellen wir uns also auf eine gefühlte Häufung der Naturkatastrophen ein. Wo sollen die Menschen auch hin? Selbst in Deutschland wusste man im Mittelalter, dass man in Überschwemmungsgebieten der Flüsse nicht siedeln sollte. Heute hingegen bezahlt man viel Geld für ein Eigenheim mit einem Ausblick aufs Meer oder auf einen Fluss. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit dicht am Wasser größer, dass über die Jahrzehnte das schöne Eigenheim einfach weggespült wird. Ist doch logisch, oder? Die Menschen siedeln halt zunehmend in Risikobereichen. Zum Teil, weil es für den Moment ganz nett ist und auch deshalb, weil der Lebensraum und die Bauflächen mit zunehmender Weltbevölkerung für den Menschen begrenzt sind.

Unterm Strich möchte ich hier nur eine Sache mal deutlich auf den Punkt bringen. Das Bestreben des Menschen ist es, sich alles so zu erhalten, wie er es gewohnt ist. Genau das, liebe Freunde, funktioniert aber nicht. Der Mensch richtet sein gesamtes Leben darauf aus. Auch die Wirtschaft, besonders die Agrarwirtschaft ist nicht anpassungsfähig und kann mit dem Klimawandel, den es schon immer gab, so schnell nicht mithalten. Aufgebaute Strukturen fallen bedingt durch Dürre oder Kälte einfach weg. Kaffee erntet man nicht im Schnee und Torf sticht man nicht in der Wüste. Der Mensch kann das Klima dieses Planeten nicht einfach in seinem Interesse anpassen. Es ist das Klima, an das sich der Mensch anpassen muss. Wenn er es nicht schnell genug kann, dann wird er diesem Wandel unterlegen sein. Wie zum Beispiel damals die Mammuts. Wie schon erwähnt, auch ohne die Menschen und die Kohlekraftwerke vollzog sich der Klimawandel plötzlich und unvorhergesehen. Gestern stand das Mammut noch im hohen Gras im Schlaraffenland und nächsten Tag war es schon bis zum Hals eingeschneit. In der Dinosaurierzeit stieß ein Vulkan mehr Co2 aus, als alle Kohlekraftwerke der Menschen zusammen. Ein Vulkan brach aus und legte einen ganzen Kontinent wochenlang in eine Hülle aus Dunkelheit. Tiere und Pflanzen starben aus. Neue entstanden, auch ohne den Menschen. Die meisten Tiere und Pflanzen hat nicht der Mensch ausgerottet. Es war der natürliche Lauf unseres Planeten. Das war schon immer so. Daran wird der Mensch auch nichts ändern. Vielleicht kann der Mensch es zukünftig mit technologischem Fortschritt verlangsamen oder etwas beschleunigen. Je nachdem wie der Mensch es gerade braucht … Letztendlich wird es sich aber immer so verhalten, als würde man auf einen Topf mit kochendem Wasser einen Deckel halten. Diesen versucht man herunterzudrücken, bis der Deckel sich gegen die Gewalt des Menschen erhebt und der Mensch sich am Wasser die Flossen verbrüht. Was der Mensch versucht zu unterdrücken, wirkt sich für den Menschen langfristig noch katastrophaler aus, wenn es nicht mehr unterdrückt werden kann. Kurz, wenn der Planet Erde kotzen muss, dann muss er kotzen. Da hilft es nicht, wenn der Mensch dem Planeten den Mund zuhält.

Was mich bei dieser ganzen angeblichen ausschließlich vom Menschen verursachten Klimahysterie stört, ist, dass man uns glauben lassen will, dass wir alles so belassen können, wie wir es gewohnt sind. Aber nur dann, wenn wir dem Wandel entgegenwirken. Die Diskussionen um den Klimawandel ist schon längst zu einem Milliardengeschäft der Industrie geworden. Auch die Akzeptanz auf das Auto zu verzichten wird zukünftig eine Rolle spielen. Hier tummeln sich viele Interessengruppen und Lobbyisten, die mit dem Klimawandel Milliarden gewinnen. Weltweit sind es Billionen.

Das eigentliche Thema ist nicht der Klimawandel, sondern die Möglichkeit, dem einfachen Bürger sein Vermögen glaubhaft für einen „guten Zweck“ aus der Tasche ziehen zu können. Warum werden nicht die 1 % Superreichen zur Kasse gebeten? Ein Prozent der Menschen haben mehr Vermögen als die restlichen 99 % der Weltbevölkerung. Wenn die Menschheit den sinnlosen Kampf gegen den ohnehin nicht aufzuhaltenden Klimawandel so verbissen weiterführt, was natürlich totaler Quatsch wäre, könnt ihr sicher sein, die Supersuperreichen lächerlichen 1 % der Weltbevölkerung hätten damit noch mehr Geld in der Tasche als je zuvor. Der Klimawandel ist für die Eliten jährlich ein Milliardengeschäft. Warum? Na, weil sich 99 % der Weltbevölkerung leicht verarschen lassen. Eine einzelne Person erklärt 99 anderen Personen den durch Menschen verursachten Klimawandel. Alle glauben ihm und zahlen gerne, damit die Katastrophe abgewendet werden kann. Ich tu das nicht! Das heißt, natürlich zahle ich, weil ich es muss. Aber das der Mensch dem Klimawandel die Stirn bieten kann, das glaube ich nicht.

Achtet doch einfach mal darauf. Wenn irgendwo durch einen Orkan ein Baum umkippt und einen Menschen erschlägt, dann ist der Mensch daran Schuld, weil er zu viel Treibhausgas verursacht. Das ist die Botschaft, die immer wieder unmissverständlich in unsere Gehirne suggeriert wird. Abschließend möchte ich nur noch schreiben, lasst euch nicht zu viel Geld abknöpfen als notwendig. Der Klimawandel kommt auch ohne den Menschen. Euer Geld spielt dabei eigentlich keine Rolle … ✌️

Liebe Grüße
Rayman Dawson

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