Vertrauen – kann nur erworben werden?!

Vertrauen – kann nur erworben werden?!
Nur ein neugeborenes Kind vertraut, weil seine Gehirnzellen noch in der Entwicklung sind, ohne Bedenken.
Sobald wir Menschen mit den Realitäten des Lebens näher in Kontakt kommen, insbesondere dann wenn wir für uns schlechte Erfahrung machen, bildet sich Vorsicht heraus.

Es zeugt schon von Überheblichkeit, wenn der Bundespräsident sagte:
„Auch das entscheidet über Vertrauen in unseren Rechtsstaat und Vertrauen in unsere Demokratie.“
Diese Aussage eines Politikers – dadurch, daß ein Bundespräsident nicht vom Volk, sondern von „Abgeordneten des Volkes“ gewählt wird – ist er ein Politiker wie jeder andere gewählte oder ernannte „Amtsinhaber“. Er hat sein Mandat von zweiter Hand!
Diese Realität wird von den meisten „Gewählten“, sobald diese in „Ihr“ Amt gewählt worden sind, vergessen. Vertrauen können „Amtsinhaber“ nur direkt vom Souverän, den Staatsbürger(innen) erwerben.

Dieses natürliche Erwerben wurde uns Deutschen nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg schwer gemacht. Die „Sieger“ – zahlreiche Alliierte – hatten genug zu tun, um „Ihre“ Vorstellung von Demokratie bei uns einzupflanzen.
Dies viel um so leichter, weil „Ihr Schachzug“, nach dem Ersten Weltkrieg die Entwicklung der Demokratie im Deutschen Reich zu erschweren, Früchte trug.

Vertrauen ist eine empfindliche Pflanze, die sich unter Macht, und dies insbesondere einer „fremden“ Macht, nicht entwickeln kann.

Demzufolge kann Vertrauen in unserem deutschen Volk nur durch „Vorbilder“ erworben werden.
Freunde, überprüfen wir unsere derzeitigen „Volksvertreter“ daraufhin,
wem können wir Vertrauen entgegenbringen?

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