Selbstverteidigung

Selbstverteidigung
Jedes Lebewesen auf der Welt verteidigt sich wenn es angegriffen wirt. Auch wir Menschen besitzen dieses Recht auf Selbstverteidigung.
Das Selbstverteidigungs-Recht ist von Moment des Überlebenskampfes geprägt. Rückgriffe auf vorherige Ereignisse sind für diesen Moment nicht relevant. Betrachtungen nach dem Kampf durch an diesem Kampf nicht Beteiligte ändern nichts an der Rechtmäßigkeit der Verteidigung.
Diesen Zeilen ist ein Vortrag von Prof. DR. Werner J. Patzelt eingefügt. Bitte ansehen.Danke.

In seinem Vortrag beleuchtet Prof. Patzelt Vergangenheit korrekt und leicht verständlich. Wobei insbesondere bei unserer Vergangenheit als Nachkommen unserer Vorfahren die Zeit in Deutschland von 1933 bis 1945 der üblichen „Sonderbetrachtung“ eingeordnet wurde.
Als Verfasser dieser Zeilen habe ich meine besondere „Erlebnisse“ in diesen Jahren durchgestanden. Trotzdem kann ich Dr. Patzelt in seiner Einordnung nicht folgen.
Widerstand und Verantwortung, in der wir/ich eingebunden in einer Gemeinschaft mit dem gesamten Umfeld den Ereignissen ausgesetzt waren, ließ nur eines zu – Zusammenhalten und nach dem Kriege wird abgerechnet.
Auch in Dr. Petzelt Ausführungen, gestützt auf die geschichtlichen Entwicklungen in unserem Heimatland, in Europa, in Afrika bis hin zu (noch) fernen China, schwingt ein Ton der bevorstehenden Endlichkeit der europäischen Gesellschaft mit.

Spätestens ab diesem Punkt darf Geschichte,Geschichte sein. Aufwachen, Realitäten erkennen und entsprechend handeln.
Unser Urgestinkt der Selbstverteidigung aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Danke an
Prof. DR. Werner J. Patzelt für seinen Weckruf.
Noch ist die weiße Rasse auf allen technischen Gebieten im Vorteil. Wir können auch darauf hoffen, daß in den meisten Staaten Europas der Selbsterhaltungswille vorhanden ist.
Es kommt auf den Kern an. Wir als Deutsches Volk sind erneut, wie so oft in der Geschichte, gefordert innerhalb unserer Reihen Ordnung und Einigkeit herzustellen.
Unsere Gutgläubigkeit, alle Meschen auf der Welt sind Engel, auf die eigene Familie beschränken. Die Situation erkennen und handeln. Es strömen in unsere Städte und Gebiete
nicht arme, hilfsbedürftige Menschen aus aller Welt –
Es kommen Eroberer, die mit letzter Konsequenz uns aus unserem Lebensraum verdrängen wollen um diesen für ihre Völker und Religionen nutzen zu können.

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