Freiheit – Sklaventum

Freiheit – Sklaventum
Demokratie – Diktatur
Bürger – Staat – Wirtschaft

In diesem „Hamsterrad“ rennen die Völker dieser Welt – Ein jedes in seinem.
Hier Balance haltend, auf Gerechtigkeit hoffend, leben und überleben wir Deutsche in unseren Generationen.
Wir können Vergangenheit nicht auslöschen. Trotzdem, wir sind diesen Weg gegangen. Ein Jeder für sich in seiner Person und wir in unserer Gemeinschaft als deutsches Volk.
Mit den von uns, ob freiwillig oder unfreiwillig, Beauftragten überlebten wir bis heute.

Aus der Vergangenheit lernen, wenn wir die Zukunft gestalten wollen, kann ein guter Vorsatz sein, muß aber nicht.

Richtig gefährlich für uns wird es, wenn wir uns in die Zukunft versetzen wollen und dann dazu noch Entscheidungen treffen. Jede(r) einzelne Bürger(in) ist von den Entscheidungen der jeweils „Regierenden“ abhängig.
Somit ist in einer Demokratie, in der Bundesrepublik Deutschland, die dem Gesetz nach geltende Rangfolge – der Bürger als Souverän – der Abgeordnete als der vom Souverän Beauftragte – die Regierung als von den Beauftragten Gewählten – oberflächlich betrachtet – gegeben.

Genau betrachtet:

Mit GG Art. 38 1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Ermächtigt der wahlberechtigte Staatsbürger – der Souverän – einen Bewerber als Abgeordneter des Deutschen Bundestages, ab dem Zeitpunkt des Wahlaktes, für die Legislaturperiode, in seinem Namen zu handeln.
Dies gilt für die direkt gewählten Kandidaten für den Bundestag der Bundesrepublik Deutschland.
Die auf einer Partei-Liste Kandidierten sind nicht direkt von wahlberechtigten Staatsbürgern gewählt, weil eine politische Partei gewählt wird. Eine politische Partei kann lediglich für ihre Parteimitglieder sprechen und handeln. Somit nicht für die Gesamtzahl der wahlberechtigten Staatsbürger als dem Souverän.

Somit bestehen mindestens zwei gesetzlich verankerte Begriffe, die die Souveränität des wahlberechtigten Staatsbürgers mißachten.

Eine entsprechende Korrektur ist nicht vorgesehen. Den wahlberechtigten Staatsbürgern/Staatsbürgerinnen ist bisher keine Möglichkeit gegeben staatsgefährdendes Verhalten von Abgeordneten/Abgeordninnen zu verhindern – seine Souveränität zu wahren. (Siehe auch: Verhalten von Bundeskanzlerin Dr. Merkel mit dem Einlaß von Flüchtlingen ohne Rückendeckung durch das Bundesparlament.)

Dies entspricht einer Diktatur innerhalb einer Demokratie!!!

Als ausgleichende Gerechtigkeit könnte die Wahl des Bundespräsidenten in die gesetzlichen Voraussetzungen der ersten Demokratie auf deutschem Boden, der Verfassung des Deutschen Reichs
[„Weimarer Reichsverfassung“]vom 11. August 1919 –
der Artikel 41 bis Artikel 59
erfolgen.
Dies wäre im Einklang mit BRD Grundgesetz Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Mit der dort vorgesehenen direkten Wahl des Reichs- bzw. Bundespräsidenten wäre die Souveränität des wahlberechtigten Staatsbürgers/Staatsbürgerin auf zwei Wegen gewahrt. Einmal durch die Wahl der Abgeordneten zum Deutschen Bundestag und dazu dann die direkte Wahl des Reichs- bzw. Bundespräsidenten.

Somit wäre auch die „Staatsmacht“ gefestigter gegen die eigenständigen Wege der Wirtschaft samt Kapital.

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