Handelspartner China

Handelspartner China
Bereits in der Antike und im Mittelalter entwickelten sich Handelsströme über die Seidenstraße zwischen China und Europa.

Der Güteraustausch auf dem einfachen Niveau – Deine Erzeugnisse kaufen wir und Du kaufst meine Erzeugnisse – hat
sich in unserer Zeit in eine Verzahnung der einzelnen Volkswirtschaften entwickelt.

Handel hat seine eigenen Gesetze. Jedoch Stützt sich die wirtschaftliche Kraft der handelnden Partner nicht alleine auf den Austäusch von Waren. Die staatsrechtlichen Systeme, teilweise auch religiöse Befindlichkeiten, wirken sich auch auf die Wertermittlung der Güter aus.

In der Neuzeit wird die Gewinnmaximierung durch Aufkauf von besonderen deutschen Firmen durch die Chinesen in Deutschland gesteigert.
Dabei ist ein Ungleichgewicht entstanden. Chinesen kaufen Deutsche Firmen zu 100%. Deutsche können in China Firmen nur mit einem Anteil unter fünfzig Prozent erwerben.
Wobei die Chinesen vorwiegend „Schlüssel-Industrie-Firmen
in Deutschland erwerben.
Besonder ins Gewicht fällt dabei, daß Eigentum der deutschen Firmen an Grund und Boden in Deutschland den Chinesen eine besonderen Vorteil bringen. Aufnahme von Krediten in der Bundesrepublik Deutschland ist an Grund und Boden gebunden.

Das die Bundesrepublik Deutschland,  ohne natürliche und in anderen Staaten dieser Welt selbstverständlichen Überprüfung der einströmenden Bürger aus anderen Staaten, Menschen ins Land Bürgerrechte zuerkennt,ist im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Erwerbung von Grund und Boden der Untergang von deutschem Volk und Staat.

Unsere deutsche Volkswirtschaft kann und darf nicht wie auf einem Wochenmarkt,kurz vor Ablauf der Standzeit, verschleudert werden.

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