Planwirtschaft hat einen schlechten Ruf.

Planwirtschaft hat einen schlechten Ruf.
Wie bei allen oberflächlichen Berichten, so hat auch der Begriff Planwirtschaft (insbesondere wenn die DDR mit einbezogen wird) einen schlechten Ruf. Weil wie so oft im Leben Begriffe nicht in des ganzen Wortes Umfang verstanden werden wollen, sondern gezielt propagandistisch verwendet werden, den dann gewünschtem Zweck erfüllen.

Als Beispiel sind die, von der Politik geförderten Windkraft- und Solar-Anlagen anzusehen.
Mit hohen Zuschüssen und einer festen Laufzeit derselben für einen langen Zeitraum boten diese Anlagen einen gesicherten Ertrag.
Wir Verbraucher zahlten gezwungenermaßen diese Beträge durch verhältnismäßig hohe Stromkosten plus eines zusätzlichen monatlichen Betrages.

Eine korrekte Kosten-Nutzen-Rechnung wurde nicht erstellt. Für den, nach Ablauf der Nutzungszeit notwendigen Rückbau wurden keine, oder unzureichende Rücklagen angelegt.

Bei den Betriebskosten wurden die Schäden durch Zerstörung durch Anlagen die in Wäldern aufgestellt wurden (Vernichtung von Insekten und Vögeln), nicht berücksichtigt.

Würden diese Kosten für die Entwicklung in der Kohle, Braunkohle und Atomenergie aufgewendet, wären in diesen Energiequellen erscheidende Senkungen in der Umweltbelastung zu erreichen.

Diese kurzsichtigen, dem schellen Geld hinterhechelnden wirtschaftlichen, von der Politik blind unterstützten Entscheidungen, belasten uns Staatsbürger mehr, als der zu erwartende Nutzen erbringen kann.

Und dies wird uns Bürgern dann noch als eine soziale Marktwirtschaft verkauft.

Rendite auf Kosten der Staatsbürger.

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