Recht (und/oder) Macht

Recht (und/oder) Macht
Unser Zusammenleben als Familie oder als Volk ist eine Balance zwischen Recht und Macht.
Als „Leitlinien“ bestehen „Gesetze“, vom Bürgerlichen Gesetzbuch bis zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Leider sind alle diese Gesetze von Menschen beraten und beschlossen worden,zu den unterschiedlichsten Zeiten und Bedingungen.

Die Machtfrage wird in politischer Hinsicht im Parlament für die Bundesrepublik Deutschland beraten und beschlossen. Die deutschen Abgeordneten sind geschützt und gestützt durch:

GG III. Der Bundestag – Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Dieser Grundgesetz-Artikel 38 beschränkt die Hoheit der Deutschen Staatsbürger(innen) auf die Zeit des Wahlaktes ein. Im Klartext auf einige Minuten innerhalb von vier Jahren.
Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, daß in der gesamten Gesetzeslage dem Bürger, als dem Souverän, keine Korrekturmöglichkeiten, selbst bei den unser deutsches Volk schädigenden Handlungen durch Regierung und und Parlament, zur Verfügung stehen.

– GG Artikel 19 (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt. –

ist kein geeignetes Mittel unser deutsches Volk vor schädigende Handlungen durch Regierung und Parlament zu schützen.

Wie geschehen:
„Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert,sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „ aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffen Entscheidung, entgegen den bestehenden Gesetzen,Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.“
(Auszug aus dem Grundsatzprogramm der AGsD – Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche – vom 25. Mai 2019)

Eine weitere Einschränkung der souveränen deutschen Staatsbürger(innen) besteht durch das Wahlgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Unsere Meinung, selbst wenn wir zu der Bundestagswahl zugelassen sind, wird nicht gewertet, wenn wir unsere Stimme bei der Wahl nicht abgeben.
Aus Prinzip, aus Gerechtigkeit und weil auch diese Bürgerinnen und Bürger ihren Anteil am Staatsleben haben, bzw. einbringen sind diese Stimmen zu werten!!!
Im günstigsten Fall enthalten sich diese Staatsbürger(innen).

Es ist nachvollziehbar, sollte eine Wahlpflicht in der Bundesrepublik Deutschland bestehen, daß Regierungen und Entscheidungen in den vergangenen 70 Jahren der Bundesrepublik Deutschland ganz anders ausgefallen sein würden.

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