Staat und Volk

Staat und Volk.
193 Staaten sind mit ihren Völkern in der UNO (Vereinten Nationen) als globale internationale Organisation als ein uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt zusammengeschlossen.
Dieser Umstand setzt voraus, daß die Völker innerhalb ihrer Staaten souverän sind.
Wenn einzelne Staaten sich in besonderen Organisationen (z.B. EU usw.) zu Zweckbündnissen zusammenschließen, dürfen diese „Bündnisse“ nicht die Souveränität des jeweiligen Staates einschränken.
Wenn Einschränkungen hingenommen werden, ohne das jeweilige Staatsvolk zu befragen, sind diese nichtig!
Hier wirkt sich die Staatsform – Demokratie oder Diktatur – aus. In einer Diktatur wird das Volk grundsätzlich nicht von den Regierenden zu ihren Entscheidungen befragt.
In einer Demokratie sollte es selbstverständlich sein, daß die wahlberechtigten Staatsbürger zu entscheidenden Fragen, für das eigene Land und Volk, ihr Votum abgeben können.
In unserer Bundesrepublik Deutschland sind wir bereits nicht befragt worden, ob wir der Gründung des Staates zustimmen.
Im Volksmund wird eine solche Handlungsweise als „auf Sand gebaut, bezeichnet.

Demzufolge entwickelte sich das „Staatsleben“ in der BRD (DDR) – eingebunden und genehmigt vom Alliierten Kontrollrat und Folgenden.

(im Grunde genommen steht noch immer, wenn wir Autochthonen die Akten der UN heranziehen – Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten.)

Das bei der Gründung der BRD vom parlamentarischen Rath angenommene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde und wird – entgegen einer einmal von einem Volk angenommenen Verfassung – über sechszigmal geändert.

Folgen dieser „Eingebundenheit“, zu der unser autochthones deutsche Volk niemals befragt wurde, erleben wir auf den Straßen und Plätzen dieser Republik.
Wir Bürger, unsere Kinder und Enkel, die diesen Staat aus den Bombentrümmern heraus aufbauten, sind von den – auf vielfältiger Art und Weise in unser Land Gekommenen – nicht mehr sicher. Es vergeht kein Tag an dem nicht ein „Neubürger“ seine kulturelle Selbständigkeit mit einem Messer zum Ausdruck bringt.

Zu diesem Thema:

Noch steht im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland der Artikel 146

Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wir fordern Einlösung dieses, uns bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland gegebenen Versprechen der Alliierten.

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