Volkswirtschaft – Weltwirtschaft – Corona

Volkswirtschaft – Weltwirtschaft – Corona
Mit den entstenden Völkern auf unserem Planeten Erde entwickelten sich auch Volkswirtschaften und eine Weltwirtschaft.
Das Verhältnis zwischen diesen Wirtschaften war bis in das Zeitalter der Industrialisierung hinein auf das Volk bezogen. Erst, nachdem mit der Industrialisierung auch der Welthandel sich eine entscheidende Rolle (erwarb, erkämpfte, ergaunerte, eroberte), veränderten sich auch die Machtverhältnisse.
Im gleichen Zeitrahmen bildeten sich (Interessengruppen). Unter den Begriffen wie, Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus wurden neben den Staatswappen deren Fahnen geschwenkt.

Die sich entwickelnde Technik trug wesentlich dazu bei, daß die Kraft und Bedeutung der Volkswirtschaften mehr und mehr ihre ordnende Kraft im Weltgeschehen einbüßten.

Jetzt meldet sich mit absoluter Kraft die Natur mit dem Corona-Virus zu Wort.

Wie war das bisher so schön einfach an irgend einem Zipfel auf unserer Mutter Erde Streit entfachen, sich als Schiedsrichter aufspielen. Irgend ein Vorteil fiel dann schon ab.
Vorgegeben wurde natürlich für die „Menschlichkeit“ zu streiten und der „böse Bube“ war immer „der Andere“. Angestrebt wurde die „Weltherrschaft“.

Nun zwingt das Corona-Virus sich in möglichst kleine Einheiten zu bewegen. Die Gefahr einer Ansteckung läßt sich schneller orten um Maßnahmen einzuleiten.

Eine intakte Volkswirtschaft, die in ihrem Geltungsbereich die meisten Waren des täglichen Bedarfs vorhalten kann, wird das eigene Volk besser schützen können.

Aber selbst in dieser Notlage wird unter den verantwortlichen Politikern weiter gestritten.
Wenn in deren persönlichen Umfeld das Corona-Virus sich seine Beute holen sollte, kann es für viele andere Menschen bereits zu spät sein.

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