Theorie und Praxis

Einen Staat auf Sicht zu fahren, zeugt von Unsicherheit. Die politische Weltlage zum Maßstab  machen zu wollen, erhöht jedwede Gefahr.

Solange China damit beschäftigt war, den „Lehrling“ zu spielen, sonnten sich die westlichen Eliten. Ach wie „erfolgreich“ konnten die Erfahrungen, samt der eigenen Patente, dem chinesischen Volk hilfsbereit zur Verfügung gestellt werden.

Die in tausenden von Jahren erworbene innere Kraft der Bewohner des Reiches der Mitte wurde nicht, wie fälschlicherweise von europäischen Staaten angenommen, durch die kommunistische Revolution geschwächt. (Die gleiche Fehleinschätzung erfolgte ebenfalls beim russischen Volk und Reich.)

Der Faktor Land und Volk ist, wenn die Flächen des Landes und die Anzahl der Bürger in die Waagschale gelegt werden, allein mit Fleiß und Wissen nicht zu beeinflussen.

Somit ist China, als einer dieser beiden Machtfaktoren in die offene Konkurrenz um die Weltherrschaft zu den Vereinigten Staaten von Amerika eingetreten.

Europa, als „der Dritte im Bunde“, hat den Nachteil der Vielfältigkeit. Das einzige Merkmal aus den Zeiten seiner Geschichte heraus, die Perioden der einzelnen europäischen Staaten und Nationen, entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zum Nachteil.

Das Trauma der Alliierten des Zweiten Weltkrieges, das Deutsche Volk als Führungsmacht, ließ ein wirkliches Zusammenwachsen der europäischen Völker nicht Realität werden.

Mit der Entwicklung waren die chinesischen Weltmachtträume nicht zu realisieren und auch die Selbsherrlichkeit der Amerikaner rannte sich fest.

Es ist mit einer gewissen Logik davon auszugehen, daß sich die Verlagerung des Kampfes um die Weltherrschaft von den Waffen, wie Panzer, Flugzeuge usw. sich auf das Gebiet der Viren verlagert hat.

Jedoch – der Coup ist irgenwie danebengegangen.

Nun dürfen wir Europäer uns mit „Masken“ verteidigen. Ein Gutes hat die Situation auch.

Corora-Virus greift alle und jeden Menschen an.

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