Staatsbürger – Vertrauen – Staat

Staatsbürger – Vertrauen – Staat
Von einer Harmonie dieser drei Faktoren wird unser Zusammenleben beeinflußt.

1. Wer ist Staatsbürger der BRD mit allen Rechten und Pflichten.
Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 24. Mai 1949 wurden die Staatsbürger vom Zweiten Deutschen Reich (zwischen 1871 und 1945) in die Bundesrepublik Deutschland überführt.
Weil einige Artikel der Weimarer Verfassung in das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland übernommen worden sind, kann die Zeit ab der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht (trat am 8. Mai in Kraft) und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland
(am 24. Mai 1949) nicht aus der Geschichte vom Zweiten Deutschen Reich gelöscht werden.

2. Vertrauen muß wachsen.
Weder in der Besatzungszeit der siegreichen Alliierten, noch mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland konnten wir deutsche Bürger vertrauen in die Inhaber der Macht setzen.
Wie die vergangenen ca. 70 Jahre bewiesen haben, ist unser natürliches Mißtrauen (teilweise auch Vorsicht) berechtigt.
Insbesondere mit der Ergänzung (Änderung) des Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) § 4
und weitere. Siehe Zitat:
„Abstammungsprinzip bezeichnet das Prinzip, nach dem ein Staat seine Staatsbürgerschaft an Kinder verleiht, deren Eltern (oder mindestens ein Elternteil) selbst Staatsbürger dieses Staates sind. Es wird auch Ius sanguinis (auch Jus sanguinis und vereinzelt ius sanguis; lateinisch ius sanguinis ‚Recht des Blutes‘, auch als Blutrecht bezeichnet; vgl. Blutsverwandtschaft) genannt.“

– „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz“ (RuStAG) vom 1. Januar 1914 :

Seit dem 1. Januar 2000 ist das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft.
Verantwortlich für diese Änderungen ist die Regierung Schröder. Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) ergänzt.

Zitat:
(1) Die Staatsangehörigkeit wird erworben
1. durch Geburt (§ 4),
mit der 2. durch Erklärung nach § 5,
5. für einen Ausländer durch Einbürgerung (§§ 8 bis 16, 40b und 40c).
(2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat. Als deutscher Staatsangehöriger wird insbesondere behandelt, wem ein Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge, die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.

Diese Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes änderte in der Folgezeit durch die „Regierungskunst“ von Bundeskanzlerin Dr. Merkel die Zusammensetzung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
Aus einem Nationalstaat, wie die Bundesrepublik Deutschland auch mit Hilfe der Alliierten angelegt worden war, wurde ein Vielvölkerbrei!!!

3. Dieser heutige Staat Bundesrepublik Deutschland ist keine Entwicklung der am 24. Mai 1949
gegründeten Bundesrepublik Deutschland.
Im Gegenteil – mit einem Anteil von ca 30% Bürger aus anderen Staaten und Staats-Religionen, zusätzlich der durch die Lande vagabundierenden, sowie den nicht abgeschobenen „Flüchtlingen“ ist bereits ein unsicheres Gebilde entstanden, das uns deutsche Staatsbürger überrollt.

Von einem Staat und der Eingangs dieses Artikels erwähnten Harmonie sind wir weiter entfernt, als wir es uns je hätten träumen können.

Die unsichere Lage Corona ja, Corona nein, zerstört die geringe Standfestigkeit des Staates BRD, die noch vorhanden ist.

Die Irren, an den Hebeln der Macht, sollten sich nicht zu sicher fühlen.

Wecken wir den Geist von Schiller auf

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn.
(Schiller-Zitat)

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