Autochthone

für

Freiheit und Frieden

(Kurzbezeichnung = Frieden)

Grundsatzprogramm

Die Friedensglocke auf Helgoland

Präambel

Im Gedenken an die Opfer des Zweiten Welt­krieges, der vielen deutschen Familien großes Leid brachte, fand nach Kriegsende 1945 die Parole Anklang: „Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen.“

Die politischen Kräfte in Deutschland verwarfen, spätestens mit Einführung der Bundeswehr in der Bundes­republik Deutschland und der Nationalen Volks­armee in der Deutschen Demo­kratischen Republik ihre eigenen Parolen. Original­ton Adenauer: „Was stört mich mein Geschwätz von gestern“. Unter faden­scheinigen Begrün­dungen wurden Deutsche zum Wehrdienst heran­gezogen. Die politische Klasse in der BRD wie in der DDR stellte deutsche Menschen in Uniform den Sieger­mächten für deren Kampf um die Welt­herr­schaft bereit.

Nach Beendigung des „Kalten Krieges“ zwischen den Deutschen in Ost und West wurde der Krieg vom deutschen Boden aus in andere Europäische Staaten bis hin auf andere Kontinente getragen. Unter dem Etikett „Maß­nahmen zur Erhaltung des Friedens“ befahlen USA, EU und selbst die UNO-Kriegs­einsätze, die von allen deutschen Nach­kriegs­regierungen bereit­willig befolgt wurden. Einzige Ausnahme war die Weigerung Bundes­kanzler Schröders, deutsche Soldaten in den Irak-Krieg zu schicken.

Um zu verschleiern, was Krieg ist, wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Verschleierungs­begriffe in die Welt gesetzt. Zum Beispiel: [Krieg — Durch­setzung der Forderungen eines Staates (Volkes, Herrschers) gegen einen anderen mit Waffen­gewalt; über den Begriff Angriffs­krieg, Verteidigungs­krieg, Krieg aus vertrag­licher Pflicht, verbotene, erlaubte und gebotene Kriege — bleibt festzu­halten:]

Krieg ist, wenn eine militärische Macht sich auf dem Hoheits­gebiet eines anderen Staates befindet — unabhängig davon, ob Waffen eingesetzt werden oder nicht.

Wir Autochthone fordern eine neutrale Bundes­republik Deutsch­land — nach dem Vorbild des neutralen Staates Schweiz.

Aufruf:

In unserer Hand liegen Freiheit und Frieden!

Von der Jugend bis zum Greis nur wir selbst können es durchsetzen!

Die politische Klasse in Deutsch­land hat über ein halbes Jahr­hundert dem Volk Friedens­politik vorgegaukelt. In Wirklichkeit wurden Kriegs­vorbereitungen unterstützt. Es liegt an uns, Politik für Freiheit und Frieden zu gestalten! Kämpfen wir um die Sitze in den Parlamenten, ob im Bund, in den Ländern oder Gemeinden.

Nur wer mitbestimmt kann mitgestalten!

Dieser Aufruf richtet sich an erster Stelle an unsere jungen Autoch­thonen. Ihr habt das Leben noch vor Euch. Ihr könnt unbelastet von allem uns Deutschen Vorgeworfenem unser Land in Freiheit zu Frieden und Wohlstand führen.

Vollständige Unterlagen einsehen oder herunterladen unter: www.autochthone.org

Kernforderung

Deutsche Eliten aus Politik und Wirtschaft sind aufgefordert, jederzeit nach dem Leitgedanken Dienen für das Gemeinwohl zu handeln.

Zu einer Überlebens­grundlage Deutsch­lands tragen seine geistigen Eliten bei, indem sie in direkten und öffentlichen Diskussionen mit dem Volk, frei von Einfluß­nahmen durch Politik und Wirtschaft, einen Weg zum menschen­würdigen Miteinander erarbeiten.

Alle deutsche Menschen sind aufgefordert, die Bewahrung deutscher Tugenden zu leben.

Außenpolitik

Austritt der Bundes­republik Deutsch­land aus EU und Nato.

Die Bundes­republik Deutsch­land muß ein neutraler Staat werden; eine voll bewaffnete Neutralität, wie die Schweiz!

Zurückführung aller Deutschen Truppen auf das Gebiet der Bundes­republik Deutsch­land.

Kein ausländischer Staat darf auf dem Terri­torium der Bundes­republik weiterhin militärische Streit­kräfte oder Anlagen unterhalten.

Rückführung der Goldbestände auf das Hoheits­gebiet der Bundes­republik Deutsch­land zur Lagerung in den Arealen der Deutschen Bundes­bank.

Wiederein­führung der DM als Zahlungs­mittel.

Die Globalisierung als Lenkungs­doktrin über das staatliche Handeln der Bundes­republik Deutsch­land wird beendet. Firmen in Deutsch­land führten seit eh und je erfolg­reich weltweiten Handel ohne den „Globalisierungs-Wahn“.

Weltweiter Handel wird seit Menschen­gedenken zwischen Staaten und Völkern betrieben. Mit dem Etikett Globali­sierung soll die Ausbeutung der Menschheit durch einige wenige „Welten­lenkungs-Nutzer“ kaschiert werden.

In internationalen Gremien, gleich welcher Art und welchen Ranges, hat die Regierung der Bundes­republik Deutsch­land nur deutsche Inter­essen zu vertreten. Dies gilt ebenfalls für alle Minister und alle sonstigen offiziellen Vertreter.

Innenpolitik

Wahl der Bundes­präsidenten auf 7 Jahre durch Volks­wahl. Wahl­berechtigt jede(r) Deutsche Autoch­thone. Wahl­berechtigung ab 18 Jahre.

Der Bundespräsident ist oberster Dienst­herr des Gemein­schafts­dienstes der Bundes­republik Deutsch­land. Frauen und Männer sind gleich­berechtigt in allen Belangen des Gemein­schafts­dienstes.

Der Gemeinschafts­dienst steht auch zur Betreu­ung und zum Schutz von Energie­gewinnung (Wasserstoff­gewinnung durch Solar auf See) am Äquatorgürtel zur Verfügung

Jede Deutsche, jeder Deutsche Autoch­thon ist für ein Jahr zum Gemeinschafts­dienst verpflichtet. Der Gemeinschafts­dienst wird bei Erreichung des 18. Lebens­jahres angetreten. Er kann wahl­weise gleich­rangig beim Zivil­dienst, Arbeits­dienst oder Wehr­dienst abgeleistet werden und ist nicht ablös­bar.

Bildungspolitik

Jede(r) Jugendliche, die/der die Schule verläßt, ist in ein Lehr­verhältnis zu übernehmen. Sind in der Privat­wirtschaft Lehr­stellen nicht vorhanden, werden Lehr­plätze für diese Jugend­lichen unmittelbar nach Abgang von der Schule in vom Staat betriebenen Genossen­schaften bereit­gehalten. Es besteht neben der Schul­pflicht auch eine Lehr­pflicht. Für Studierende gilt die staatliche Fürsorge und Forderung im entsprechenden Rahmen ebenfalls. Der soziale Stand darf kein Hindernis sein für Bildung und Aufstieg. Schul-, Studium- und Lehr­mittel­freiheit für alle Jugend­lichen. In allen Lehr­anstalten wird eine nach den neuesten Erkennt­nissen der Ernährungs­wissenschaft zubereitete Schul­verpflegung angeboten. Die Erziehungs­berechtigen entscheiden frei über die Teilnahme an der Schul­verpflegung. Die Kosten­beteiligung richtet sich nach dem Einkommen der Erziehungs­berechtigten.

Die Vielfalt der Lehr­anstalten soll erhalten bleiben. Es muß jedoch ein Grund­konsens über die Vermittlung des geistigen Rüst­zeugs zu selb­ständiger Erkenntnis bestehen! Ein Schüler muß lernen können, wie man wirksam lernt. Ein jeder Mensch hat das Zeug zum Forscher und zum Philosophen (der eine mehr, der andere weniger).

Dieser Grund­konsens über die Vermittlung des geistigen Rüst­zeugs muß übergreifend über alle Länder­grenzen innerhalb der BRD hinweg im gesamten Bundes­gebiet rechts­gültig sein. Bei dem der­zeitigen Rechts­stand benach­teiligt ein beruf­licher Wohnungs­wechsel Kinder und Eltern.

Das Wohl der Kinder hat im Schul­wesen Vorrang vor der Länder­hoheit!

Jugend braucht Aufgaben und Heraus­forderungen, damit sie nicht ihr wert­volles Leben in vermeint­lichen Glücks­gefühlen (unter Drogen, oder auf Straßen) lebt.

Es ist zu spät, Jugendliche in Anstalten und Gefäng­nissen an das Arbeits- und Gemeinschafts­leben heranzu­führen, dies muß mit aller Entschieden­heit vorher geschehen.

Das Geld für Anstalts­kleidung (Gefängnis usw.) mit allen Folgekosten ist besser angelegt bei vom Staat gestellter „Berufs­kleidung für Schüler“. Wenn alle Schüler gleiche Kleidung tragen, besteht kein Anreiz mehr, Kleidungs­stücke den Mitschülern mit Gewalt abzunehmen. Einem ersten Schritt in die Kriminalität wird dadurch wirkungsvoll vorgebeugt.

Wenn sich diese „Berufs­kleidung für Schüler“ von Schule zu Schule durch Farben oder andere Merkmale unterscheidet, wird das Zusammen­gehörigkeits­gefühl inner­halb der Schule gefördert und in der Konkurrenz zu anderen Schulen wirkt sich dies leistungs­fördernd aus.

In jeder Lehr­anstalt werden Wahlen zum Jugend­parlament abgehalten. Der gewählte Vorsitzende des Jugend­parlaments einer Lehr­anstalt (von den Grund­schulen über die Gymnasien und Berufs­schulen bis zu den Universitäten) ist mit seiner Wahl gleich­zeitig Delegierter seiner Lehr­anstalt bei der Wahl des jeweiligen Landes­jugend­parlamentes. Im Landes-Jugend­parlament hat jeder Delegierte eine Stimme. Die Delegierten wählen den Vorstand des Landes-Jugend­parlamentes bestehend aus drei gleich­berechtigten Vorstands­vorsitzenden. Die Vorsitzenden des Landes­jugend­parlamentes erhalten mit Ihrer Wahl Sitz und Stimme im jeweiligen Landes­parlament. Jetzt können Jugendliche erst­malig das politische Leben nach ihren Vor­stel­lungen mitge­stalten.

Wirtschaftspolitik

Die Wirtschaft in der Bundes­republik Deutsch­land darf nicht länger fast ausschließlich von privaten Investoren abhängig sein. Der Staat hat eine Verant­wortung für seine Staats­bürger. Diese Verant­wortung darf sich nicht weiterhin auf den sozialen Sektor beschränken. Deutsche Staats­bürger haben ein Recht, ihren Lebens­unterhalt und den ihrer Angehörigen aus eigenen Kräften zu verdienen.

Ein Weg führt über das bewährte und bereits im Reichs­gesetz­blatt S. 55 vom 1. Mai 1889 veröffentlichte Genossen­schafts­wesen. Alle Regelungen sind im Handels­gesetzbuch festge­schrieben. Der Unterschied zu den, besonders in den letzten Jahren im Fern­sehen hochgelobten Aktien­gesell­schaften liegt in der Unabhängigkeit von Börsen­kursen (Kurs-Gewinne und -Verluste). Durch Firmen auf Genossen­schafts­basis wird die Binnen­nach­frage geför­dert.

Im Grunde genommen können alle auf Gewinn ausgerich­teten Tätig­keiten in der Form einer Genossen­schaft ausge­führt werden. Einen großen Vorteil besitzen die Genossen­schaften gegen­über den Aktien­gesell­schaften dadurch, daß sie sich in Ruhe ihren Geschäften widmen, ohne dem täglichen Druck durch die Börsen­kurse ausgesetzt zu sein,. Des Weiteren wird es den so berüchtigten „Heu­schrecken“ sehr schwer fallen, Genossen­schaften zu über­nehmen, auszu­beuten, Mit­arbeiter zu ent­lassen und sich mit Gewinn zu verab­schieden, weil gemäß Gesetz — betreffend die Erwerbs- und Wirtschafts­genossen­schaften vom 1. Mai 1889 RGBl. S. 55; § 15 [Beitritts­erklärung] — jeder der dieser Genossen­schaft beitritt, ins Genossen­schafts­register einge­tragen werden muß und die Beitritts­erklärung in Urschrift beim Gericht aufbewahrt wird.

Auch der Staat Bundes­republik Deutsch­land kann sich an Genossen­schaften beteiligen. Denkbar ist, Gering­qualifizierte erhalten in einer staatlichen Genossen­schaft Arbeit. Die staatliche Genossen­schaft erhält von der Bundes­arbeits­agentur die Summen, die dem Arbeits­losen als Sozial­bezüge zustehen und stellt diese Beträge als Anteile in die Genossen­schaft ein. Die Differenz zwischen den staat­lichen Ausgaben für diese Personen­gruppe und den vollen Lohn ist aus dem Ertrag der jeweiligen Genossen­schaft zu erwirt­schaften.

Diese staatlichen Genossen­schaften können auf allen Ebenen gegründet werden — von den Gemeinden, über die Länder bis hin zum Bund.

Dabei bietet sich beim Bund im Rahmen zukunfts­weisender Wirtschafts­felder der Bau und Betrieb eines Magnet­schwebe­bahn­netzes in der BRD über den bestehenden Trassen der Bundes­bahn an.

Ebenfalls bietet sich an, die Erzeugung von Wasser­stoff mittels Sonnen­energie. Bestehende Solar- und Wind­kraft­anlagen müssen ihren erzeugten Strom, der nicht ins Netz einge­speist werden kann für einen gemin­derten Preis bereit­stellen.

Bei den Ländern, z.B. Nordrhein-Westfalen und dem Saarland bietet sich die Nutzung der Erdkern-Wärme an, insbesondere die Erzeugung elektrischer Energie in den still­gelegten Berg­werken an Rhein und Ruhr und im Saar­gebiet. Kraft­wärme­koppelung erhöht den Nutzungs­grad dieser Energie­gewinnung. Diese Form der Energie­gewinnung sichert die Grundlast in der BRD. Ein Teil der Folge-Kosten des Berg­baues (Sanierung von Land­schaft und Gebäuden) wird durch den Gewinn aus Nutzung der Erdkern-Wärme gedeckt. Steuer­zahler werden dadurch entlastet.

Der z.Zt. noch betriebene Kohle­abbau darf den Verbau der Strecken nicht aus Kosten­gründen durch­führen. Sicher­heit geht vor!

Der Bau von neuen Kohle­kraft- oder Atom­kraft­werken nach dem heutigen Stand der Technik ist Rückschritt und Verschleu­derung von Volks­vermögen.

Finanzpolitik

Steuer­erklärungen können nicht „auf einem Bierdeckel“ abgegeben werden, jedoch müssen die Formulare so gestaltet sein, daß diese von jedem Steuer­zahler verstanden und ausge­füllt werden können, ohne daß dem Steuer­zahler Nach­teile entstehen. Die Praxis, viele und hohe Steuern abzu­verlangen, um dann mit großem büro­kratischen Aufwand Steuer­rück­zahlungen zu bewilligen ist Verschwendung von Volks­vermögen mit der unter­legten Hoffnung des Staates, daß der einzelne Steuer­zahler vielleicht diese Steuer­rück­zahlungen nicht einfordert. Steuer­ehrlich­keit vom Staats­bürger muß verlangt werden, jedoch gehört dazu unab­dingbar auch die Steuer­ehrlichkeit des Staates.

Beschränkung auf Einkommen­steuer und Umsatz­steuer. Indirekte Steuern, wie z.B. die Mehr­wert­steuer muß in Schritten zurück­geführt werden. Weil gerade diese Steuer Menschen mit geringem Einkommen unverhält­nismäßig hoch belastet. Steuern, die von Ländern und Gemeinden in eigener Verant­wortung erhoben werden, müssen auf den Prüf­stand, andere bestehende Steuern auf Bundes­ebene außer Kraft gesetzt werden. Steuerliche Ausnahme­tatbestände von unabhängigen Instituten überprüfen lassen. Ergebnisse dieser Überprüfung sind dem Bundes­präsidenten zur Empfehlung an das Parlament vorzulegen.

Beschlüsse vom Bundes­kabinett und dem Parlament des Deutschen Bundes­tages die staatlichen Zuwendungen an andere Staaten beinhalten, müssen vor der Verab­schiedung dem Bundes­präsidenten zur Genehmigung vorgelegt werden.

Der Bundes­haushalt ist ausge­glichen zu gestalten. Bei geplanter Über­schuldung in der laufenden Legislatur­periode ist der Haushalt dem Bundes­präsidenten zur Genehmigung vorzulegen, bevor er ins Parlament eingebracht werden kann.

Justiz

Einführung der absoluten Gewalten­trennung von Legislative, Exekutive und Judikative durch getrennte Volks­legitimation ihres Personal­rats.

Legislative: Parlaments­angehörige dürfen nur in einem Aufsichts­rat oder gleich­wertigen Gremium tätig sein.

Exekutive: Regierungs­mitglieder dürfen in keinen gesellschaft­lichen Organisationen Mitglied oder als Berater tätig sein

Judikative: Richter­wahl auf Zeit durch Volks­abstimmung! Richter bei Landes- und Bundes­gerichten werden von der Bevölkerung im jeweiligen Zuständig­keits­bereich in einer Volks­abstimmung von den betreffenden Staats­bürgern

mit Wahl­recht gewählt. Sollten Richter nicht wieder gewählt werden, können sie Beamte im Verwaltungs­dienst mit einer Gehalt­stufe unter ihrer bisherigen Besoldung werden.

Richter dürfen keiner politischen Partei angehören.

Kostenfreiheit: Alle Justiz- und Verwaltungs­dienste können von natür­lichen Personen kostenfrei genutzt werden.

Einsichtsrecht: Jeder hat das Recht auf Einsicht in Justiz- und Verwaltungs­akten.

Rechtsmittel: Gegen jedes Erst-Urteil sind höchstens zwei Rechts­mittel zulässig. In Berufungs­verfahren findet erneut eine Beweis­aufnahme statt.

Selbst­vertretungs-Recht: Jeder hat das Recht, sich vor jedem Gericht selbst zu vertreten oder vertreten zu lassen.

Eigentumsrechte: Jeder deutsche Staats­angehörige hat das Recht, Grund­vermögen zu erwerben.

Ausländische Organisationen oder Vereinigungen sowie andere Staaten können kein Grund­vermögen in der Bundes­republik Deutsch­land erwerben..

Ausnahme: Diplomatische Vertretungen in der Bundes­haupt­stadt können Grund­vermögen in der Bundes­republik Deutsch­land für die Errichtung oder Nutzung der im diplomatischen Verkehr erforder­lichen Gebäude erwerben bzw. weiterhin nutzen.

Sozialwesen

Alters- und medi­zinische Versorgung durch Gemein­schafts­versicherung. Alle Ein­kommen werden ohne Aus­nahme zur Abgabe in die Gemein­schafts­versicherung heran­gezogen (Schweizer Modell).

Bei Inanspruch­nahme der Alters­versorgung werden die Bezüge auf eine noch fest­zulegenden Auszahlungs­höhe begrenzt.

Die Gemein­schafts­versicherung unter­steht der Bundes­bank.

Deutsche Staatsbürger (Autochthone) sind im Land geboren, ihren ersten Lebens­abschnitt begleitet die Fürsorge der Familie und des Staates. Im weiteren Verlauf des Lebens gestaltet ein jeder in eigener Verant­wortung seinen wirt­schaft­lichen und gesell­schaft­lichen Aufstieg.

Keiner kann für sich allein auf der Welt seinen Lebens­standard erreichen.

Nur in der Gemein­schaft, begleitet vom Glück oder Unglück, kann jeder sein Leben gestalten.

Besonders die deutschen Staats­bürger, die mit Fleiß und etwas Glück Kapital­reserven anlegen konnten, sind in der Verant­wortung für ihren und ihrer Angehörigen Lebens­standard, ebenso für den Lebens­standard der anderen deutschen Staats­bürger (Autoch­thone). Beide Lebens­standards befinden sich in gegen­seitiger Abhängig­keit.

Bemühungen der politischen Klasse in der Bundes­republik Deutsch­land, diesen natür­lichen Verbund (diese Gemein­schaft) zu zerstören, schaden dem deutschen Volk in seiner Gesamt­heit und zerstören unser aller Zukunft.



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