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Autochthon – Überleben oder Untergang

Liebe Leser dieser Zeilen,
Wem seine Zukunft geleichgültig ist – wegschauen.

Wer wenigsten eine Vorstellung über Ursachen uns Zusammengänge gewinnen möchte, ob und wie wir deutsche Autochthone eine Überlebenschance in unserer Heimat aufrechterhalten können, lesen und ein zweites mal lesen.
Wer mithelfen will den Widerstand zu mobilisieren, bitte melden!
Danke, der Autochthone

Erwin h.d.Walde
Artikel von C. Pichlo © 2011

Der Autor ist als ein aus seiner Heimat vertriebener masurischer Patriot sein Leben lang Fremder und Gast überall auf der Welt gewesen. Als Preuße, mit neben anderen auch Salzburger Wurzeln, stammt er aus einem Land in dem jeder willkommen war wenn er sich zur Assimilation bereit erklärte. Dann durfte er sogar seine Muttersprache behalten und pflegen. Er glaubt, dass der Vielvölkerstaat Preußen darum so hervorragend funktionierte, weil Preußen, der erste protestantische Staat der Welt, in seiner praktizierten Toleranz die Assimilation von willkommenen Einwanderern förderte und sich diese dann natürlich auch zunutze machte! Dass der Staat dabei darauf achtete, dass sich keine religiösen Gegensätze aufbauten, belegt die kluge Einwanderungspolitik der Preußen. Preußen: von der Abstammung seiner Menschen her, ein bunter Querschnitt durch das ganze Abendland! Eine vorweggenommene Europaunion, bis die Intoleranz in Form der katholischen Polen zuschlug und all das vernichtete…
Kluge und selbstbewusste Herrscher machten dieses einmalige Land möglich – ein aufgeklärtes und gastfreundliches Volk unterstützte sie zum Nutzen des ganzen Landes dabei. Besonders als masurischer Patriot, mit genauso viel deutschem wie polnischem und preußischem als auch Salzburger Blut, weiß ich genau wovon ich rede! Und folglich auch wenn ich als deutscher Vertriebener von Okkupation spreche! Außerdem habe ich Jahrzehnte im nichteuropäischen Ausland, u. a. in Ostasien, gelebt, was das Thema „Leben in anderen Kulturen“ so zu einem ganz persönlichen Thema machte. Auf theoretische Betrachtungen und wilde Vermutungen bin ich also nicht angewiesen!
Allerdings herrschte eine Situation damals in Preußen die im krassen Gegensatz zur Lage im heutigen zerschlagenen, gedemütigten und geschundenen Restdeutschland steht, das zielbewusst in eine kulturelle und ethnische Katastrophe getrieben wird. Eine „multikulturelle“, also kulturlose Zukunft, ohne Identität und Würde, und damit zur Assimilation oder wenigstens zur Integration von Einwanderern gar nicht fähig! Und die Okkupanten haben das begriffen…
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Assimilation -Integration Okkupation.

Warum bestehe ich als Einwanderer selbst auf Assimilation und gebe mich nicht mit Integration zufrieden? Einsichten eines Patrioten in der Diaspora.
C. Pichlo, 30.08.2011

Wenn ich jemand wäre der aus den unterschiedlichsten Gründen davon träumt sein Land verlassen zu können und woanders noch einmal ganz neu anzufangen, oder wenn ich mir ein ganz bestimmtes Land und dort eine ganz bestimmte Umgebung, als Wunschlebensraum, ausgesucht habe, dann wäre es auch mein sehnlichster Wunsch, dass mir meine neuen Mitbürger im erträumten Einwanderungsland die Möglichkeit bieten einer von ihnen zu werden 1. Wenn ich dann z.B. Neuseeländer geworden bin und mich „äußerlich und innerlich“ nicht mehr von den Einheimischen unterscheide, dann nennt man das Assimilation! Und zwar eine von beiden Seiten freiwillig erreichte Assimilation, das ist ganz, ganz wichtig! Denn eine unfreiwillige Assimilation gibt es gar nicht, die ist ein Widerspruch in sich! Das Hineinzwingen von Fremden in eine ihnen fremde Kultur ist etwas anderes als Assimilation und wird allgemein, zu Recht, als Verbrechen betrachtet! Um es aber auch gleich klar zu machen: das Gegenteil davon, die Multikultigesellschaft, neuerdings auch als Regenbogengesellschaft bezeichnet, ist ebenfalls ein Verbrechen gegen die aufnehmende Gesellschaft, weil sie auf die Zerstörung derer Kultur abzielt! Da geht es um Landnahme durch einen Aggressor mit Hilfe der Identitätsvernichtung der Einheimischen! Wenn das gezielt betrieben wird, durch wen auch immer, dann handelt es sich um ein Völkerrechtsverbrechen. Dass es bei der Assimilation, selbst bei bestem Willen von beiden Seiten, auch
1 Es ist klar, dass das fast immer eine Illusion bleibt, aber es sollte trotzdem das Ziel des Einwanderers sein!
Grenzen gibt, ist vollkommen klar. Wer das nicht wahrhaben will, der ist ahnungslos und ein Traumtänzer! Dass ich als Masure niemals Maori werden kann dürfte selbst ein Idiot begreifen. Wer sich einbildet jemals als Europäer z.B. Japaner werden zu können, der hat noch nie in Asien gelebt. Dass die Rassenunterschiede zwischen einem Buschmann aus der Kalahari und einem Deutschen oder Mitteleuropäer es verhindern, dass er jemals z.B. Deutscher wird, begreifen nur Spinner nicht die noch nie aus ihrem Hinterwald herausgekommen sind. Eine gelungene Integration wäre in einem solchen Falle die bestmögliche Lösung für beide Seiten die auch alle humanistischen Anforderungen erfüllt. Oder wie verblödet muss man sein, wenn man sich als Nichtjude einbilden sollte in einem rassistischen Israel eine Heimat finden zu können ohne diskriminiert oder gar erschlagen zu werden, besonders wenn man Palästinenser ist. Antisemitismus selbst unter Semiten! Selbst äthiopische Juden werden da diskriminiert. Dort wo der Rassismus und die religiöse Verfolgung zum Volkscharakter gehören, ist an Assimilation überhaupt nicht zu denken und selbst die „Spar-form“ der Assimilation, die Integration, ist nur sehr bedingt möglich. Aber wer möchte in einem solchen Lande leben, unter solchen Menschen wenn er nicht dazu gezwungen ist? Der sog. ANTIFA ist es in Deutschland gelungen die Einbürgerung in Form der Assimilation dermaßen umzuwidmen, dass sie dort nun erfolgreich verhindert wird. Die Gründe für diese Umwidmung eines eindeutigen Begriffes durch Fremde im eigenen Lande (Sühnedeutsche), Menschen ohne Kultur, Religion und Geschichte, Multikultis wie sie sich selbst nennen, hat ideologische Gründe die auf dem Rücken von Einwanderern und den Einheimischen ausgetragen werden. Die Assimilation kann es andererseits aber, wie gesagt, nur für Einwanderer geben deren Traum es ist so schnell wie möglich Einheimischer mit allen Rechten und Pflichten zu werden, Menschen die außerdem diese Einwanderung auch jahrelang geplant haben, die bereits die Landessprache gut beherrschen und sich im Einwanderungsland bereits bestens auf allen Gebieten auskennen. Besonders auf kulturellem Gebiet! Oder die mindestens bereit und fähig sind sich diese Fähigkeiten schnellstens anzueignen. Menschen die sich außerdem sofort religiös umorientieren oder mindestens ihre eigenen, fremden religiösen Auffassungen in ihrer neuen Heimat nicht mehr öffentlich ausleben weil sie sowieso keinen Wert darauf legen und/oder weil sie ihre neuen Landsleute nicht vor den Kopf stoßen wollen, sind als Einwanderer am besten geeignet! Die aber, die gedenken ihre Religion exzessiv in der neuen Heimat ausleben zu können, die wären lieber in ihrem alten Kulturkreis geblieben wenn sie sich nicht selbst und ihren Neuen Landsleuten das Leben zur Hölle machen wollen. Religionsfreiheit der Einwanderer auf Kosten der Einheimischen, eine verdeckte Form der religiösen Unterwanderung bzw. verdeckte Missionierung, ist nicht zu akzeptieren, besonders dann nicht, wenn sie einen Verstoß gegen die Landesgesetze bedeutet (Schächten, Vielweiberei, Zwangsverheiratung, Sexualverstümmlungen bei Kindern, Blutrache, Unterdrückung der Frau, Gottesgerichtsbarkeit bzw. Sharia, etc.) oder wenn das religiöse und sittliche Empfinden der Einheimischen verletzt wird. Nur in einem Land, dem man seine Kultur und seine sittlichen und religiösen Überzeugungen bereits genommen hat, wäre ein problemloser Kulturwechsel hin zu Multikulti (Kulturlosigkeit) eventuell möglich, oder sogar die Einführung einer
neuen Religion und damit auch neuen Kultur! Auswanderer die unter allen Umständen ihre Religion ausleben wollen und dabei keine Rücksicht auf die sittlichen Gefühle ihres Aufnahmelandes nehmen wollen, die müssen sich ein anderes Gastland suchen in dem sie ihresgleichen finden! Oder zuhause bleiben wenn ihnen ihre Kultur so wichtig ist.
„Assimilanten“ sind vorzugsweise intelligente und gebildete Leute, geistig unabhängige Menschen die ihren Part bei der Einbürgerung erkennen und auch gerne übernehmen. Leute die wegen dieser überall hochgeschätzten Fähigkeiten auch überall gern gesehen sind. Aber auch besonders dumme und ungebildete Menschen sind zu assimilieren weil sie außer den primitivsten Bedürfnissen keine anderen haben und darum in die gleichveranlagte Bevölkerungsschicht des Einwanderungs- landes leicht eingegliedert werden können. Wenn sie ihre Religion nicht daran hindert wie im Falle des Islam z.B. Welchen Nutzen sie aber der Aufnahmegesellschaft bringen, muss diese selbst entscheiden. Oft erfüllen sie als Lohn- und Sozialdrücker für die Wirtschaft ihres Einwanderungslandes „wertvolle“ Dienste. Denn dass Einwanderer zuallererst dem Aufnahmeland Nutzen bringen müssen, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Nur Idioten oder Menschen mit einem Helfersyndrom holen sich die Problemfälle dieser Welt ins eigene Land! Wie man diesen Problemfällen in deren eigenen Ländern zu einem besseren Leben verhelfen könnte, wäre eine Aufgabe die allen zur Ehre gereichen würde. Wenn karitative Organisationen oder die Gesellschaft des Aufnahmelandes als Ganze sich trotzdem arme und geschundene Menschen aus der ganzen Welt ins Land holt um an ihnen Nächstenliebe zu beweisen und ihnen wieder auf die Beine zu helfen, dann ist das für ein europäisches Land eine
Selbstverständlichkeit und hat nichts mit Einwanderung oder mit Integration oder Assimilation zu tun. Da geht es um Asyl (vorübergehender Schutz), das schnellstens wieder beendet wird sobald es seine positive Wirkung an den Hilfesuchenden erfüllt hat. Solche „Asylanten“ werden dabei unterstützt sich nicht zu assimilieren oder auch nur zu integrieren um ihre Kultur und Zivilisation unangetastet zu lassen, damit sie bei der Repatriierung keine zusätzlichen Probleme im eigenen Land bekommen. Die größten Probleme bei der Assimilierung dürften die Halbgebildeten und die nicht besonders klugen Einwanderer verursachen, wenn ihnen bei der Einbürgerung nicht eine besondere Hilfestellung der Einheimischen zuteil wird die aufwendig und teuer ist. Für diese Menschen muss es kluge Einbürgerungsprogramme geben wenn sie assimiliert werden sollen. Ansonsten kommt erfahrungsgemäß in den ersten drei Generationen, bestenfalls nur eine Integration heraus.
Kurz und gut, wer nach Kanada auswandert, der will so schnell wie möglich Kanadier deutscher Ethnie werden und als solcher anerkannt sein. Sonst hat er da nichts zu suchen, außer als Tourist oder vorübergehender Resident der seinen Job erledigt und wieder verschwindet. Also schneller seinen Koffer packt als er den Einheimischen auf den Geist gehen kann.
Einwanderer die sich assimilieren sind sehr oft eine Bereicherung für ihre neue Umgebung, weil sie Fähigkeiten und Einsichten mitbringen von denen die Einheimischen profitieren. Jeder weiß, dass solche Neubürger beliebt sind und überall mit offenen Armen empfangen werden. Auch, und vor allem im schon immer fremdenfreundlichen Deutschland! Besonders wir Deutsche, in einem „Durchreiseland“ im Herzen Europas seit Jahrtausenden, sind ein weltoffenes Volk
das seit frühesten Zeiten Fremde immer wieder assimilierte und von ihnen profitierte. Praktisch sind wir ein Volk von „Assimilaten“, Denn unsere weltweit, mindestens aber europaweit, herausragenden Leistungen auf zivilisatorischem und kulturellem Gebiet verdankten wir einst auch unserer Assimilationsfähigkeit gegenüber „Zugereisten“! Der fast kometenhafte Aufstieg des Staates Preußen, nachdem er Vielvölkerstaat geworden war, ist ein leuchtendes Beispiel für den gewaltigen Nutzen den eine, allerdings wohldurchdachte, Einwande-rungspolitik bringt. Wenn der Einwanderer aber befürchten muss in der „neuen Heimat“ nur geduldet zu werden und sich darum nur auf unbestimmte Zeit einzurichten hat, dann nennt man das Integration! Das heißt, ich passe mich soweit zum Schein an die Einheimischen an, dass sie mich nicht sofort wieder rausschmeißen! Ansonsten mache ich heimlich das weiter, was ich auch schon in meiner Heimat gemacht habe. (Im Gegensatz zur Heimat, schächte ich meine Ziegen nun bei geschlossener Badezimmertür heimlich in der Badewanne, oder ich verprügele heimlich meine Frau weil sie nur (m)eine Frau ist), oder ich erschieße die Tochter weil sie meine Ehre verletzt. Wenn ich weder Assimilation noch Integration erwarte und wenn ich auch noch glaube in der „neuen Heimat“ so weitermachen zu können wie dort von wo ich gerade weggelaufen bin weil ich dort nicht klar kam, wenn ich glaube die selben archaischen Sitten und Gebräuche in der „neuen Heimat“ einführen zu können die mich vielleicht aus der alten bereits vertrieben haben, wenn ich also glaube Anatolien oder Marokko in Deutschland einführen zu können, dann werde ich mit Ärger durch die Eingesessenen rechnen müssen. Die mögen so was überhaupt nicht – nirgends auf der Welt! Einwanderung unter solchen Vorzeichen nennt man verdeckte Okkupation!
(Landnahme), besonders wenn die Okkupanten in großer Zahl eintreffen. Dann ist der Zoff aber vorprogrammiert! Besonders dann, wenn die Okkupanten glauben den Einheimischen ihre Religion und ihre Sitten aufzwingen zu können. Und sei es nur, dass sie sie rücksichtslos zelebrieren. Oder wenn sie glauben die einheimische Gesellschaft dazu bringen zu können ihre Sitten zu tolerieren, selbst wenn diese gegen die fundamentalsten Grundüberzeugungen des Gastlandes verstoßen (Thema: Gleichberechtigung der Frau z.B.) Die übelste Form der schleichenden Landnahme (der Deutsche Chem Ötzdemir: „…was wir vor Wien nicht schafften, das erreichen wir nun ohne Waffen…“) ist die geplante und dann konsequent durchgeführte Okkupation eines fremden Landes. Etwas was z.B. auch die Polen gerade in der BRD versuchen. Sie wollen sich unter keinen Umständen assimilieren (den Deutschen gleichen) sondern im Gegenteil ihre polnische Lebensart, Religion, Kultur erhalten (polnische Zustände). Konsequenterweise haben sie 2011 bereits den Minderheitenstatus für alle Polen in Deutschland beantragt und auch teilweise bekommen. Da die Polen sowieso das gesamte deutsche Gebiet zwischen der Oder und etwa Hannover (die ganze ehemalige DDR) als urslawisch, also als urpolnisch bezeichnen, muss die Unterwanderung der dort lebenden deutschen Bevölkerung durch Polen eines Tages die Eingliederung in Großpolen befördern und erleichtern. Das funktioniert umso besser, je weniger sich die dort zugewanderten Polen als Deutsche angepasst haben. Desintegration und Pflege der polnischen Sitten sind also das Ziel. Minderheitenrechte in Deutschland frech einfordern aber diese im eigenen Lande jedem verweigern, oder ihn sogar zwangspolonisieren sind chauvinistische Verhaltensmuster die der Okkupation dienen sollen.
Diese Masche gerade den Deutschen gegenüber, durch Polen, ist eine besondere Dreistigkeit, wo doch die Polen erst vor kurzem sämtliche Deutsche in den von ihnen besetzten deutschen Gebieten erschlagen haben oder sie vertrieben. Die wenigen die den polnischen Völkermord überlebten und nicht flohen, wurden zwangspolonisiert falls sie den Polen nützlich waren. Die Bundesregierung unterstützt dieses Gebaren mit finanziellen Mitteln um die Zerschlagung der BRD voranzutreiben, (Ex-Vizekanzler J. Fischer: „Verwässerung des deutschen Volkes“) auch wenn sie den vollen Minderheitenstatus für Polen noch teilweise abgelehnt hat. Wie lange noch?
Deutsche Zustände.
In Deutschland z.B. ist jedem verantwortungsvollen und interessierten Deutschen bekannt, dass bei den großen Gruppen der Okkupanten das genaue Gegenteil von Integration stattfindet, und viele Türken z.B., die deutschen Frauen pauschal als Schlampen bezeichnen und sie mit Verachtung betrachten. Und noch viel schlimmer; die Vergewaltigungen und Misshandlungen deutscher Frauen durch moslemische Männer nehmen pogromartige Züge an. Hier geht es vermutlich nicht nur um die Befriedigung sexueller Triebe, sondern um die Demütigung der Menschen die diese Okkupanten aufgenommen haben und sie unter sich leben lassen. Da diese oft jugendlichen Täter begriffen haben, dass sie mit ihrem kulturellen Hintergrund, den sie mit aller Macht aufrechterhalten, keine Chance in Deutschland haben zu einem gleichberechtigten Leben zu kommen, kompensieren sie ihre Minderwertigkeitsgefühle in brutaler Gewalt. Eine ganz einfach zu begreifende Kausalität!
In solchen Zuständen wird eines Tages Blut fließen, wenn die Okkupanten nicht schnell genug flüchten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche (siehe Oslo)! Und dann werden Unschuldige das Opfer sein – Deutsche die für die Zerschlagung ihrer eigenen Kultur nicht verantwortlich waren und Zugereiste die sich assimilierten aber mit dem fremden Abschaum in einen Topf geworfen werden. Die von einer Horde verantwortungsloser und antideutscher Psychopathen vom Schlage der Herrn J. Fischer oder Trittin oder von Frau Roth u.a in diese furchtbare Lage gebracht wurden, Fremde im eigenen Land zu werden. Die Vorfälle in Oslo, wo einem der Einheimischen alle Sicherungen durch knallten, werden hoffentlich in Norwegen zu einem Überdenken der norwegischen absolut haltlosen Einwanderungspolitik führen. Die besonnenen Norweger bringen eigentlich alle Voraussetzungen zu einem Neuanfang mit. Und damit haben sie vielleicht eine Chance das ganz große Unglück von drohenden Rassekrawallen noch zu verhindern. Denn das wird irgendwann dann unausweichlich wenn es nicht gelingt das Verhältnis zwischen Einheimischen und Einwanderern so auszutarieren, dass alle damit leben können. Besonders natürlich die Einheimischen. Denn nur um die geht es! Selbst wenn sie einen ausländischen Hintergrund haben sollten!
Nur wenn die Einheimischen ein zutiefst verunsichertes Volk sind, ohne Sitten und Kultur, ohne Identität, moralisch verwahrlost und entwurzelt, nur dann kann der Okkupant hoffen seinen Lebensstiel für sich, und dann irgendwann für alle in der „neuen Heimat“ durchzusetzen und so die Einheimischen zu unterdrücken. Denn diese Okkupanten sind die geborenen Unterdrücker wie man oft problemlos in deren Heimatländern beobachten kann wo sie christliche Kirchen angreifen und Minderheiten verfolgen. Oder wie die polnischen Rassisten die die deutschen Provinzen 1945 gnadenlos von Deutschen in einem Blutbad entvölkerten. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde regelrecht ausgerottet. Darum sind
sie heute im Restdeutschland so herzlich willkommen? Wie krank muss ein Volk sein um sich so etwas anzutun?
Die Einheimischen zunächst zu orientierungslosen Multikultis zu machen die Stück für Stück zu Fremden im eigenen Lande werden, um sie dann der für sie fremden Lebensart zu unterwerfen, ist die erprobte Vorgehensweise von Okkupanten. Menschen, die auch noch den Rest ihrer ehemaligen eigenen Kultur verlieren und dann zu Figuren werden wie man sie heute bereits überall in Deutschland beobachten kann, sind wehrlose und leichte Opfer solch aggressiver Okkupanten durch die Hintertür. Ein den Deutschen 1949 oktroyiertes Grundgesetz und fehlende Einwanderungsgesetze begünstigt diesen schleichenden Bevölkerungsaustausch durch Charakterwäsche (Reduktion) und Okkupation.
Ein für jeden begreifliches weiteres krasses Beispiel für einen Fall in dem die Okkupanten das ganze Land übernahmen und die Einheimischen ausrotteten, ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes, sind die USA. Aber es gibt ja noch massenhaft andere Beispiele und es ist eigenartig, dass man die erst immer wieder erwähnen muss. Denn Geschichts- und Gedächtnislosigkeit ist eine wichtige Voraussetzung zur Vernichtung einer Kultur durch Überfremdung und Eroberung – durch schleichende Okkupation… Vom Eintreffen der Pilgerväter im 17. Jahrhundert an der Ostküste Nordamerikas bis zum Untergang der First Nation etwa am Wounded Knee 1876 hat es nur rund 250 Jahre gedauert! Da war ein ganzer riesiger Kontinent praktisch „indianerfrei“! Die heute bereits beängstigenden Zustände in Deutschland könnte man so darstellen: Nachdem es nach dem Kriege gelungen ist die Deutschen zu Menschen zweiter Klasse zu machen, und zwar vor allem nach ihrem eigenen Selbstverständnis (Schuld bis ins dritte Glied, ständige Selbstbezichtigung), nachdem es gelungen ist ihnen das Bewusstsein einzuimpfen, dass sie nicht nur die Alleinschuldigen am 2. WK. waren, sondern dass jeder einzelne von ihnen schuldig wurde (Kollektivschuld) glaubten sie, dass ihre Integration in Europa für sie das größte Geschenk wäre, das sie als ein „Verbrecher- und Tätervolk“ von ihren „Opfern“ von einst erhoffen könnten. Das Aufgehen in einem vereinten Europa scheint ihnen das wichtigste Ziel zu sein, für das sie zügig das eigene Volk kulturell und ethnisch vernichten.
Die Verneinung und Verleugnung der eigenen Identität, nachdem sie von den Siegern in den Dreck getreten und vernichtet wurde und weiter wird (der Zweite Weltkrieg ist noch längst nicht zu Ende), erscheint den meisten Deutschen nun als die beste Eintrittskarte zu einer neuen europäischen Identität. Einer europäischen Identität zwar, die alle Nachbarn um sie herum logischerweise weit von sich weisen würden. Sie haben nämlich noch nie etwas von ihren eigenen Verbrechen gehört und würden sich das auch auf das Schärfste verbitten, und können so mit Stolz auf ihre nationale Identität pochen. So werden die deutschen Deutschenfeinde nun auch noch zu den Todfeinden ihres eigenen Volkes und beschleunigen damit auch noch den Untergang ihrer Kultur! Diese heutige Siedlungsgebiet der Canossadeutschen (Prof. A. de Zayas) sind damit ein Eldorado für Okkupanten und Elendsflüchtlinge aus der ganzen Welt. Für an Geist und Körper kranke Menschen – für das Strandgut des weltweiten Kampfes um die guten Plätze unter den Völkern. Selbsthass und Helfersyndrom der Deutschen, neben fehlenden Einwanderungsregeln sind eine tödliche Mischung! Deutschland liegt für die „Fußkranken“ dieser Erde zur freien Bedienung in der Gosse achtlos und herrenlos herum.
Wie krank und fast tot die Deutschen heute bereits sind zeigen Zitate:
„Es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typ des Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, dass er existiert“ Otto von Habsburg im „Münchner Merkur“ vom 15.Juni 1989.
Oder: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Ehemaliger Vizekanzler Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen. “ Deutscher Vizekanzler Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, angeblich 1982 in „Pflasterstrand“.
Wir haben es mit Deutschland mit einem Fall zutun, wie ihn die Spanier in Yukatan vorfanden, wo die einheimischen Maya sich als Volk offensichtlich bereits im Untergang befanden als die Eroberer auf sie stießen! Die Maya hatten keine Chance obwohl die Zahl der Okkupanten ihnen gegenüber lächerlich klein war!
Da man den Deutschen den Zugang zur eigenen Geschichte verwehrt (kein regulärer konsequenter Geschichts-Unterricht mehr) und sie zwingt zu glauben, dass ihre Geschichte nur in der Zeit ab 1933 stattgefunden habe, und dann auch nur als die von Untermenschen, waren sie selbst der Meinung, dass es besser wäre sie als „Tätervolk“ einfach in der Versenkung verschwinden zu lassen. Wenn schon nicht physisch – dann wenigstens mental. Und dazu gehörte aus Sicht der deutschen Bevölkerung, ausgesprochen oder nur gedacht oder gar nur als nicht artikulierbare Ahnung im Unterbewusstsein vorhanden, das Reinholen von anderen Völkern um so ein ganz neues Deutschland zu begründen und die eigene Identität so wenigstens bis zur Unkenntlichkeit zu „verdünnen“ (Multikulti).
„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“. Daniel Cohn- Bendit , Bündnis90/Die Grünen.
Dieser offensichtlich von einigen geplante (siehe oben) und von fast allen akzeptierte Vorgang des Bevölkerungsaustausches ohne Blutvergießen (hoffentlich), wird in Deutschland stillschweigend hingenommen, auch wenn sie sich hier über die Folgen nicht im Klaren zu sein scheinen! Oder gerade doch im Klaren sind? Dann allerdings würde hier ein Fall von kollektivem nationalem Selbstmord vorliegen! Der Meinungsterror der Sühnedeutschen hat auch bereits Formen angenommen, die einer Verfolgung alles Deutschen gleichkommt. Wer sich als bewusst deutsch zu erkennen gibt, wird bereits im eigenen Lande verfolgt, und zwar von deutschen Politikern mit ausländischen Wurzeln. So z.B. in Niedersachsen, wo die türkischstämmige Ministerin Verhaftungswellen gegen von ihr als „Neonazis“ verunglimpfte Deutsche durchführen lässt. (25.9.12). Die von Cohn-Bendit beschriebenen Zustände gibt es bereits! Folglich: Desto abenteuerlicher die Kultur der Zuwanderer bereits im eigenen Lande – umso besser – umso gründlicher die Durchmischung – umso größer der Bevölkerungswandel in der Sicht von außen auf die „neuen“ Deutschen – glauben diese deutschen Deutschenhasser.
Allerdings haben viele an dieser Politik beteiligte Ausländer aus den Reihen der alliierten Besatzer mittlerweile begriffen was sie da mit ihrem Reeducation
Programm angerichtet haben. Und vor allem; die Erkenntnis darüber welche Typen nun seit einiger Zeit in Deutschland nicht nur Deutschlandpolitik machen sonder logischerweise damit auch Europapolitik, treibt einigen Freunden aus den Reihen der „Überzieher“ nun den Angstschweiß auf die Stirn. Solche Psychopaten wie die führenden deutschen Politiker vom Schlage von Frau Dr. Merkel oder Frau Roth, oder Herr Schäuble, werden langsam auch europaweit zur Belastung. Der estnische Ministerpräsident Meri hat das, wie andere auch, den Deutschen bereits ins Gesicht gesagt!
Dieser Vorgang der kulturellen Vernichtung, auch durch Überfremdung, der größten Kulturnation im Herzen Europas, eine der friedlichsten Nationen unter den Völkern der Welt, hat viele Väter mit den unterschiedlichsten Motivationen. Unter anderen solche Menschenfeinde wie Morgenthau, Weizmann, Perlzweig, Roosevelt, Churchill und all die vielen anderen.
2 An der Vernichtung des Deutschen Reiches waren viele Personen mit den unterschiedlichsten Motiven und Methoden beteiligt – aber die gefährlichsten unter ihnen waren Deutsche.
Die heutigen deutschen Feinde der Deutschen sitzen in den höchsten Kreisen von Politik, Kirchen und Gesellschaft sowie der Wirtschaft. Ihre Aufgabe ist es nun den Scherbenhaufen einer jahrzehntelangen Zerstörung der
2 Der ehemalige britische Publizist und Propagandachef Denis Sefton Delmer (1904–1979) gegenüber Prof. Friedrich Grimm (1888–1959) im Jahre 1945 am Ende eines »verhörenden« Gesprächs: »Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!« kulturellen Wurzeln des deutschen Volkes zusammenzukehren und den Multikulti-Staat unwiderruflich zu etablieren. Das ist die Aufgabe für Kollaborateure und Erfüllungsgehilfen der Feinde unseres Volkes, die im Gegensatz zur öffentlichen Meinung in Deutschland immer noch hellwach und zu jeder Mordtat weiter fähig sind. Sollte sie erforderlich sein um das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges weiter zu konservieren (den 2+4-Vertrag zu verteidigen) und sollte „Multikulti“ dazu nicht ausreichen – unsere neuen alten Freunde wären sofort zur Stelle – gnadenlos!
Der Abschaum des deutschen Volkes hat endgültig die Regie in Deutschland übernommen und krakeelt nach weiterer und verstärkter Einschleusung von kulturell fremden Menschen die dem deutschen Volke den Rest geben sollen. Green Card bei ca. 6 Millionen arbeitslosen Deutschen und einer an die Wand gefahrenen Bildungspolitik – es ist absurd! Aber nur dann absurd, wenn man die gezielte Überfremdungspolitik nicht begriffen hat! Die Antifa aus der DDR hat überlebt und läuft nun (2011) zu ihrer Höchstform auf! Die Aberkennung einer BRD – Staatsbürgerschaft (aus völkerrechtlicher Sicht gibt es die gar nicht) und die Einführung der sog. Europäischen Staatsbürgerschaft, die es auch gar nicht gibt, wird darum mit Gewalt vorangetrieben (Schäuble). Diese „Deutschen“ können es gar nicht abwarten bis sie überall in ihren Wohnsitzen in Florida oder sonst wo im Ausland herum tönen können, dass sie gar nicht Deutsche sind, sondern Europäer! Wie alle anderen Europäer! Die Europäer aber stehen fassungslos vor diesen Deutschen und scheinen aber vergessen zu haben, dass sie es waren, die
nach 1945 diese Deutschen, diese mentalen Krüppel ausgeheckt haben! 3 Deutschland wird nie wieder aufstehen denn dieses Land ist untergegangen und hauptsächlich von denjenigen vernichtet worden, die ihm im Ausland heute nachtrauern…
Im Moment befindet sich das deutsche Volk in einer äußerst gefährlichen Übergangssituation in der die Okkupanten zwar bereits führende Positionen im Lande beginnen zu besetzen und anfangen Macht auszuüben, in der aber die Deutschen noch genügend Kraft hätten ihre Kultur/Zivilisation zu verteidigen und vielleicht sogar zu retten.
Verzweiflungsakte wie in Oslo sind jederzeit auch in Deutschland möglich! Eine Rückkehr zum Nationalstaat ist allerdings ausgeschlossen, wie es vielleicht die Norweger noch schaffen könnten. Denn die seelischen Verwüstungen im deutschen Volk sind irreparabel! Und noch viel wichtiger: die Nachbarn würden das niemals zulassen! Was 2 Millionen Norweger dürfen, dürfen 80 Millionen Deutsche niemals.
Darum versuchen die Verwirrten und Kriminellen die unser Land regieren, über diese labile Situation so schnell wie möglich hinwegzukommen.
Darum diese Wahnsinnsprojekte wie der im September des Jahres (2012) zu verabschiedende Gesetzestext für die EU, der unsere Haushaltskompetenz nach Brüssel abgibt und der den endgültigen Todesstoß für das deutsche Volk bedeuten würde. Ein eigenständiges Volk ohne die Verfügungsgewalt über die eigenen
3 Frederick Forsyth, englischer Bestseller-Autor, im „Focus“.:„Die meisten von uns Engländern wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung , sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen!“ finanziellen Mittel gibt es nicht. Das wäre das Ende! Zurück bleibt dann ein multikultureller Trümmerhaufen! Eine Gefahr für Europa! Und die FDJ-Funktionärin Merkel macht als Letzte das Licht aus. Die kommunistische Internationale ist dann in Deutschland verwirklicht, allerdings ohne Kommunismus und wird treffender als kapitalistische Internationale bezeichnet! (Kapintern). Aber ein diktatorisches System auf jeden Fall!
Das Deutschland von einst, dass die Bewunderung der ganzen Welt erregte, aber deren Hass und Neid genauso, dieses Deutschland soll so schnell wie möglich verschwinden, am besten in einer europäischen Multikulti-Sauce, die aber kein anderes europäische Land will.
Deutschland und Europa ist es noch niemals so dreckig gegangen wie heute! Mal sehen was Vize-Kanzler Phillip Rösler oder Cem Özdemir draus machen – wir Deutsche haben es jedenfalls selbst vermasselt!
4 Kann sich jemand vorstellen, dass irgendein anderes Land in Europa einen Vize- Premierminister P. Rösler akzeptiert? Ohne dass der seinen Patriotismus nachgewiesen hat.
Die „Rückgewinnung“ der „urpolnischen Gebiete“ hat bereits begonnen. Fast 23% des deutschen Staatsgebietes sind seit 1945 bereits in polnischer Hand – unter „Verwaltung“. Der Rest folgt nun durch Mithilfe der Deutschen durch „friedliche“ Okkupation.

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Von: Günter Zemella <guenzem@t-online.de>

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