Am 15. Juli dieses Jahres verschmolzen  der „Bund für Gesamtdeutschland” (BGD) und die Partei „Aus dem Lande stammende Deutsche” (Autochthone) zur neuen Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche” (AGsD).

Dadurch wird ein neuer Netzauftritt nötig, der unter dieser bereits bestehenden Domain weitergeführt wird. Die vorhandenen Beiträge werden archiviert und der Netzauftritt wird neu gegliedert.

Sie finden hier in Zukunft die neuen Ausgaben der Zeitung „Unsere Deutsche Heimat”, welche vom BGD übernommen wird, sowie in loser Folge aktuelle Äußerungen zum Tagesgeschehen, welche unter dem Namen „Knackpunkte” ebenfalls beim BGD erschienen waren.

Tag der Deutschen Einheit 2016

Mit welchem Recht wird der Tag der Deutschen Einheit gefeiert? Nach 26 Jahren der Vereinigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ist das deutsche Volk so tief gespalten wie es zu den tiefsten Zeiten des „Kalten Krieges“ nicht gespalten war!

Auffällig ist, dass die rasante Entwicklung dieser Spaltung in einer Zeit erfolgt, in der die Staatsspitze, Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck im Amt sind. Ein Zufall, oder vorauseilender Gehorsam von Angehörigen einer „Nachkriegsgeneration“ gegenüber den Siegern des Zweiten Weltkrieges?

Dankbarkeit gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika durch Hilfestellung beim Erhalt einer Weltmacht auf absteigendem Ast.

In den freien Staaten und Völkern von Europa greift der Wille zur Gestaltung ihrer Zukunft in Freiheit mehr und mehr um sich. Die Zwangsjacken EU und NATO werden über kurz oder lang auf dem Schutthaufen der Geschichte landen.

Wir deutsche Autochthone werden eine Zukunft nur in einem Europa der freien Völker finden, oder als Vasallen mit den USA zusammen untergehen.

Schönfärberei durch Merkel und Co

Eine Vogel-Strauß-Politik-Welle folgte einer humanitären Tat von Dr. Merkel. Ihres Zeichens Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Humanität auf Kosten der Staatsräson.

Von jedem Bürger wird erwartet, dass er sich an Gesetze des Staates hält. Inwieweit darf eine Unterstützung des humanitären Handelns der Kanzlerin, in Verbindung mit Handlungen außerhalb der Gesetze, durch -blumenschwenkende Gutmenschen toleriert werden?

Sind Bundeskanzlerin Merkel und -blumenschwenkende Gutmenschen gemeinsam haftbar für Ereignisse wie diese in den letzten Tagen in Bautzen erfolgten?

Oder genießt die regierende Klasse in der BRD vor dem Gesetz Sonderrechte?

Köln und Bautzen lassen erahnen welche Spannungen sich unter der Decke der veröffentlichten Meinung aufbauen. Und dies bereits unter der Annahme einer Eroberung unserer Heimat Deutschland durch „friedfertige“ Flüchtlingsströme. Der aggressive Islam mit seinem Absolutsandspruch ist dabei noch nicht berücksichtigt.

Soll es erst so kommen, wie es beim Schächten der Tiere in der Binderepublik Deutschland geschehen ist – keiner nimmt es mehr war. Die „Ehrenmorde“ an Frauen – keiner nimmt es mehr war. Wenn erst die Scharia in wesentlichen Teilen der Bundesrepublik Deutschland alltägliche Praxis geworden ist – dann werden wir, die noch überlebende Autochthone, die -blumenschwenkende Gutmenschen samt ihrer Kanzlerin Merkel nicht mehr zur Verantwortung ziehen können.

Michel wach auf!

Gleichberechtigung unter Gleichen

bedarf schon einen langen Anpassungszeitraum. Wir Menschen sind von der Natur her nicht gleich.

Es sind bestimmte Merkmale die Menschen veranlassen können sich zu gemeinsamen Auffassungen durchzuringen. Die Natur hat hier schon eine Vorauswahl getroffen indem sie den Menschen mit unterschiedlicher Hausfarbe ausstattete. Seit Urzeiten wurde diese Hautfarbe als ein Zeichen einer Zusammengehörigkeit empfunden..

Menschen die glaubten, entgegen dieser Naturgesetze, eine Gleichheit zu erzwingen spaltete die Menschheit.

Es bildeten sich Staaten auf der Welt in deren Hoheitsbereich Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe zusammenfanden. Wie die Entwicklung der Menschheit zeigt, entstanden in diesen Staaten mehr Probleme als in Staaten mit Menschen einer einheitlichen Hautfarbe.

Über Jahrtausende lebten wir Deutsche in Staaten unter Menschen einer einheitlichen, der weißen, Hautfarbe.

Staaten mit einer Bevölkerung aus Menschen mehrerer Hautfarben übertragen ihre Probleme in die Bundesrepublik Deutschland.

Ein, unter dem Diktat des verlorenen Krieges entstandenes Grundgesetz, hat Voraussetzungen geschaffen, dass wir unserer Heimat mit Menschen teilen müssen. Teilen müssen mit Menschen die  im Laufe der Geschichte nicht mithalfen unser Land urbar zu machen

Hier wird nun eine Gleichberechtigung erzwungen unter Ungleichen.

US-Drohnen – Kampf oder Mordwaffe?

Ergebnis des Töten eines Menschen mit einer Drohne ist immer der Tod. Für den Getöteten ändert sich nichts, ob eine Kampf- oder Morddrohne seinen Tod herbeigeführt hat. Seinen Angehörigen, dem Staat dessen Bürger er wahr und für das Rechtsempfinden der Menschheit besteht schon ein wesentlicher Unterschied. Konflikte zwischen Menschen bestehen solange wie Menschen auf unserem Globus leben. Nicht umsonst wurde in internationalen Verträgen die Unversehrtheit von Zivilisten vereinbart.

Drohnen waren zur Zeit, als diese Verträge abgeschlossen wurden noch nicht bekannt.Ihr Einsatz ist es, der den Unterschied zwischen einer Kampf- oder Morddrohne macht. In einem Krieg, ob er nun mit oder ohne Kriegserklärung begonnen wurde sind Drohen Waffen wir Flugzeuge usw.

Drohnen, die zur Tötung eines einzelnen Menschen und dazu noch auf Territorien anderer Staaten eingesetzt werden, sind Morddrohnen.

Dabei ist es unerheblich ob ein US-Präsident persönlich diese Tötung veranlassen muss.

EU – Türkei – BRD

Drei-Ecken-Verträge sind nicht so standfest wie ein Dreieckiger Schemel. Der Volksmund sagt: Viele Köche verderben den Brei. In den Brei der Beziehungen zwischen EU und Türkei – BRD rühren alle Drei. Leidtragende sind  wir Deutsche Autochthonen. Ganz gleich wie die Dreiecks-Verhandlungen ausgehen werden – Kosten in Euro, in Sicherheit, in Übervölkerung mit Menschen die als Waffen missbraucht bei una eindringen – trägt wie eh und je die Bundesrepublik Deutschland!

Die größe Last tragen dabei wie immer wir Bürger mit dem geringen Einkommen – wohnend in Wohn-Gebieten, mit dem größten Ausländeranteil.

Klare Kante

eine in der Politik unbeliebte Haltung. Wie die Katze um den heißen Brei schleichen, leider zu viele, Politiker und drücken sich vor Stellungnahmen – die auch welche sind –

Es werden drei Augen zugedrückt, so sie Drei hätten, vor dem Problem – wann ist es noch Propaganda oder schon eine verdeckte Kriegserklärung.

Thema: Türken – nicht vor Wien – jedoch in Köln. Vor Wien konnten sie noch aufgehalten werden, in Köln sind sie schon mittendrin.

Und die Kommandos tönen aus Ankara, oder wo sonst der neue „Messias“ sich gerade aufhält. Die einzigen mit Mumm in den Knochen waren die Richter vom Bundesverfassungsgericht. Ohne deren klaren Haltung hätte Messias Recep Tayyip Erdoğan aus der fernen Türkei „sein Volk“ in Köln dirigiert, ohne Kölner Staub an seinen Schuhen heften zu müssen.

Soll nun der Aufschrei aus der Türkei alleine durchs Weltall rauschen – oder finden sich, außer den Richtern vom Bundesverfassungsgericht, noch aufrechte Deutsche die sich verbitten im eigenen Land vorgeschrieben zu bekommen was unsere ureigenste Angelegenheit ist – die Verteidigung unserer Kultur, unserer Heimat, unseres Rechtes!

Michel wach auf!

Kräftemessen der Türkei auf dem Boden der BRD

Wer das türkische Fahnenmeer anlässlich der DEMO in Köln zur Kenntnis nehmen konnte muss beunruhigt sein. Der durch dass Fahnenmeer zum Ausdruck gebrachte Protest vereinnahmte die Bundesrepublik Deutschland mit einer Intensität die einen Anschein erweckte, als ob die  BRD bereits von „den Türken“ erobert worden sei.

Diese Vereinnahmung des Demonstrationsrechtes der BRD für innertürkische Auseinandersetzungen konnte nicht neutralisiert werden durch ein, in letzter Instanz vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Verbot einer direkten Video-Übertragung einer Rede des türkischen Staatspräsidenten.

Er war durch seine Minister auf dieser DEMO mehr als ausreichend vertreten.

Hier darf und muss die Frage gestellt werden, wie diese Bewegungsfreiheit des türkischen Staates auf dem Boden der BRD in Einklang gebracht werden kann mit der Verweigerung eines Besuches von Bundestagsabgeordnete der BRD, bei den Truppen der Bundeswehr, die zum Schutz der Türkei ihren Dienst verrichten!

Innere Sicherheit –

ein Glücksfall? So weit darf Kritik nicht gehen:

 Weil – ja weil unsere Polizisten Überstunden über Überstunden vor sich herschieben müssen und um ihre Knochen dabei zwischen Demonstranten zu Markte zu tragen.

Weil – ja weil im Grundgesetz bei seiner Annahme vieles stand, dessen Inhalt in 70 Jahren so verändert wurde, dass die Abgeordneten 1948 sich dies im Traum nicht hätten vorstellen können.

Weil – ja weil der Traum von einer friedlicheren Welt nach dem zweiten Weltkrieg geplatzt ist.

Weil – ja weil wir Menschen so sind, wie wir einmal sind.

Jedoch – wir können diese Realitäten verinnerlichen.

Jedoch – wir können unsere Einstellungen und Handlungen den Gegebenheiten anpassen – oder unseren einmal gefassten Grundsätzen treu bleiben.

Wir müssen uns entscheiden – für den Schutz unserer Angehörigen, vom Kind bis zum Greis – im Hause wie in der Öffentlichkeit.

Wir müssen uns entscheiden – für die Sicherheit unseres eigenen, dem deutschen Volk.

Wir können darauf vertrauen – das alle Menschen die zu uns kommen die renisten Engel sind.

Wir können darauf bestehen  – das alle Menschen, die aus welchen Motiven auch immer, ob von der Religion her oder weil ihnen unsere Art zu leben nicht paßt – zum Teufel geschickt werden.

Es würde schon reichen, den Griechen eine Insel abzukaufen, wo Sonne und Wasser zum Überleben vorhanden ist und die Unbelehrbaren dorthin in Ihr Paradies „verbannen“,  welches sie uns mit Gewalt und Mord aufzwingen wollen

Bürgerkrieg in der BRD – ab wann?

Die  ist nicht die entscheidende Frage. Entscheidend wird sein, ob in der BRD hinein gelobte Bürger anderer Staaten, und in welchen Gebieten der BRD, eine kritische  Minderheit erreicht haben werden.

Nach derzeitigem Stand, wie im Altertum die Burgen es waren, sind die Machtverhältnisse hetzutage in den Städten der BRD entscheidend. Wobei bereits heute Städte mit überwiegend Ausländischen „besiedelt“ sind.

Wird die Kraft des Landes, wie in den Bauernaufständen, den Kampf um die Erhaltung des eigenen Lebens aufnehmen – wollen – können!

Mit der punktuellen Besiedlung unserer Heimat durch Ausländische sind bereits Ableger der sich entwickelnden „Burgherren“ geschaffen worden und so beginnt auch auf dem Flachen Lande der Druck – angefangen mit der Tränendrüse bis zur Gewalt durch die „armen Ausländer“

Freie Menschen, in einem freien Volk würden die für dieses trojanische Pferd der Neuzeit Verantwortliche des Hoch- und Landesverrates anklagen.