Alle Beiträge von Horst Erwin Zaborowski

Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Wir Menschen leben auf unserem Planeten Erde in, von der Natur vorgegebenen Realitäten.

Solange wir im Mutterlaib auf unsere Geburt warten, werden wir von dem Leben da Draußen geschützt.

Ab unserer Geburt nehmen wir am Erdenleben direkt teil. Wir übermitteln unsere „Bedürfnisse“ deutlich. Unsere Mutter erkennt an unserem Verhalten, von munteren Strampeln bis zum „Einnässen“ unsere „Willensäußerungen“.

Mit der Zeit wächst die Erkenntnis zur gemeinsamen „Lebensgestaltung“ zwischen Kind und Eltern.

Ab einem bestimmten Alter nehmen auch die weiteren Familienmitglieder und aus dem Freundes und Bekanntenkreis, bis hin zu den Vertretern der staatlichen Gewalt, an unserem Leben teil.

Dieser Zustand entwickelt sich im Laufe der Jahre und überträgt uns mehr und mehr „Verantwortung“.

Die veränderten „Lebensumstände“ verkürzen die Zeit, ab der wir unsere Verantwortung gemäß unseren eigenen Gedanken, mehr und mehr „selbständig“ wahrnehmen können.

Die Grenze zur unserem selbständigen Leben beginnt ab dem Zeitpunkt ab dem wir uns aus unserer eigenen Kraft selbständig ernähren können.

Hier sind die Grenzen fließend.

Ein Anfang besteht bei einem Teil unseres deutschen Volkes mit dem Beginn einer Lehre.

Dieser Weg zur „Selbständigkeit“ kann sich, mit Studium usw. bis zum dreißigsten Lebensjahre und darüber hinaus hinziehen.

Erst wenn die von dem Einzelnen erbrachten Leistungen außer den eigenen Bedürfnisse zum Leben und Überleben, den ersten Beitrag in die Volksgemeinschaft einbringen, beginnt die Berechtigung Forderungen zu stellen.

Leider werden diese Gedankengänge vom größten Teil unseres deutschen Volkes nicht in Erwägung gezogen.

Kein Wunder, wenn die Anzahl der Bürger in unserer Bundesrepublik Deutschland, die sich der kritischen 50% Marke nähern die ihre Wurzeln in vielen anderen Staaten dieser Welt haben.

Das Gleichgewicht in unserem deutschen Volk, die Jugend hat ihren Raum zu ihrer Entwicklung und geht fließend in die Altersgruppe der den Staat tragenden deutschen Bürgern über.

Mit der Aussicht den verdienten Ruhestand erleben zu können.

Eine Staatsführung, die diesen natürlichem Rhythmus außer Acht lässt und das Erbe der unseren Staat aufbauenden Generationen einer, wie auch immer geplanten „Vielvölker-Staats-Idee“ opfert, verdient nicht den Titel „Regierung“. – Ihre Handlungen kommen einer Räuberbande gleich.

Wir sollten, bei allen unseren Entscheidungen die Spreu vom Weizen trennen.

Vor der Entscheidung

Vor der Entscheidung

Wahlen geben uns Staatsbürgern die Möglichkeit unserem Herzen Luft zu machen. Leider eröffneten sich uns Deutschen Staatsbürgern nur, nach dem vollzogenen Wahlakt von wenigen Minuten innerhalb von vier Jahren, unsere Entscheidung  kund zu tun.

Ein wunderbares Beispiel wurde uns im Fernsehen vor Augen geführt. Die Vertreter von vier Parteien durften – wie dressierte Hunde – einer Aufforderung der beiden Leitern dieser Fernsehübertagung mit ihren Daumen – (hoch, seitwärts oder abwärts) – ihre Entscheidung anzeigen.

In diesen Momenten erinnerte ich mich an meine Ausbildung bei den Fallschirmjägern vor unserem Einsatz in der Normandie 1944 – „Ein Lied – zwei drei“ – und unsere Gehirne waren ausgeschaltet.

Soviel an Demokratie war bei dieser Sendung jedoch noch vorhanden – zu einigen Punkten der „Beratung“ entflammte der Wille zur Meinungsbildung.

Und auf die wenigen Minuten, oder sogar Sekunden zwischen der „Unterordnung“ und dem sich „rührenden Gewissen“ kommt es im Leben und Überleben unseres Deutschen Volkes an.

Hoffen wir, daß noch die notwendige Anzahl Deutscher Autochthonen in den vor uns stehenden Momenten der Entscheidung über Leben und Tod unseres Deutschen Volkes vorhanden sein werden.

Horst Zaborowski – AGsD

Die Natur sagte uns Menschen den Kampf an.

Die Natur sagte uns Menschen den Kampf an.

(Wie die Überflutungen an der Ahr usw. bewiese haben)
Wir Menschen können in den verschiedensten Lebensbereichen unser Wollen in die Tat umsetzen. Es hat sich bei einigen unserer Spezies so eingebürgert, dies als eine Selbstverständlichkeit hinzunehmen.
Im Klartext, die uns Menschen von der Natur her mitgegebene „Vorsicht“ ist teilweise verloren gegangen.
Trotz der durch unsere „Kommunikationsmittel“ bekannt gewordene „Zusammenballung“ von Regenwolken – läuteten bei der Gesamtheit unserer Bevölkerung nicht rechtzeitig die Alarmglocken.
Wir waren mit der Bewältigung unseres Lebens so beschäftigt wobei wir berücksichtigen müssen, ein erheblicher Anteil von uns Bürgern hat viele
„Probleme“ – so dass wir kein Gespür für Gefahren mehr haben.

Weil dem so ist, sind jetzt Vorkehrungen zu treffen, die automatisch vor Bedrohungen warnen. Es hat sich gezeigt, daß unser hoher technischer Stand in der rechtzeitigen Informationsübermittlung kläglich versagt hat.
Ganz nüchtern – in unserem Heimatland leben auch Bürger in einem hohen Alter die zu dem „neumodischen Kram keinen Draht“ haben.
Aus Kriegszeiten sind noch einige Sirenen vorhanden.  Was in Kriegszeiten uns warnen konnte – im Grunde genommen war dieser Angriff der Natur an uns Bürger eine Kriegserklärung – ist in solchen Fällen, in denen die hoch technischen Voraussetzungen versagen, eine Rückbesinnung auf die in Kriegszeiten bewährten Sirenen eine zwingende Notwendigkeit.

Diese Sirenen müssen durch eine eigene Stromsicherung (Batterien) zusätzlich funktionsfähig gehalten werden.

Horst Zaborowski

Politiker und Verantwortung

Politiker und Verantwortung – dazwischen können „Welten“ liegen.

Es ist außer Zweifel, daß es auch unter der Kaste der Politiker Bürger(innen) geben kann, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Allein unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland „befreit“ die Abgeordneten des Deutschen Bundestages von jeglicher Verantwortung, indem es in dem Ermessen eines jeden Abgeordneten liegt wie er sein Mandat führt. (Ich gehe einmal davon aus, daß in jedem und in jeder Abgeordneten Kraft und Begeisterung vorhanden sind, in und mit Ihrem Amt das Leben unserer Deutschen Heimat zu gestalten.)

III.
Der Bundestag Art 38 

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.

Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Mit diesem Art 38 unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland werden die Träger(innen) der Demokratie in Deutschland, wir Deutsche Staatsbürger(innen), auf einen Zeitrahmen von unter einer Stunde in vier Jahren auf die Inanspruchnahme unseres demokratischen Rechtes der Mitgestaltung und Mitentscheidung, eingeschränkt!!!

Wir Bürger(innen) die unsere alltäglichen Lasten – Aufbringung der Steuern und Abgaben-Lasten – geduldig nachkommen. (Bei jedem Kauf von Lebensmitteln zahlen wir Käufer einen, wenn auch bescheidenden Anteil mit) haben keine gesetzliche Rechte, selbst bei den größten Volks-zerstörenden Aktionen der Abgeordneten unsere Rechte als Staatsbürger/innen der Bundesrepublik Deutschland in die Waagschale zu werfen.

In jeder, noch so kleinen GmbH haben die Mitglieder, entsprechend ihrer Einlage und ihrer Funktion ein Mitsprache-, bzw. Gestaltungsrecht.

In der ca. 70-jährigen Geschichte unserer Bundesrepublik Deutschland wurde unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gemäß dem „jeweilig“ herrschenden Zeit(un)geist (immer wenn eine Partei eine gewichtige Mehrheit erhalten hatte) verändert.

Die Hoffnungen erweckende Vereinigung von DDR und BRD hat diese nicht erfüllt. Im Gegenteil, einige der Vervollständigung dienenden Gesetze wurden von Bundeskanzler Schröder und in dessen Nachfolge der Bundeskanzlerin Dr. Merkel ergänzt!!!!!!!!!!

Drucksache 14/8672Deutscher Bundestag – 14. Wahlperiode

A. Problem
Mit dem Gesetzentwurf auf Drucksache 14/533 wird eine Verbesserung der Integration der dauerhaft in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Ausländer und ihrer hier geborenen Kinder durch eine
Erleichterung des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit angestrebt. Des weiteren zielt der Gesetzentwurf auf eine Einführung des
Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt im Inland (ius soli) und eine Verkürzung der Einbürgerungsfristen für Anspruchseinbürgerungen. Der Gesetzentwurf sieht eine Entlastung der
Einbürgerungsbehörden von den Anspruchseinbürgerungen nach § 6 des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit
(StAngRegG) vor. Diese erfolgt durch Einführung eines gesetzlichen Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit für Deutsche ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) anstelle der bisherigen Individualeinbürgerung nach § 6 StAngRegG.

E. Sonstige Kosten
Kosten für soziale Sicherungssysteme können entstehen, soweit für deutsche Staatsangehörige Leistungen zu erbringen sind, die Ausländern nicht zustehen.

Ergebnis dieser „Verbesserung der Integration“ sehen wir heute auf den Straßen und Plätzen unserer deutschen Heimat.

20.9.2020 Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

In absoluten Zahlen, Anteile an der Gesamtbevölkerung in Prozent, 2019

Mit Migrationshintergrund 21,2 Mio. gleich 26,0 %.

Gesamtbevölkerung 81,0 Mio.

Prozentual ist ihr Anteil in Frankfurt/Main (43 %), Stuttgart (38 %) und Nürnberg (37 %)

In Anbetracht des großen Anteils junger „Ausländer“ verschiebt sich deren Anzahl in Prozenten mit den Jahren Proportional.

Die Hoffnung unserer deutschen Urbevölkerung besteht in Art 146 unseres Grundgesetzes:

Art 146 

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Horst Zaborowski AGsD

Vom deutschen Volk bis zur BRD-Bevölkerung

Vom deutschen Volk bis zur BRD-Bevölkerung

Die Weimarer Reichsverfassung trat am 14. August 1919 in Kraft. Sie konstituierte das Deutsche Reich als föderative Republik.

Die ersten Forderungen – „1830 – beim „Hambacher Fest“ trafen sich führende Liberale und 30.000 Bürger. Sie forderten Presse-,
Versammlungs- und Meinungsfreiheit, mehr Bürgerrechte, religiöse
Toleranz und nationale Einheit, so daß das „Hambacher Fest“ heute als Geburtsstunde der deutschen Demokratie gilt.
Erstmals wurde dabei auch die schwarz-rot-goldene Trikolore als Symbol künftiger deutscher Einheit geschwenkt.“

Wenn Demokratie sich bedingungslos alleine auf die griechische
Geschichte stützen sollte:

Die attische Demokratie ist eine frühe Vorläuferin einer auf das
Prinzip der Volkssouveränität gegründeten politischen Ordnung. Mit ihr wurde ein Verfassungstypus entwickelt, der allen Bestrebungen zur Ausweitung direktdemokratischer Ansätze als Modell und geschichtliche Erfahrung dienen konnte und kann“.

Werden wir in unseren Zeiten keinen funktionierenden Staat aufrecht erhalten können.

In der Weimarer Reichsverfassung wurden dem deutschen Reichstag als einer der tragenden Säulen Rechte zugesprochen und ebenfalls Pflichten auferlegt.

„Reichstag
Das wichtigste Organ war der vom Volk gewählte Reichstag, welcher die Gesetzgebung (legislative Gewalt) ausübte und die Reichsregierung überprüfte. Die Möglichkeit eines Mißtrauensvotums prägte den Parlamentarismus. Der Reichstag wurde auf vier Jahre gewählt. Es wurde das Prinzip der Verhältniswahl angewandt, das heißt. die Zusammensetzung
des Parlaments entsprach genau dem Verhältnis der abgegebenen Stimmen.
Schon unter der Reichsverfassung von 1871 herrschte ein gleiches
Wahlrecht. Die Abgeordneten, die in allgemeiner, geheimer, gleicher und unmittelbarer Verhältniswahl von Personen über 20 Jahren bestimmt werden
(Art. 22), sind als Vertreter des Volkes nur ihrem Gewissen unterworfen und nicht an Aufträge gebunden (Art. 21). Der Reichstag kann gemäß Artikel 25 vom Reichspräsidenten aufgelöst werden, jedoch nur einmal aus dem gleichen Anlaß. Jedoch kann der Reichstag mit einer
Zweidrittelmehrheit eine Volksabstimmung über die Absetzung des
Reichspräsidenten beschließen (Art. 43).
Außerdem wurde festgesetzt, daß die Reichsverfassung durch den
Reichstag nur bei Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln der
gesetzlichen Mitgliederzahl mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Anwesenden oder durch eine Mehrheit der Stimmberechtigten bei einem Volksentscheid, der auf Grund eines Volksbegehrens stattfindet, geändert werden kann (Art. 76). Die verfassungsändernde Gewalt war inhaltlich vollkommen frei; sie war insbesondere nicht an bestimmte Staatsstrukturgrundbestimmungen (z. B. Gewaltenteilung, Föderalismus usw.) gebunden. Die Verfassungsänderung mußte nicht in der Verfassung selbst erfolgen, sondern konnte auch im Wege von Einzelgesetzen mit Verfassungsrang vorgenommen werden. Verfassungsänderungen konnten zeitlich befristet werden. Diese weitgehende Freiheit des Reichstages versetzte ihn in die Lage, zeitlich befristete Verfassungsänderungen in
Einzelgesetzen zu beschließen, welche eine Übertragung der
Gesetzgebungsbefugnis auf die Reichsregierung vorsahen
(Ermächtigungsgesetz).
In der Weimarer Reichsverfassung wurden dem Reichspräsidenten als einer der tragenden Säulen Rechte zugesprochen und ebenfalls Pflichten auferlegt.
Reichspräsident
Der Reichspräsident wird „vom ganzen deutschen Volke“ gewählt. Er muß mindestens 35 Jahre alt sein (Art. 41). Die Amtszeit des
Reichspräsidenten beträgt sieben Jahre, der Reichstag kann mit einer Zweidrittelmehrheit eine Volksabstimmung über die Absetzung des Reichspräsidenten beschließen (Art. 43). Der Reichspräsident ist völkerrechtlicher Vertreter des Reiches (Art. 45), Oberbefehlshaber über die gesamte Wehrmacht des Reichs (Art. 47). Er kann zur Wiederherstellung des Reichsfriedens Grundrechte außer Kraft setzen und
die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
nötigen Maßnahmen treffen (Art. 48 Abs. 2). Letztere Kompetenz wurde in Staatspraxis und Rechtswissenschaft als Befugnis verstanden, Notverordnungen zu erlassen.
Um die Macht des Parlaments einzuschränken, wurde das Amt des
Reichspräsidenten mit weit reichenden Kompetenzen ausgestattet. Er war
in seiner Position mit dem starken Staatsoberhaupt der konstitutionellen Monarchie vergleichbar („Ersatzkaiser“). Der Reichspräsident ernannte und entließ die Mitglieder der Reichsregierung, repräsentierte das Volk,
ernannte (auf Vorschlag des Reichsrates) Richter und hatte den
Oberbefehl über die Reichswehr. Besonders die Art. 25 (Auflösung des Reichstags) und 48 (Recht, bei Gefährdung der Ordnung Grundrechte außer Kraft zu setzen) zeigten sehr deutlich seine starke Machtposition.

Bundesrepublik Deutschland
„Am 8. Mai 1949 verabschiedete der Parlamentarische Rat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, eine verfassungs- und staatsrechtliche Basis für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland
(Westdeutschland), die noch von der Zustimmung der Länderparlamente und der Genehmigung der Militärgouverneure der Westzonen abhing. Zusätzlich schuf er mit dem Wahlgesetz zur Bundestagswahl und den Bestimmungen für die Bundesversammlung die gesetzlichen Voraussetzungen für die am 14. August 1949 erfolgende erste Bundestagswahl sowie für die erste Wahl des Bundespräsidenten, die am 12. September 1949 stattfand.“

Eingedenk unsere Träume vom „Hambacher Fest“ 1830 – unsere Freiheit als deutsches Volk und Staat von einer „Gnade“ der Militärgouverneure der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges abhängig zu machen –
stehen wir Deutsche dieser Zeit vor dem Abgrund eines
Viel-Völker-Gemisches, das sich an den von uns autochthonen Deutschen
in einem langen Arbeitsleben erwirtschafteten Staatsvermögen ihre Bäuche vollschlägt.

Ein Irrsein hoch drei – Ein Volk das, wie Deutschland, 83 Millionen
(1,1 %) der Weltbevölkerung stellt, soll für die Entwicklung des
Weltklimas in gleicher Verantwortung stehen wie, z.B. China mit etwa 18,2 % der Weltbevölkerung).

 Lied der Deutschen
1. Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

2 Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

3. Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh` im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Autor:

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Wir Deutsche aus der Ergebnisgeneration:

Wir Deutsche aus der Ergebnisgeneration:

Die wir das Kriegsende 1945 überlebten,

die wir die Nachkriegsjahre

bis 23. Mai 1949 in Westdeutschland und

bis 7. Oktober 1949 in Mitteldeutschland

zu großen Teilen uns durchhungerten.

In allen nur möglichen Tätigkeiten,

jedenfalls die ersten Jahre, unser täglich Brot

mit Arbeit (und dies wörtlich) verdienten.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 116 

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

  1. Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Einführung des Geburts­ort­prinzips und weitere Reformen im Jahr 1999

Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618).

Danach können unter bestimmten Voraussetzungen auch in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben. Damit war zunächst die Verpflichtung verbunden, sich mit Vollendung des 18. Lebensjahres zwischen der deutschen und der ausländischen Staatsangehörigkeit der Eltern zu entscheiden (Optionspflicht).

Die für einen Einbürgerungsanspruch erforderliche Dauer des rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland wurde zudem von 15 auf acht Jahre verkürzt.

Darüber hinaus müssen Einbürgerungsbewerber folgende Kriterien erfüllen:

  • ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes
  • Loyalitätserklärung

Altes deutsches Sprichwort: Reichst du dem Teufel den kleinen Finger, nimmt er deine ganze Hand.

Diese normalen Erweiterungen mit seinen Wurzeln im diplomatischen Dienst. Zum Beispiel: Kinder von Diplomaten nahmen die Deutsche Staatsangehörigkeit an wenn diese einen Bürger der Bundesrepublik heirateten usw.

Aus den menschlichen Empfinden und einen vereinzelten Zusammenleben von Bürgern aus unterschiedlichsten Staaten entstand unter Bundeskanzler Schröder (SPD) die Einführung des Geburtsortprinzips.

Damit wurden die Schleusen zur Eroberung der Bundesrepublik Deutschland durch Bürger aus allen Staaten dieser Welt weit – sehr weit – geöffnet.

Das Unheil nahm seinen Lauf sowie Fortsetzung unter der Regie von Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

z.B,

In der Bundesrepublik Deutschland leben afghanische Staatsbürger, die gemäß eines Urteils deutscher Gerichte kein Anrecht auf Asyl in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Gleichzeitig versuchen tausende Afghanen aus ihrem Heimatland in die Bundesrepublik Deutschland zu gelangen.

Wie sollen wir dies bewältigen? Die Natur hat unserem deutschen Volk ganze Gemeinden und Teile unser Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen mit Wasser überflutet. Allein an dessen Aufräumarbeiten vergehen Jahre. Wobei an Planungen, wie solche Gefahren für die Zukunft verhindert werden können, noch keine Gedanken im öffentlichen Raum vorhanden sind.

Die Vorsorge gegen entsprechende Umweltkatastrophen, die auch jederzeit ein anderes Bundesland erreichen können, müssen Vorrang haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ereignisse, die durch Menschen in die Wege geleitet werden und Menschen hilfsbedürftig machen, müssen in den umliegenden Gebieten geregelt werden.

Hierfür entsprechende materielle Unterstützung, je nach Möglichkeiten, beizusteuern, wird den Bundeshaushalt zu Verschuldungen zwingen.

Wenn es der Bundesrepublik Deutschland gelingt, die eigene Volkswirtschaft in Gang zu halten, besteht Hoffnung, daß wir Deutsche uns aus dem Schlamassel herausarbeiten.

Was auf jeden Fall in den Untergang des Staates Bundesrepublik Deutschland führen wird, ist die Überfrachtung mit, von im Wirtschaftsleben nicht einsetzbaren Menschen.

Schulden machen ist kein Allheilmittel.

Wenn Bürger die Meinung vertreten, mit dem Kopf durch die Wand, dann sollten diese die Bürgschaften in voller Höhe für alle hereingeholten Menschen übernehmen. Aber bitte Vorauskasse, denn sonst ist es keiner gewesen!!!

Horst Zaborowski AGsD

Wie lange wollen wir noch warten?

Wie lange wollen wir noch warten?

In moslemischen Staaten vertritt der Islam Religion und Staatsmacht in einer Hand.

In unserer Bundesrepublik Deutschland wird der Religion in GG Art. 4 (als Grundrecht sehr auslegbar formuliert
und dies dazu noch in den Grundrechten, die ihrem Inhalt nach nicht verändert werden dürfen.)

„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des
religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe  gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“

Wie lange wollen wir noch warten bis die in unserer Bundesrepublik
Deutschland (eingeschleuste, eingebürgerte, als Flüchtlinge getarnte) Menschen aus vielen Nationen dieser Welt die Regierungsgewalt in unserer Bundesrepublik Deutschland an sich reißen werden, wie dieser Tage ihre „Glaubensgenossen“ in Afghanistan?

In diesen Tagen und Wochen wird uns öffentlich vor Augen geführt wie in Afghanistan „Staatsbürger“ innerhalb von Stunden „ihrem Gewissen folgend“ (bzw. ihrer „Religion“) in der Mehrheit dem Islam auch die staatliche Macht übertragen.

Über zwanzig Jahre und Millionen Euro an Einsätzen, aus den deutschen Steuereinnahmen, wurden in Interesse „unserer Freunde“, der USA, in dem „Freiheitskampf“ in Afghanistan verbraten.
Die USA ziehen sich zurück, unsere Bundesrepublik Deutschland (unsere fleißigen Staatsbürger) zahlen mit Millionen Euro und vielen deutscher toten Soldaten die Zeche.

Dies ist noch nicht das Ende dieses Wahnsinnes. Die Afghanischen Bürger, verlockt von den „westlichen Werten“, werden die Zeche zahlen. Zwei Transportflugzeuge schafften es nicht, auf dem Flugplatz zu landen und zogen wieder hoch um im Nachbarstaat zu landen.
Der Flugplatz ist von Afghanischen Truppen umstellt.

Wenn, mit Hilfe weltweiter Diplomatie, es gelingen sollte, eine
nennenswerte Anzahl von Afghanen „freizukaufen“,
wird mit höchster Wahrscheinlichkeit der größte Anteil in unserer
Bundesrepublik Deutschland Aufnahme finden.

Die Anzahl von Staatsbürgern der Bundesrepublik Deutschland mit
ausländischen Hintergrund wird, auch dank der regen Geburtenfreudigkeit, die Reihen des Islam vergrößern.

Wie lange wollen wir noch warten? Bis die Anzahl an Bürgern mit
ausländischen Hintergrund die 50 % Marke gerissen hat und wir Deutsche Ureinwohner flüchten müssen?

Die Frage der Fragen – wohin bitte????????????

Horst Zaborowski

Erbsenpickerei mag in der Tierwelt

Erbsenpickerei mag in der Tierwelt zur Lebenserhaltung beitragen.
Dies in einer Volkswirtschaft praktiziert, heißt, den Untergang derselben in Gang zu setzen.
Wobei der Begriff Volkswirtschaft wörtlich genommen werden muß – die Wirtschaft eines Volkes.
Diese neumodische Vermischung von allen, oder einigen, Volkswirtschaften in „weltumstammenden“ Organisationen ist Diebstahl an der einen, dem jeweils eigenen Volke dienenden Volkswirtschaft.

Zur Überlebensstrategie einer Volkswirtschaft gehört es auch, daß
Grund und Boden des Staates, auf dem das eigene Staatsvolk mit samt seiner Geschichte im Eigentum der eigenen Staatsbürger bleibt !!!

Die Geschichte lehrt uns, wenn ausnahmsweise unser Deutsches Volk dieses Recht auf die eigene Heimat in Anspruch nimmt, bzw. genommen hatte, einige Staaten, bzw. deren „Staatelenkern“ dies mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln verhinderten.
Das Ergebnis war, und sind, zwei verlorene Weltkriege vom Deutschen Volk und Reich.

Aus eigener Kraft heraus ist jeweils der Aufbau der Volkswirtschaft nach den Weltkriegen gelungen.

Der Einwand, ohne eine florierende Weltwirtschaft könne auch eine
Volkswirtschaft nicht Gewinne erzielen ist eine Binsenweisheit. Jedoch
– entscheidend ist, daß die mit der eigenen Volkswirtschaft
erwirtschafteten Gewinne auch dem eigenen deutschen Staatsvolk zugute kommen.

Jede Volkswirtschaft wird  ihre Kosten in bestimmten Grenzen halten müssen – oder durch die, über einen gewissen Rahmen hinaus entstandenen wirtschaftlichen Verpflichtungen, wird die entstehende Schuldenlast zum Untergang des eigenen Staates führen.

Wir, als Deutsches Volk sind besonders anfällig für „gewisse Rufer aus der Wüste“. Dies zeigt sich im alltäglichen Leben, wenn Gauner(innen) alten Bürgern, Frauen wie Männern, mit dem „Enkeltrick“ (der so geliebte Enkel hat sich schon lange nicht mehr gemeldet usw. usf.) die letzten Spargroschen unterm Kopfkissen herauslocken.

Diese, leider allzu viele Gaunereien treffen einzelne Bürger, wobei der Gesamtschaden sich zu Millionen unseres deutschen Volksvermögens summiert.

Der weitaus größere Schaden am Vermögen unseres deutschen Volkes
entsteht im Zusammenspiel von Gaunern innerhalb staatlicher Organe und der die deutsche Volkswirtschaft schädigenden.

Ob Täter dieser Verbrechen sich dessen bewußt sind oder nicht – den Schaden tragen wir als deutsches Volk gemeinsam.

Horst Zaborowski

Mehrheit ist Mehrheit

Mehrheit ist Mehrheit so flattern die Fahnen
der Demokratie an den hölzernen Fahnenstangen.

Bei aller Begeisterung gilt es die Holzwürmer in den Fahnenstangen mit einzukalkulieren.

Einer dieser Holzwürmer sind die wahlberechtigten Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, die bei Feststellung der Wahlergebnisse
einfach „unter den Tisch gefallen wurden“.
Bei einer Wahlbeteiligung von 76,2 % wurden die 23,8 % wahlberechtigter Staatsbürger die an der Wahl nicht teilgenommen haben, selbst in einer Gesamtbetrachtung nicht berücksichtigt.

Die Regierung wurde von

CDU mit 26,8 %
SPD mit 20,5 %
CSU mit  6,2 %
——————-
53,5 %  gebildet

Demzufolge bilden die 23,8 % der „Nichtwähler“ und die an der Regierung nicht beteiligten 46,5 % der Opposition in der Gesamtbetrachtung einen Anteil der Staatsbürger der BRD von 70,3 %.
Bei den kleinsten Schwankungen ist eine 2/3 Mehrheit der die Regierung nicht unterstützenden erreicht.

Auf diesem Drahtseilakt, einerseits eine rücksichtslose Importierung von Staatsbürgern aus der ganzen Welt,
sowie die Bewältigung an Cornoa-Krisen usw. eine gesicherte Zukunft für unsere Deutsche Heimat erhalten zu wollen, ist Hochmut hoch 3.

Im Klartext – es ist Heimatverrat. Heimatverrat an uns Deutschen, die wir nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, mit unseren eigenen, nackten Händen den Bombenschutt weggeräumt haben.

In Jahrzehnten,  insbesondere in der Schwerindustrie, rund um die Uhr in Schichtdiensten unser Aller wirtschaftliches Überleben sicherten.

Leider sind unsere Enkelgenerationen in einem viel zu großem Umfange, mit dem bewußten goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Es reicht jedoch noch lange nicht, mit Parolen durch unsere Straßen zu ziehen.
Gerade jetzt ist es angebracht Werte zu schaffen, bzw. daran mitzuwirken.

Ansonsten werden die Holzwürmer die Stangen für die flatternden Fahnen zu Fall bringen.

Horst Zaborowski    AGsD

 

BRD – Bundestagswahl 2021

BRD – Bundestagswahl 2021
zwischen Verantwortung und Wahlkampf
Verantwortung muß legitimiert sein, zumal in einer Demokratie, sonst ist die Schranke zur Diktatur ganz schnell durchbrochen.
Selbst die Demokratie auf sich alleine gestellt, ist noch kein Garant für des „Volkes Herrschaft“, die diese dem Sinne nach eine Demokratie ja sein sollte.

Das Schicksal unserer Bundesrepublik Deutschland lag und liegt seit
ihrer Gründung und Verkündung am 23. Mai 1949 in Bonn in den Händen
unseres Deutschen Volkes. Obwohl das Volk, insbesondere das
wahlberechtigte Deutsche Volk, diesem „Gründungsakt“ nicht zustimmen konnte oder durfte. (Bayern hatte sich sowieso rausgehalten.)

„Wie verlief die Gründung der BRD?
Die westlichen Besatzungsmächte hatten sich im Frühjahr 1948 für die Bildung eines deutschen Staates auf dem Territorium ihrer
Besatzungszonen entschieden. Mai 1949 wurde dieses Grundgesetz
verkündet. … Zeitgleich wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet.“

Nach dem siegreichen Krieg der Alliierten gegen das Deutsche Reich mußte die „Beute“ irgendwie verteilt werden.
Kapitalismus und Kommunismus suchten und hatten diesen Weg gewählt um aus einer festen Grundstellung heraus bei passender Gelegenheit die Vormachtstellung in Europa (unsere Bundesrepublik war der größte Brocken) jeweils für ihre Macht/Idee zu gewinnen.

Wir als Deutsches Volk sind seit Ende des Zweiten Weltkrieges, in letzter Konsequenz, bis auf den heutigen Tag
„weisungsgebunden“!!!

Allein aus dieser Situation heraus besteht ein „eingeschränkter“
Handlungsspielraum, der mit der hohen Wertvorstellung, die im Allgemeinen mit einer Demokratie verbunden werden, nicht im Einklang steht.

Zu dieser Gesamtlage kommt dann noch die Natur (in NRW und
Rheinland-Pfalz) mit ihren Kräften daher und zeigt uns Erdenwürmern „wo der Hammer hängt“.
Der Spagat zwischen „den Verantwortlichen“ in Politik und Wirtschaft soll nun in einem „Wahlkampf“ zur Klärung
der Notlage zu einem „Lastenausgleich“ beitragen.

Es ist direkt rührend, mit anzusehen, wie politische „Schwergewichte“ inmitten der Verwüstungen in NRW und Rheinland-Pfalz irgendwie „Wahlkampf“
demonstrieren wollen.
(Der lachende Laschet im Hintergrund hat ja nun genug Staub aufgewirbelt)

Horst Zaborowski
AGsD