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Verlegensheitskategorie: für Fälle, in denen gar nichts anderes paßt.

Im trüben Wasser fischen

Im trüben Wasser fischen.
Die Ereignisse in der ersten Hälfte von 2020 bot allen, die gerne im „Trüben“ fischen, reichlich Gelegenheit Menschen gegeneinander aufzuhetzen.
Abgeschirmt von bestimmten Eliten und Kapitalinteressen verrichteten diese „Volkszerstörer“ ihr Werk.

Die Frontlinie ging diesmal (dadurch war die Unterwanderung so erfolgreich) quer durch die politischen Systeme. Kapitalisten,Sozialisten und Kommunisten wurden von einer Vereinigung zwischen Propaganda und der „Natur entlockten“ Viren herausgefordert.

Die diktatorisch geführten Systeme hatten den Vorteil (ein Schalk der einen Zusammenhang sieht) zügig und konsequent zu reagieren.

Demokratisch geführte Systeme hatten es, bedingt durch ihre langen Entscheidungswege schwerer.

Die Trümmer zeigen Wirkung. Volkswirtschaften verlieren ihre Möglichkeiten auch den Ärmsten die „Brot-samen“ zukommen zu lassen um sie vor dem verhungern zu bewahren. Im Gegenteil, die Not wird bis weit in die Mittelschichten hinein sich ausbreiten.

Die Mausefalle „Schulden“ wurde aus der hintersten Ecke der Gemeinheiten hervorgeholt. Papier bedrucken ist ein Kinderspiel.
Der Hintergedanke einer Enteignung der Schaffenden aus allen Staaten dieser Welt schimmert bei genauem Hinsehen durch alle „lächelnden Staatsmanner und Frauen“ hindurch.

Revolutionen fraßen in der Vergangenheit oft ihre Kinder.

Die Steuernden dieser Entwicklung glauben immer noch daran ihren eigenen Är…..retten zu können.
Sie irren sich. Von ihrer eigenen Brut werden Sie „entmachtet“ (wenn Sie glimpflich davon kommen sollten.).

Fakten – Fakten – Fakten

Auf leisen Pfoten rollten „Sie“ die Büchse der Pandora unter unser deutsches Volk.
In Verantwortung Gerhard Schröder, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. SPD känzelte ein über Jahrhunderten in Deutschland bestehenden Abstammungsprinzip (Ius sanguinis – „Recht des Blutes“ –

„CDU/CSU-FRAKTION ZIEHT AUS DEM RECHTSAUSSCHUSS AUS

Bonn: (hib) re- Die CDU/CSU-Fraktion hat am Mittwoch vormittag im mitberatenden Rechtsausschuß an den abschließenden Beratungen über den Gesetzentwurf zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechtes (14/533) nicht teilgenommen. Dem Auszug der Abgeordneten war eine längere Debatte über die Geschäftsordnung vorangegangen. In dieser bemängelte die CDU/CSU-Fraktion die Art und Weise des Vorgehens der Regierungskoalition bei einem „derart wichtigen Thema“. Weder läge ein Protokoll der Expertenanhörung vor noch habe man die zu dem Gesetzentwurf vorliegenden Änderungsanträge innerhalb der eigenen Arbeitsgruppe beraten können, weil sie so spät zugestellt worden seien. Das Parlament werde mit diesem Verfahren „einfach degradiert“. Der Antrag der CDU/CSU, in der Sache in dieser Sitzung nicht abzuschließen und statt dessen eine Sondersitzung in der Haushaltswoche durchzuführen, damit eine intensive Beratung möglich werde, wurde gegen die Stimmen der CDU/CSU-Fraktion abgelehnt.

In der darauffolgenden Beratung stellte die SPD-Fraktion heraus, es handele sich bei dem vorliegenden Gesetzentwurf um einen „sinnvollen Einstieg in eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechtes“, mit dem der Status der Menschen verbessert werden könne, für die die Bundesrepublik zu ihrer Heimat geworden sei. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verwies darauf, man hätte an einigen Punkten gerne eine weitergehende Reform gehabt. Der Gesetzentwurf stelle jedoch sicher, daß es in Zukunft nicht mehr möglich sei, „Kinder schon im Kreissaal auszubürgern“. Insofern stimme man der Vorlage vorbehaltlos zu. Die F.D.P.-Fraktion betonte, sie habe die vorliegende Lösung aus vielen Gründen gewollt. Wichtig sei, daß Kinder, die hier geboren werden, in eine „neue Identität“ wachsen könnten. Deshalb sei die doppelte Staatsbürgerschaft in jungen Jahren richtig. Nach einer gewissen Zeit müßten sich die Betroffenen jedoch für die eine oder andere Staatsbürgerschaft entscheiden. Insgesamt glaube man, daß mit dem vorliegenden Gesetzentwurf ein vernünftiger Weg gefunden wurde. Die PDS-Fraktion bedauert, daß sich die ursprünglichen Vorstellungen von einer generellen doppelten Staatsbürgerschaft nicht hätten durchsetzen können. Wahrscheinlich komme es jetzt zu einem Optionsmodell. Man habe immer noch verfassungsrechtliche Bedenken und werde sich aus diesem Grunde der Stimme enthalten. Sowohl von Seiten der SPD als auch von Bündnis 90/Die Grünen verwies man darauf, wie wichtig es gewesen sei, mit der Opposition in den heute anstehenden verfassungsrechtlichen Fragen zu beraten. Insofern bedauere man den Auszug der CDU/CSU-Fraktion „zutiefst“.

So kam es wie es immer kommt, „Reichst Du dem Teufel den kleinen Finger – ist ganz schnell die Hand weg.“

Mit dem 1.Januar 2000 wurde das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999
in Kraft gesetzt.
Den öffentlichen Beteuerungen nach einer Ergänzung der bestehenden „Gesetzeslage“ (GG Artikel 79). In der Praxis jedoch eine Entmachtung des deutschen Volkes. Das Tor zur Eroberung unserer deutschen Heimat für alle Völker dieser Welt war sperrangelweit geöffnet. Staatsbürgerschaft für die Bundesrepublik Deutschland wurde „Massenware“!!!

Grundgesetz Artikel 79
[Änderung des Grundgesetzes]
(1) Das Grundgesetz kann nur durch ein Gesetz geändert werden, das den Wortlaut des Grundgesetzes ausdrücklich ändert oder ergänzt. Bei völkerrechtlichen Verträgen, die eine Friedensregelung, die Vorbereitung einer Friedensregelung oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben oder der Verteidigung der Bundesrepublik zu dienen bestimmt sind, genügt zur Klarstellung, daß die Bestimmungen des Grundgesetzes dem Abschluß und dem Inkraftsetzen der Verträge nicht entgegenstehen, eine Ergänzung des Wortlautes des Grundgesetzes, die sich auf diese Klarstellung beschränkt.
(2) Ein solches Gesetz bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates.
(3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung
oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.

In Verantwortung Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,CDU, handelte über Ihre Befugnisse hinaus, zum Schaden unseres Deutschen Volkes.

4. September 2015 wird durch Flüchtende die sich anstellen in Richtung Bundesrepublik Deutschland in Bewegung zu setzen, eine zum handeln zwingende Situation geschaffen.
Eine Beratung der Regierung war nur in einzelnen Fern-Verbindungen möglich. Für eine außerordentliche Einberufung des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland war keine Zeit vorhanden.

Für solche Situationen ist das GG Art 53a vorgesehen!!!
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 53a
(1) Der Gemeinsame Ausschuß besteht zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestages, zu einem Drittel aus Mitgliedern des Bundesrates. Die Abgeordneten werden vom Bundestage entsprechend dem Stärkeverhältnis der Fraktionen bestimmt; sie dürfen nicht der Bundesregierung angehören. Jedes Land wird durch ein von ihm bestelltes Mitglied des Bundesrates vertreten; diese Mitglieder sind nicht an Weisungen gebunden. Die Bildung des Gemeinsamen Ausschusses und sein Verfahren werden durch eine Geschäftsordnung geregelt, die vom Bundestage zu beschließen ist und der Zustimmung des Bundesrates bedarf.
(2) Die Bundesregierung hat den Gemeinsamen Ausschuß über ihre Planungen für den Verteidigungsfall zu unterrichten. Die Rechte des Bundestages und seiner Ausschüsse nach Artikel 43 Abs. 1 bleiben unberührt

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 43
(1) Der Bundestag und seine Ausschüsse können die Anwesenheit jedes Mitgliedes der Bundesregierung verlangen.
(2) Die Mitglieder des Bundesrates und der Bundesregierung sowie ihre Beauftragten haben zu allen Sitzungen des Bundestages und seiner Ausschüsse Zutritt. Sie müssen jederzeit gehört werden.

Geschäftsordnung für den Gemeinsamen Ausschuss
Vom 23. Juli 1969 (BGBl. I S. 1102, zuletzt geändert laut Bekanntmachung vom 20. Juli 1993 [BGBl. I S. 1500])

Zur Ausführung des Artikels 53 a des Grundgesetzes hat der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates
§ 6 Präsenzpflicht
(1) Die Mitglieder des Gemeinsamen Ausschusses und die Stellvertreter haben sicherzustellen, dass sie jederzeit durch den Präsidenten des Bundestages erreichbar sind und auch an kurzfristig einberufenen Sitzungen des Gemeinsamen Ausschusses teilnehmen können für den Gemeinsamen Ausschuss die folgende Geschäftsordnung beschlossen:

Unsere Väter und Mütter des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland hatten sich Mühe gegeben
(Ein besonderer Verdienst und dies unter den vorgegebenen „Vorgaben“) für viele Lebensbereiche unseres deutschen Volkes gesetzliche Grundlagen zu schaffen.

Was nützen jedoch Gesetze, wenn sich Niemand daran hält? Und dieser Wink mit dem Zaunpfahl richtet sich besonders an die Handelnden, die den Staat als ihr persönliches Wohnzimmer ansehen.

Volkswirtschaft ohne Volk ist eine Utopie

Wir sind noch wenige die Vorkriegszeit, Krieg und danach den Aufbau unserer deutschen Heimat miterlebt und mitgestaltet haben.

In den sich bildenden Parlamenten bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland waren nur wenige Frauen und Männer mit Kriegserfahrung, bzw. Fronterfahrung.

Der von den siegreichen Alliierten vorgegebene Rahmen ließ eine Volkswirtschaft im Sinne für das eigene, das Deutsche Volk, nicht zu.

Die Wirtschaft suchte sich die bestehenden „Freiräume“. Der Arbeitsmarkt verlangte einerseits noch Einsatzfähige; andererseits fanden auch damals nicht alle Suchenden einen Arbeitsplatz.

Diese Situation veränderte sich in den nächsten zehn Jahren insoweit, als ein Arbeitskräftemangel entstand.

Der bei einer wirklichen Volkswirtschaft gangbare Weg, Reserven aus dem eigenen Volk zu mobilisieren, insbesondere die Förderung der technischen Entwicklung, wurde im kurzsichtigen „Gewinnstreben“ nicht gegangen. Stattdessen wurden Arbeitskräfte, die zum Teil bei Kriegsende Deutschland schnell verlassen hatten, angeworben.

In der Stahlindustrie und im Bergbau gab es auch Arbeitsplätze in denen ohne Vorbildung bzw. Erfahrung Bürger aus anderen Staaten ihr Brot fanden.

Mit dieser Entwicklung änderte sich die Vorstellung von Volk und Volkswirtschaft. Die nun bereits weltweit operierende deutsche Volkswirtschaft entledigte sich mehr und mehr vom Deutschen Volk.

Erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte wurde im Staatsbürgerschaftsrecht das Abstammungsprinzip („jus sanguinis“) durch Elemente des Geburtsortsprinzips („jus soli“) durch Bundeskanzler Schröder ergänzt.

Von da ab geht es bergab.

Die Zeit ist gekommen,

Wir, als gesetzestreue Bürger, bemühen uns „Fehltritte“ zu vermeiden. Wir erwarten jedoch von den uns Regierenden, daß auch unsere Vertreter in den Parlamenten sich an bestehende Gesetze halten.

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland räumt den Abgeordneten sowieso schon weitere Befugnisse ein.

III. Der Bundestag Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Somit beschränkt sich die Ausübung unserer Souveränität als Staatsbürger der BundesrepublikDeutschland auf die wenigen Minuten, in denen wir unseren Wahlakt ausführen.

In der Weimarer Verfassung, die in einigen Sätzen im Grundgesetz für die Bundesrepublik aufgenommen worden, sind enthalten

Artikel 133

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Artikel 140

Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.

Artikel 136 (Weimarer Verfassung)

Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.

Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Die Behörden haben nur so-weit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechteund Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert. Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Artikel 137 (Weimarer Verfassung)

Es besteht keine Staatskirche.

Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet.

Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen.

Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.

Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes.

Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag  gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verbande zusammen, so  ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft.

Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landelsrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.

Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob

.Artikel 138 (Weimarer Verfassung)

Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.

Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke  bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.

Artikel 139 (Weimarer Verfassung)

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

Artikel 141 (Weimarer Verfassung)

Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstaltenoder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgemeinschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang  fernzuhalten ist.

Aus den oben angeführten Artikeln aus dem  Grundgesetz die Bundesrepublik Deutschland  ergibt sich im Umkehrschluß, daß auch der

Grundgesetz Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist

.- Dieser Artikel 146 bleibt eine für unser deutsches Volk und dem Staat Bundesrepublik Deutschland zu erfüllende Aufgabe !!!

Eine Erinnerung an diese noch zu erfüllende Aufgabe ist zur Zeit dringend geboten.

Die derzeitige politische (gesetzmäßige und volkswirtschaftliche) Lage verführt die in der Verantwortung stehenden Politiker, sich über Artikel aus –

-I. Die Grundrechte

Artikel 8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Artikel 18

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen

Artikel 19

(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes  eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

– hinwegzusetzen.

Die Bedrohungen durch den Coronavirus – Covid-19 zwingen zu schnellem Handeln.

Eine, der Sicherheit bei diesen Abstimmungen dienende auf Abstand bedachte Sitzordnung, kollidiert mit dem Platzangebot im Bundestag.

Beide Faktoren, gesetzestreues Handeln, schnelle Entscheidungen und die Gesundheit im Blick zubehalten, sind hohe Anforderungen.

Bei den derzeitigen erforderlichen Anpassungen wird es nicht bleiben. Sobald das „normale Leben“ die Chance bekommt, sich zu bewähren, ist zu befürchten, daß die Präsenz der Gefahr durch Viren in Vergessenheit geraten wird.

Erst die Erfüllung unseres Grundgesetzes -Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

wird einen Zeitrahmen eröffnen, in dem unser Deutsches Volk eine Überlebenchance hat.

Vom Ende des 2. Weltkrieges bis heute

Die Grundlagen in dieser Entwicklung liegen in denJahren zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und „Gründung“ der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Außerachtlassung der –

„ Erste demokratisch-parlamentarische Verfassung Deutschlands nach einem Entwurf des Staatsrechtlers Hugo Preuß (1860-1925), benannt nach demTagungsort der verfassunggebenden Nationalversammlung.

Sie wurde nach Verhandlungen seit 6. Februar 1919 am 31. Juli von der Nationalversammlung verabschiedet (mit 262 zu 75 Stimmen), am 11. Augustvon Reichspräsident Friedrich Ebert unterzeichnet und trat am 14. August 1919 in Kraft.

Die Verfassung bewahrte zwar den bundesstaatlichen Aufbau des Reiches, war jedoch zugleich sehr unitaristisch) (unitarisch = Einheit bezwekkend)  geprägt.

Eine von den Ländern geforderte Verfassungsreform kam nicht zustande. Die Verfassung blieb – im „Dritten Reich“ nie formal außer Kraft gesetzt – bis 1945 gültig.

– durch die Militärregierung und der daraus organisierten Bundesrepublik Deutschland, in den erstenJahrzehnten durch den Wiederaufbau, Deutschlands, unter der Fuchtel des dreißigjährigen „Kalten Krieges“, in der Neuzeit gestaltete Staat, hat Folgen.

In dieser Zeit angestoßene Aufnahme von Fremdarbeitern mit der Begründung  des „Arbeitskräftemangels“ stand immer noch unter dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli1913.

Unter der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder wurde das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (22.07.1913) ergänzt. Von einer Ergänzung wird eine Verbesserung erwartet. Diese Änderung mit Wirkung von 01.01.2000 war das Gegenteil.

Einführung des Geburtsortprinzips und weitere Reformen im Jahr 1999 gemäß dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) mit Wirkungvom 01.01.2000 wurden die Schleusen für eine Eroberung des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland durch Staatsbürger aus anderen Staaten Tür und Tor geöffnet. (Verantwortliche Regierung Schröder [SPD] )

Grundgesetzänderung 2000 – Nationalstaats-Verrat

Der „Startschuß“ war neben der rasanten Überflutung unserer deutschen Heimat durch Menschen von anderen Völkern und Staaten, (Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) vom 15.07.1999.)

„Mit der Geburt erwirbt ein Kind die Staatsangehörigkeit der BRD.“ Abstammungsprinzip (Ius sanguinis)

Geburtsortprinzip (ius soli)– jedoch ein Fehlschuß.

Die Kanzlerschaft von Schröder ging auf Merkel über. Schröders Saat wurde von Merkel weiter „gepflegt“. Der Anteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln nähert sich der 30 % -Marke

.Gemäß dem Volksmund – „Ein Unglück kommt selten allein.“ – hat die „neue Machtordnung“ in der Welt zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten von Amerika sich Viren als Kampf-Ebene ausgesucht.

Wobei es leider nicht ersichtlich ist: War die „Entdeckung“ von  Corona COVID-19 ein „Unfall“ oderein bewußtes Suchen und Forschen nach diesem„Kampfmittel“. In jedem Falle hat sich eine neue „Büchse der Pandora“ geöffnet.

Das teuflische an diesem Machtkampf liegt darin –das Virus kann erst festgestellt werden, wenn es unseren menschlichen Körper befallen hat.

Eilfertig hat die politische Elite in unserem Lande dem Leben und Überleben als Menschen den Vorrang eingeräumt. Peinlich ist es jedoch, wenn zwischen den einzelnen Grundrechten des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland zu entscheiden ist.

Art. 1(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Siezu achten und zu schützen ist Verpflichtung allerstaatlichen Gewalt.

Art. 4(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Art. 8(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

In dieser Lebensphase unseres deutschen Volkes tragen wir noch an der Last des Sonderweges in der Energieversorgung. Eine reine Versorgung nur durch erneuerbaren Energien ist eine Utopie.

Im Volksmund wird bei dieser Art der Versorgung von – mit dem Hintern umstoßen, was mit den Händen aufgebaut wurde – gesprochen. (Die Rohstoffe liegen zu großen Teilen im Verfügungsbereich von China.)

Ein Tropfen, der den Schierlingsbecher zum Überlaufen gebracht hat, ist die EU in ihrer heutigen Formation.

Als ein „Kontrollorgan“ über unser deutsches Volk gegründet (befohlen, würde den Kern besser treffen), entwickelte sich diese EU als eine durchaus merkwürdige „Gemeinschaft“ – einige zahlen (die BRD an erster Stelle) die überwiegende Anzahl jedoch sind „Nettoempfänger).

Es ist zum Davonlaufen. Jedoch – die meisten von uns können aus den verschiedensten Gründen nichtden Kopf in den Sand stecken.

Hoffen wir also, daß wir bei der nächsten Ausgabevon „Unsere Deutsche Heimat“ noch gemeinsam an unserer Zukunft mitwirken können.

Horst Erwin Zaborowski

Virus – das Kampfmittel der Neuzeit?

Virus – das Kampfmittel der Neuzeit?

In den Entscheidungen von Bundeskanzlerin Dr. Merkel vom 4. September 2015 liegen die Ursachen für Entscheidungen in diesen Tagen und Wochen.

Zur Erinnerung: Die Bedrohung durch Flüchtlinge war in den ersten Septembertagen 2015 offensichtlich. Entscheidungen in einer Beratung im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland waren aus Zeitgründen nicht realisierbar.

Für diesen Fall ist Vorsorge im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in den Art. 53a
„(1) Der Gemeinsame Ausschuss besteht zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestages, zu einem Drittel aus Mitgliedern des Bundesrates. Die Abgeordneten werden vom Bundestag entsprechend dem Stärkeverhältnis der Fraktionen bestimmt; sie dürfen nicht der Bundesregierung angehören. Jedes Land wird durch ein von ihm bestelltes Mitglied des Bundesrates vertreten; diese Mitglieder sind nicht an Weisungen gebunden. Die Bildung des Gemeinsamen Ausschusses und sein Verfahren werden durch eine Geschäftsordnung geregelt, die vom Bundestage zu beschließen ist und der Zustimmung des Bundesrates bedarf.
(2) Die Bundesregierung hat den Gemeinsamen Ausschuss über ihre Planungen für den Verteidigungsfall zu unterrichten. Die Rechte des Bundestages und seiner Ausschüsse nach Artikel 43 Abs. 1 bleiben unberührt.“

und in Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 115e
(1) Stellt der Gemeinsame Ausschuß im Verteidigungsfalle mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens mit der Mehrheit seiner Mitglieder fest, daß dem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche Hindernisse entgegenstehen oder daß dieser nicht beschlußfähig ist, so hat der Gemeinsame Ausschuß die Stellung von Bundestag und Bundesrat und nimmt deren Rechte einheitlich wahr.
(2) Durch ein Gesetz des Gemeinsamen Ausschusses darf das Grundgesetz weder geändert noch ganz oder teilweise außer Kraft oder außer Anwendung gesetzt werden. Zum Erlaß von Gesetzen nach Artikel 23 Abs. 1 Satz 2, Artikel 24 Abs. 1 oder Artikel 29 ist der Gemeinsame Ausschuß nicht befugt.

getroffen worden.

Der von Bundeskanzlerin Dr. Merkel eingeschlagene Weg ihrer eigenmächtigen Entscheidungen am bestehenden Notparlament vorbei, ist einem Staatsstreich vergleichbar.

Wie aus nachfolgender Aufstellung gemäß Google ersichtlich verloren die Regierungsparteien in den Jahren an Zustimmung.

CDU/CSU SPD GRÜNE FDP LINKE AfD Sonstige Nichtw.Unentschl.Befragte
26.03.2014 41 % 23 % 10 % 4 % 10 % 5 % 7 % —— 2.502
31.03.2015 42 % 23 % 10 % 4 % 9 % 6 % 6 % 29 % 2.505
30.03.2016 36 % 20 % 13 % 7 % 8 % 10 % 6 % 29 % 2.005
29.03.2017 34 % 32 % 7 % 6 % 8 % 7 % 6 % 23 % 2.501
31.03.2018 33 % 18 % 12 % 9 % 10 % 13 % 5 % 23 % 2.003
30.03.2019 28 % 16 % 20 % 10% 8 % 12 % 6 % 27 % 2.504
28.03.2020 36 % 16 % 17 % 6 % 8 % 9 % 8 % 25 % 2.511

Die Schwächung der Regierungskoalition im Jahre 2019 bewirkte Fragen in der Gesellschaft. Dazu wurde der Kampf um die Weltherrschaft zwischen den USA und China deutlicher sichtbar.
Wer von Beiden die Büchse der Pandora öffnete und vom Himmel herab oder aus den Tiefen der Hölle heraus Viren als Kampfmittel einsetzte, wird wenn überhaupt, die Geschichte klären.

Für uns Deutsche wird die Situation kritischer als für alle anderen Staaten in Europa.
Unsere Volkswirtschaft ist auf Export getrimmt. Warnende Stimmen, die eine Beschränkung des Exportes zu Gunsten von Wertschöpfung im eigenen Lande anmahnten, wurden nicht beachtet.
(Die eigene Textilindustrie wurde bereits vor Jahrzehnten geopfert. Heutzutage sind aus eigener Produktion nicht einmal genügend Masken zum Schutz der Beschäftigten im medizinischen Bereich herstellbar.)

Ein Einklang zwischen der Menschenwürde und der Exportwirtschaft wird zum Überlebensfaktor.
Einige Diskussionsbeiträge:

Im Eilverfahren wurden und werden selbst die Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland zu Teilen eingeschränkt.

Es bleibt die Hoffnung, daß entsprechende Medikamente gegen Coronavirus Covid-19 rechtzeitig zum Einsatz kommen können, bevor die Substanz von Volk und Staat so weit geschädigt sind, daß die Überlebensgrundlagen ernsthaft geschädigt sind.

Unsere deutsche Jugend in der Diaspora

Unsere deutsche Jugend in der Diaspora
Im eigenen Heimat-Land
(der Bundesrepublik Deutschland) leben große Teile unserer Deutschen Jugend, insbesondere in den Schulen, in einer Diaspora.
Dieses Problem wird im parlamentarischen und politischem Raum, wenn überhaupt beachtet, auf Sparflamme gehalten.

Mit einer Jugend, die einerseits frühreifer als in früheren Zeiten und gleichzeitig in der Regel bis 18 Jahre und nicht wie in der Vergangenheit mit 14 Jahren in der Regelschule verbleibt, hat der Lehrkörper bereits höhere Belastungen zu bewältigen.

Insbesondere in Schulen, in denen deutsche Schüler in der absoluten Minderheit sind, muß sich der Lehrstoff den Gegebenheiten anpassen. Im Klartext: Deutsche Kinder werden benachteiligt. Das ist eine ganz natürliche Realität und hat mit „Ausländerfeindlichkeit“ nichts gemein.
Im Gegenteil, die Verdrängung dieser Realitäten und das Herunterreden dieses Problemes ist Deutschenfeindlichkeit!!!

Verantwortlich für diese Benachteiligung deutscher Schüler sind Politiker in Amt und Würden. Wobei es nicht selten ist, daß diese ihre eigenen Kinder auf Privatschulen schicken an denen keine ausländischen Kinder unterrichtet werden.

Es ist allerhöchste Zeit unsere nur noch wenige deutschen Kinder zu schützen. Was sind das für jämmerliche deutsche Generationen die ihre eigenen deutschen Kinder verraten.

Forderung: Einrichtung von Schulen nur für autochthone deutsche Kinder. Alle Kinder aus anderen Nationen und Völkern ebenfalls in eigene Schulen.

Von gestern – bis heute – und morgen?

Von gestern – bis heute – und morgen?
Wir leben und überleben in und mit der Zeit. Die Gestaltungsmöglichkeit war und ist für jeden Einzelnen von uns Menschen beschränkt. Einmal von der Natur her und zum anderen durch unsere Mitmenschen.
Es ist schwer, oder überhaupt nicht nachvollziehbar, daß wieso und warum Menschen im Einzelnen oder in der Gruppe die unterschiedlichsten Einflüsse ausüben können.
Wir leben in Staaten, die im Grunde genommen Gemeinschaften sind. Es bestehen Gesetze, die für die Menschen in einer bestimmten Zusammensetzung verbindlich sind, oder zumindest sein sollen.
Und trotzdem halten sich ein großer Teil an Recht und Gesetz. Jedoch der kleinere Teil, der sich nicht an Recht und Gesetz hält, gestaltet mehr indirekt als direkt in unverhältis hohem Maße die Geschicke der Gemeinschaften.

In diesem Zusammenhang können wir uns von der allgemeinen Betrachtungsweise in die Realität zurückversetzen.
Lebensbedingungen in unserem deutschen Volk und Land ist zu großem Teil von den Lebensbedingungen weltweit abhängig. Das ist dem Seegen oder Fluch eines von in hohem Maße großer Exportabhängigkeit geschuldet.
Diese Exportabhängigkeit entstand nicht nur, weil unsere Produkte zwar auf einem hohen technischen Niveau stehen, sondern weil zum Teil die Wirtschaft den Export vorfinanzierte. Dabei entstandene Verluste führte zur Ertragsminderung, die jedoch zu einem großen Teil über Staatsbürgschaften abgedeckt wurden.

Wir fleißigen Deutsche trugen diese Lasten in doppelter Hinsicht. Bei der Produktion der Güter wurden Verluste bereits eingepreist. Im Klartext, bei der Lohnfindung bereits berücksichtigt.
Über die Besteuerung des Staates unserer Einkommen zahlten wir die Verluste der Wirtschaft noch einmal mit.

Dieses „Modell“ zog natürlich Kapital aus allen Ecken der Welt an. Der uns Bürger zu beschützende Staat versagte in dieser Hinsicht. So gelang es z.B. China punktuell entscheidende deutsche Firmen aufzukaufen. Bei den großen deutschen Konzernen stiegen die „Einkäufe“ in „Weltmarkt-firmen“, insbesondere in kritischen Bereichen, in das deutsche Volk schädigender Höhe ein.

In dieser Zeit treffen mehrere Faktoren die Überlebenskraft der deutschen Wirtschaft und somit unseres deutschen Volkes.
Die Wirtschaftskraft der Völker mit ihrem angeblichem Nutzen für die Menschheit wird zur Fahrs. Alle Völker dieser Welt bemühen sich ihren Anteil des Kuchens am „Ertrag der Weltwirtschaft“ zu vergrößern. Ihren Bürgern (in vielen Fällen auch nur den Eliten) diese Erträge zugute kommen zu lassen.

Nur die Bundesrepublik Deutschland zerstört den Ast, auf dem wir alle sitzen.
Kohle, Stahl, Maschinenbau, Auto und Chemie werden „Idealen“ geopfert.
Diese „Idealisten“ hängen an dem Tropf der Volkswirtschaft und tragen zum Ertrag derselben, über ihre persönliche Entnahme hinaus, nichts bei.

Bis 18 Jahre in der Schule, bis ca.20-25 Jahre Studium. Einige darüber hinaus finden ein „warmes Nest“ in der Politik. Eine Stellung, in der mehr Schaden als Nutzen für unser deutsches Volk angerichtet wird.

Dazu kommt noch, daß im Zuge der „Umvolkung“ die Wirtschaftskraft unserer deutschen Volkswirtschaft überfordert wird.

Wollen wir hoffen – und wer noch beten kann sich an diese Kraft klammernd – daß die Wirtschaftskriese nach dem ersten Weltkrieg wischen September 1929 und Anfang 1933 nicht in einem neuen Gewande uns erreicht.

Aus den Quellen schöpfen.

Aus den Quellen schöpfen.
Volkswirtschaft ist ein lebendiger, laufender Prozeß. Unsere darin agierende freie Marktwirtschaft hat seit Wirtschaftsminister Ludwig Ehrhards Zeiten der Bundesrepublik Deutschland eine gesichertes Leben und Überleben unseres deutschen Volkes ermöglicht.

Zu den Säulen der Marktwirtschaft gehörten unsere deutsche Industrie. Zu den Grundlagen zählte die heimische Kohle. Ein wesentlicher Energieträger wurde der daraus gewonnene elektrische Strom.

Elektrischer Strom ist nur unter hohen Verlusten zu Speichern. Ein Stromausfall im gesamten Bundesgebiet ist aus Speicherung nicht zu überbrücken. In diesen Fällen kann nur der europäische Stromverbund helfen. (Diese Rückversicherung in fraglich geworden)

Um gegen diese Abhängigkeit Vorsorge zu treffen wurde an Atomkraftwerken geforscht und Entwickelt. Wie zum Beispiel:
Angefangen beim Brutreaktor Kalkar, der statt Uran das Ultragift Plutonium zur Stromerzeugung nutzen sollte, wollte Deutschland unabhängiger von Uranimporten werden. Das AKW wurde trotz massiver Proteste 1985 fertig gestellt, wegen sicherheitstechnischer und politischer Bedenken ging es aber nie in Betrieb.

Thorium-Hochtemperaturreaktor Hamm-Uentrop
Die Arbeiten an dem Thorium-Hochtemperaturreaktor in Hamm/Uentrop begannen 1970. Erst 1983 startete dann der Probebetrieb. Abermals fünf Jahre später wurde die Anlage jedoch wegen zahlreicher Pannen abgeschaltet und 1989 endgültig stillgelegt. (Ein HTR ist in China in der Entwicklung)

In Betrieb sind die Werke in: Abschaltung: Verfügbar:
Isar/Ohu 2 BY KKI 2 DWR PreussenElektra 31. Dez. 2022 93,2 % In Betrieb
Brokdorf SH KBR DWR PreussenElektra 31. Dez. 2021 89,4 % In Betrieb
Philippsburg 2 BW KKP 2 DWR EnBW 1,6 31. Dez. 2019 88,2 % In Betrieb
Grohnde NI KWG DWR PreussenElektra 31. Dez. 2021 91,7 % In Betrieb
Emsland NI KKE DWR RWE 31. Dez. 2022 93,8 % In Betrieb
Neckarwestheim 2 BW GKN 2 DWR EnBW 31. Dez. 2022 93,0 % In Betrieb
Gundremmingen C BY KRB C SWR RWE 31. Dez. 2021 89,3 % In Betrieb

Diese sieben in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke Zusammen mit noch in Betrieb befindlichen Kohlekraftwerken sichern zur Zeit ca. zweidrittel des erforderlichen elektrischen Strombedarfes ab.

Von der Politik – Parteien und dem Staat – wird auf die zu erwartenden technischen Entwicklungen verwiesen. Zur Unterstützung werden junge Menschen manipuliert.
Real betrachtet wird eine Energieabhängigkeit vom Ausland geschaffen. Arbeitslosenzahlen werden steigen. Eingeschleuste Meschen aus der ganzen Welt (zum größten Teil bereits heute im Arbeitsprozeß nicht einsetzbar) werden die Sozialkassen überfordern.

Im folgenden wird auf Aussagen von vier Deutschen Wissenschaftlern verwiesen. Wer umfangreiche Informationen einsehen will- ohne Fleiß kein Preis.
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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

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Prof. Ewert Klina-Wandel CO2

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Die CO2-Verschwörung – Prof. Werner Kirstein

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LÜCKENLOS entlarvt – Klimawandel – Klimaschwindel – Lehrfilm über die Treibhauseffekt- und CO2-Lüge

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Klimawandel Menschen gemacht JA NEIN

Klimawandel Menschen gemacht JA NEIN
Den Befürwortern eines von Menschen gemachten Klimawandels einmal nachfolgende Überlegungen zur Minderung gemäß dem Verursacherprinzip vorgelegt.

1. Alle Menschen vom Gebiet der Bundesrepublik Deutschland entfernen die keine Autochthonen, (Ur-Deutsche) sind.
Eingedeutschte erhalten Aufenthaltsgenehmigungen auf Antrag.
2. Aufnahme von Asylanten oder Flüchtlingen nur durch Antragstellung bei den Deutschen Konsulaten in ihrem jeweiligen Heimatland.
3. Vorübergehend in der Bundesrepublik Deutschland sich Aufhaltende müssen Zertifikate erwerben, die den Abgaben der Autochthonen Deutschen in Verbindung mit dem Klimawandel entsprechen – gilt auch für Einreise mit dem Auto.
4. Durchgangsverkehr durch die Bundesrepublik Deutschland mit dem Auto oder dem LKW nur über die Schiene.
5. Für alle Importe nach Deutschland eine Umweltabgabe, je nach dem verursachten Umweltschaden im Liefer land.

Zu diesem Thema bitte informieren: Energiewende ins Nichts