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Länder außerhalb Deutschlands

Europa ein Kontinent – kein Staat!!

Europa ein Kontinent – kein Staat!!!
In den Staaten auf dem europäischen Kontinent leben viele Völker in ihren Staaten. Ein Staat zeichnet sich aus durch: Ein Staatsvolk – ein Staatsgebiet – eine Staatsgewalt = Völkerrechtssubjekt.
In Staaten mit einer Geschichte die über Jahrhunderte nachweisbar ist, in denen dazu eine Staatssprache vorherrscht,(wie in Deutschland) können Minderheiten sich Assimilieren. Läuft dieser Vorgang über einen Zeitrahmen und einer Anzahl ab, der die Souveränität der Ureinwohner nicht beeinträchtigt, bleibt der Friede erhalten. Wird davon abgewichen, entsteht eine Eroberung des Staates durch Zuwanderung, wird der Staat instabil – es besteht die Gefahr eines Bürgerkrieges.
Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hat die Volkswirtschaft. Überschreitet die Volkswirtschaft ihre dem Volke dienende Aufgabe und läßt dies die Staatsführung zu, oder macht sich sogar zum Handlanger der Volkswirtschaft, ist dies Verrat am eigenen Staats-Volk.
Staatsdiener, vom Beamten bis zum Bundespräsidenten, die sich nicht gemäß ihrer Verantwortung dem Staatsvolk gegenüber verhalten, verlieren ihren moralischen Anspruch diese Führungsaufgaben auszuführen.
Die Gründung der EU – dieses „Apparates“ zur Abstimmung europäischer Völker und Staaten, wurde ein „Altersruhesitz“ für ausgemusterte Landes-Politiker.
Viele dieser Zeitgenossen suchten nach Aufgaben und (er)fanden diese. So entstand eine „Behörde“, die mit viel Geschick Aufgaben erfanden.
In der Zwischenzeit hat sich dieses „Erfolgsmodell“ herumgesprochen bei der Wahl zum Europa-Parlament ist großes Gedränge. Bei den Wahlkämpfen wird dafür geworben diesem „Parlament“ die Weihe eines „Entscheidungsträgers“ zu erwirken.
Die Wesentliche Bremse, Einstimmigkeit bei Entscheidungen vom Europäischen Rat. Wenn dies verändert werden sollte, ist ein weiteres Hindernis zur Einflußnahme des Parlamentes auf den Entscheidungen des Europäischen Rates weggeräumt.
So wird in kleinen Schritten aus der „Aufsichtsbehörde“ über die Bundesrepublik Deutschland ein Völkerrechtssubjekt der Vereinigten Staaten von Europa angestrebt.

Michel wach auf!!!

Europa-Wahl – aufputschen………

Europa-Wahl – aufputschen………
Desinteresse an Wahlen zum Europaparlament ist aus den Beteiligungen unterhalb der 50%-Grenze, in den letzten Zwanzig Jahren, herauszulesen.
Ergo mußte eine neue Kuh durchs Dorf getrieben werden. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung in Österreich. Nicht zu früh, Gegenpropaganda könnte noch aufgebaut werden. Und nicht so spät, damit die Wähler in ihre Entscheidung noch beeinflußt werden können.
Zündfunke und Opfer wurden in gewohnter Manier – „aller Derer die uns Menschen nur gutes tun wollen“ – vorbereitet und ausgesucht. Mit dem „Politiker“ Heinz-Christian Strache war ein Opfer gesucht und gefunden, der für eine gewisse Aufmerksamkeit gut war. Ein Politiker mit einem größeren Gewicht hätte den Widerstand aus nationalen Kreisen stärker entfachen können und somit im Sinne unserer „Volksbeglücker“ negativ gewirkt.
Die Entscheidung für Neuwahlen in Österreich war in dieser Situation eine ehrliche Aktion. Der Kreis aus den nationalen Kräfte in den Ländern die zur Europawahl antreten wird sich neu orientieren.
Sollte vor der Europawahl noch bekannt werden wer hinter der geplanten „Bloßstellung“ von Strache steht,  könnte die geplante Einflußnahme auf die Europa-Wahl nach hinten los gehen.

Wagenknecht – Bundestag – Europa

Wagenknecht – Bundestag – Europa
Mit Fakten zu argumentieren ist eine gute Idee. Den revolutionären Begriff „Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit“ abzuändern war es jedoch nicht. Es sind diese „Kleinigkeiten“ in einer guten Argumentation die zweifeln lassen.
Ja – es war ein Vortrag mit Zielrichtung Europa-Wahl. Ja – Verhältnisse anzuprangern waren und sind angebracht
Die Grundfrage „Was war der Grund die EU in dieser Form zu gründen“ wurde nicht einmal angesprochen.
Gründungshintergrund war einen wie auch immer gestalteten Staat Bundesrepublik Deutschland an die Kette zu legen. Das sich „die Wirtschaft“ nicht einbinden ließ war mit einkalkuliert worden.
Die Gewichtung der Kräfte in unserer Welt hat sich mit dem kräftigen Auftreten von China neu sortiert.
Sobald der „Zahlmeister“ Bundesrepublik Deutschland seine Verschuldung hoch genug gefahren hat, Ebbe in der Kasse ist, wird es sich nicht mehr lohnen die „Kette“ aufrecht zu erhalten.

EU Ade

Europa- Wahlen ?

Europa- Wahlen ?
Mit dem Begriff Wahlen soll zum Ausdruck gebracht werden, der Wählende hat eine Entscheidung. Bei Gemeindewahlen werden Bürger für eine bestimmte Funktion in der Gemeinde, Bürgermeister oder Ortsvorsteher, je nach Größe der zu verwaltenden Gebietseinheit, gewählt. Diese objektgebundenen Wahlen finden ebenfalls bei Landtags- und Bundestagswahlen statt.
Der Wähler hegt die Erwartung, daß der oder die Gewählten in seinem Sinne frei handeln können. Bei Wahlen von Abgeordneten in ein Parlament überträgt Der souveräne Staatsbürger, für eine bestimmte Zeit seine Souveränität auf „seinen“ Abgeordneten.
Wir Wähler sind uns bewußt, daß Abgeordnete unsere Erwartungen nur im Rahmen der Machtfülle des Parlamentes erfüllen können.
Bei Wahlen zum Europa-Parlament haben wir Staatsbürger schlechte Karten, weil dieses Parlament nur eingeschränkte Befugnisse hat.
„Die Europäische Kommission ist die politisch unabhängige Exekutive der EU. Sie ist allein zuständig für die Erarbeitung von Vorschlägen für neue europäische Rechtsvorschriften und setzt die Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des Rates der EU um.“

Im Klartext: Die Hoheit eines Bundestages der Bundesrepublik Deutschland hat das EU-Parlament nicht.
„Im Europäischen Rat kommen die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder zusammen, um die politische Agenda der EU festzulegen. Er ist die höchste Ebene der politischen Zusammenarbeit zwischen den EU-Ländern.
Nur die Staats- und Regierungschefs haben eine Stimme.“

Wir Staatsbürger sind somit die Betrogenen. Die EU ist kein Staat. Die EU wird „regiert“ von Europäischen Rat (Zur Zeit 28 Mitgliedstaaten)
Wie unser Volksmund so treffend sagt: Viele Köche verderben den Brei.

Europa

Europa
Die Erdoberfläche unseres Planeten Erde wird Erdkundlich in Sieben Kontinente und drei Ozeane dargestellt. Asien, Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika, Australien und Ozeanien sowie Antarktika.
Europa ist mit 10,1 (Mio. km²) und 2,1 % der Erdoberfläche der kleinste Erdteil.
Von den 195 Staaten die bei den Vereinten Nationen die volle völkerrechtliche Staatsqualität zuerkannt wurden liegen 47 unabhängige Staaten auf dem Kontinent Europa.
Ab wann die ersten Menschen Europa besiedelten ist in der Wissenschaft umstritten. Es sind Millionen Jahre in der Betrachtung. Für unsere politische Betrachtungen reicht das 2. Jahrhundert v. Chr.

Wir Menschen leben miteinander, voneinander und übereinander. Völkische und staatliche Strukturen wirken in diesen genannten Bereichen. Mit Ausgestaltung der Sprache ging auch der Überlebenskampf einher.
Die Machteroberung konnte nur in unterschiedlichen Zeiträumen aufrecht erhalten werden. Ein wesentliches Merkmal war die Kraft und Persönlichkeit der jeweils Herrschenden. Die sich in Herrscher-Dynastien ausdrückten.
In der Jetztzeit endeten diese Herrscher-Dynastien und die aus dem alten Griechenland entnommene Gesellschaftsform der Demokratie versuchte sich in der Gestaltung des Lebens innerhalb eines Volkes und in der Völkergemeinschaft.

Uns Deutschen gelang infolge der einzigen „Revolution“, die wir durchhielten die Gründung der sog. Weimarer Republik unter dem Titel:
Die Verfassung des Deutschen Reichs
[„Weimarer Reichsverfassung“]
vom 11. August 1919 unterzeichnet – 14. August 1919 verkündet.
Diese in sich ausgewogene Verfassung war vom Gesetzestext her eine ehrliches Bemühen diese Zeitenwende zu bewältigen.
Die kurzsichtige Auffassung von geschichtlichen Abläufen hinderte die siegreichen Alliierten des Ersten Weltkrieges daran dieser Entwicklung Zeit zur Verwurzelung im Deutschen Reich zu geben.
Der enstehenden Zweifronten-Belastung – den Nachwehen der geschichtlichen Wende vom Herrscherstaat zu einem Volksstaat innerhalb des Deutschen Volkes und der Geld- und Machtgier der Alliierten Sieger (Vertrag von Versailles) – konnte in der verbliebenen Zeit kein dauerhafter Erfolg beschieden sein.
Die Verhandlungen der deutschen Regierungen überschlugen sich. Die Leistungen der deutschen Reichskanzler (ca. Fünfzehn) von 1919 bis 1933 wurden in unseren Zeiten nie gewürdigt.
Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.
Der Druck der USA auf ihre Verbündete zur Rückzahlung der geliehenen Beträge erhöhte sich.
Aus dem Bundeshaushalt wurden, am 3. Oktober 2010 die letzten Schulden aus dem Ersten Weltkrieg mit einer Tilgung und Zinsen von 56 Millionen Euro überwiesen.

Wer nun glauben sollte, diese Leistung unseres Deutschen Volkes würde Anerkennung bei den „Siegern“ auslösen irrt sich.
Wo so viel herausgeholt werden konnte, ist sicherlich noch mehr herauszuhohlen.
Diesen großen Irrtum werden unsere „Freunde“ am eigenen Laib erfahren.
Diese Leistungen konnte nur wir Deutsche aufbringen, so lange wir unter uns waren.
Bei der Millionnenfachen Infiltrierung der fleißigen Deutschen durch Ausländer wird die Wirtschaftsleistung in den Keller gehen.
Die Einbindung in einen „Staat“ Europa wird die Wirtschaftskraft des Zahlmeisters BRD überfordern.
Viel werdet Ihr von einem Posten in der EU nicht haben. Die Zeit im warmen Bett des europäischen Parlamentes schützt Euch nicht.

Entscheidungen stehen an

Entscheidungen stehen an:
Glaube kontra Realität
Instinkt oder Verstand.
Wir, die wir uns in diesen Tagen und Wochen entscheiden werden oder müssen, können aus der Gewißheit schöpfen:

„Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor.“
von Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust)

unsere Vorfahren hatten es auch nicht leichter.

Der Glaube ist bedingt dadurch, daß alle Religionen von ihren Anhängern Entscheidungen abfragen/erwarten/bestimmen usw., eine feste Größe bei vielen Menschen.
Auch bei den Menschen, die sich keiner Religion verpflichtet fühlen, laufen Vorstellungen in ihren Gehirnen ab.
Eine Vorentscheidung wird bereits durch „Glaube kontra Realität“ im Unterbewußtsein entschieden.
Wer seinem Glauben folgt hat sich entschieden, ganz gleich ob diese Entscheidung in der Religion begründet – oder durch weltliche Argumente beeinflußt worden ist.

Weitere Gedankengänge werden durch unseren Verstand – oder/und in manchen Fällen von unserem Instinkt, geleitet.
Diese Wähler, die sich durch Realitäten überzeugen lassen, werden aller Wahrscheinlichkeit nicht eine Mehrheit bilden.

Dies können wir dem Einzelnen nicht anlasten – weil in der Information keine Chancengleichheit besteht.
Wahlwerbung und Wahlinformation fließen in der Bundesrepublik Deutschland so weit zusammen, bzw ineinander, daß indirekt eine einseitige Einflußnahme erfolgt.

In Staaten und bei Bürgern die dieser Einseitigkeit entgegenwirken wollen wurde ein Werbeverbot für eine bestimmte Zeit vor dem Wahlgang gefordert.
Bei einigen Wahlen, bzw. in einigen Staaten besteht eine kurze Einschränkung auf die letzten 24 Stunden vor dem Wahlgang.

Es liegen Studien vor, in denen ermittelt worden sein will, daß eine Wahlentscheidung beim Wählenden bereits mehrere Wochen vor dem Wahltag erfolgte.
In den veröffentlichten Medien wird hingegen der Eindruck vermittelt, als ob der Wähler seine Entscheidung in letzte Minute im Wahllokal treffen würde.
Unter Berücksichtigung der Möglichkeit einer Briefwahl wird wohl für beide Überlegungen Wähler sich entscheiden.

Bei, in den vergangenen zwanzig Jahren erfolgten Wahlen zum Europa-Parlament beteiligte sich nur eine Minderheit der wahlberechtigten Bürger.

Dieser Mangel an der Wertigkeit von Wahlen wird seit eh und je geflissentlich übergangen.
Ein Grund dafür liegt in dem Willen der politischen Klasse auf biegen oder brechen an der Macht zu bleiben. Der Begriff Demokratie, wie er von den alten Griechen mit Volksherrschaft übernommen wurde – löst sich in Schall und Rauch auf.

Solange Wahlen abgehalten werden und die Anzahl der Wahlberechtigten, die sich für keine der zu Wahl gestellten entscheiden, nicht gewertet werden, ist das Prädikat Demokratie eine Fälschung.

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen

Ein Zweifrontenkrieg ist nicht zu gewinnen.
Aus den leidvollen Erfahrungen des Neunzehnten Jahrhunderts, in dem wir Deutsche
von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 jeweils Zweifrontenkriege führten sind wir, wenn wir als Deutsches Volk überleben wollen, gezwungen diese Situation unbedingt zu vermeiden!

Nur haben sich die Kriegsschauplätze verschoben/verändert. Eine Front ist der Kampf um unser Bargeld. Die andere Front ist die Eroberung unseres deutschen Volkes und Staates durch den Islam und seine Anhänger.

Lt. letztem Informationsstand (
plant der IWF ein Bargeldverbot bei Dollar, Euro und Yen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/120465-iwf-bargeldverbot-ab-2020-1

Die Enteignung der Eigentümer von Bargeld wird von leichter Hand als eine normale Prozedur im Leben der Völker dargestellt. Diese Gedanken entspringen der irrigen Auffassung, daß Geld und der Wert den es darstellt, sei Eigentum der Herausgebenden Banken oder Staaten. – Dem ist mitnichten so!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Institutionen oder Staaten sind lediglich Verwalter des Eigentums Geld, daß Eigentum der Kontoinhaber ist.
Inwieweit der Staat direkt, oder über die das Geld Verwaltenden Bearbeitungsgebühren in Anspruch nehmen steht auf einem anderen Blatt. Diese werden jedoch nicht den Wert des Geldes insgesamt verändern dürfen. Im Klartext: über diese Hintertür eine Abwertung des Geldes vorzunehmen wäre Diebstahl.
http://autochthone.org/2019/03/den-raub-verhindern/

Ein Austritt aus dem EURO und Einführung unserer DM als geltende Währung wäre ein Weg. Diesen Kraftakt zu vollziehen wäre eine Zerreißprobe die in der Befreiung unseres deutschen Volkes durch in Inanspruchnahme von

Grundgesetz Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

begleitet werden muß.

Der weitere Eroberung unserer Deutschen Heimat durch den Islam Einhalt zu gebieten würde unter den Veränderungen die sich mit Inanspruchnahme von GG Artikel 146 ergeben werden, einerseits erleichtert.
Andererseits ist eine weitere Steuerung von Bürgern islamischen Glaubens von Kräften außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht hinnehmbar!
Hier können keine Parallelen zu dem dreißigjährigen Krieg und den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten gezogen werden. Damals waren Beide Bürgern im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation).
Angehörige des Islam sind Bürger unterschiedlicher ausländischer Staaten. Bei vielen Anlässen hat sich herausgestellt, daß diese Bürger sich zur Charia bekennen und diese für sich über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und auch so handeln.

Die gesamte Problematik wird sich zur Sprengkraft entwickeln mit dem Einzug von Industrie 5.0. Infolge dieser neuen Techniken werden Millionen Arbeitende ihre Erwerbsgrundlage verlieren.

Wir stehen somit vor Umwälzungen die insbesondere europäische Staaten betreffen. Wobei, wenn der der IWF mit seinem weltweiten Anspruch einmischt, wird eine friedliche Regelung unwahrscheinlicher.
Da werden die „Friedensverhandlungen“ nach dem Dreißigjährigen Krieg sich wie ein Kaffee-Kränzchen darstellen.

China – Neue Seidenstraße

China – Neue Seidenstraße
Intelligenz kaufen – Moderne Sklaven-wirtschaft – Rache für
Besetzung 1900 in China:

von Russland: Manschurei und Port Arthur
von England: Hongkong und Weihaiwei
von Frankreich: Anam und Tongking
von Portugal: Macao
von Japan: Formosa (Taiwan)
von Deutschland: Bucht von Kiautschou

Boxeraufstand
Der chinesische Boxeraufstand von 1900 war also sowohl das Ergebnis lang andauernder europäischer Einmischung in die chinesische Wirtschaft und des Zerfalls der korrupten und ineffizienten Ching-Dynastie als auch die kurzfristige Folge des Versuchs der Regierung, die verständlichen Ressentiments der Bevölkerung gegen koloniale Niederlassungen auszunutzen. Die „Boxer“ – Mitglieder des Geheimbundes Yi-he quan („Faust für Recht und Einigkeit“) – bekämpfen Missionierung und Industrialisierung Chinas durch Fremde und haben die Unterstützung der Kaiserin-Witwe Tzu Hsi.

Über Chinas Umweg:  Kommunismus – Sozialismus – Kapitalismus zur Weltmacht. Die Herausforderung der USA als die Nr.1 in der Welt nimmt konkrete Formen an.
Der Zeitpunkt Chinas Angriffes über die Neue Seidenstraße ist im Zeitplan. Spannungen zwischen europäischen Staaten und den USA, dank Trump, ebnen China den Weg in Duisburgs Häfen. Einkäufe in weitere deutsche Firmen, z.B. größter Aktionär bei Mercedes, usw. usf.
Italien ist bereits auf den Weg der Zweite Brückenkopf für China in Europa zu werden.
Die wirtschaftliche Elite in der BRD ist einerseits zerstritten und anderseits Geldgeil genug jedwede Dummheit zu begehen.
Wirtschaftsminister: Peter Altmaier denkt zaghaft nach wie dieser chinesischen Invasion Zügel angelegt werden könnten.
Um dieser Kraft aus dem fernen Osten pari bieten zu können ist das zerstrittene Europa nicht in der Lage.
Es ist höchste Zeit, nach dem Spruch „selbst ist der Mann“ zu handeln.
Wer die wirtschaftliche Grundlage der BRD absichern will hat als letzte Chance für jegliche Verkäufe von „staatserhaltenden“ Betrieben auf deutschem Boden den Preis in Gold zu verlangen.
China hat zwar zur Zeit den höchsten Goldbestand der Welt mit 453.490 Kilogramm.
Trotzdem wird es sich gut überlegen jede deutsche Firma zu kaufen.

Wahlen nur unter gleichen Bedingungen.

Wahlen nur unter gleichen Bedingungen.
Wer heutzutage an Wahlen teilnimmt, geht davon aus, Kaisers Drei-Klassen-Wahlrecht ist Geschichte.
Bei der Europa-Wahl bestehen andere Einschränkungen, die ebenfalls Vorsortierungen sind.

Gewählt wird ein Parlament. Im Grunde genommen in jedem Staat der EU ein Teil des Europa-Parlamentes unter unterschiedlichen Voraussetzungen.
Es besteht kein einheitliches Verhältnis von abgegebener Stimme und Kandidat.

Das Europäische Parlament (inoffiziell auch Europaparlament oder EU-Parlament; kurz EP) mit offiziellem Sitz in Straßburg ist das Parlament der Europäischen Union (Art. 14 EU-Vertrag). Seit 1979 wird es alle fünf Jahre (zuletzt 2014) in allgemeinen, unmittelbaren, freien, geheimen, aber nicht gleichen Europawahlen von den Bürgern der EU gewählt. Damit ist das Europäische Parlament nicht nur das einzige direkt gewählte Organ der Europäischen Union, sondern die einzige direkt gewählte supranationale Institution weltweit.

Das Bundesverfassungsgericht spricht dem Europäischen Parlament in seinem Urteil zum Lissabon-Vertrag vom 30. Juni 2009 nur eine eingeschränkte demokratische Legitimation zu und sieht seine Entscheidungskompetenzen bezüglich weiterer Schritte einer europäischen Integration dadurch begrenzt.[2]

Die genauen Bestimmungen zur Zusammensetzung des Europäischen Parlaments überließ der Vertrag einer späteren Entscheidung des Europäischen Rats. Er bestimmte lediglich eine „degressiv proportionale“ Vertretung der Bürger, nach der einem großen Staat insgesamt mehr, pro Einwohner allerdings weniger Sitze zustehen als einem kleinen. Außerdem muss jeder Staat zwischen 6 und 96 Sitze haben. Die Anzahl der Europaabgeordneten wurde auf 750 plus den Parlamentspräsidenten festgelegt (statt zuvor 785 ab der Erweiterung 2007 bzw. 736 nach der Europawahl 2009)

Im Klartext.
Durch die „degressiv proportionale“ Vertretung der Bürger,“ werden wir Bundesbürger bereits im Europa-Parlament benachteiligt.
Im Europa-Parlament ist die Bundesrepublik Deutschland mit ihren 96 von insgesamt 705 Mandaten unterlegen.
Ein Aufschlüsselung nach Parteien ist bei der derzeitigen Parteieienlandschaft der BRD für uns Deutsche noch katastrophaler.
Nichts zu sagen haben, jedoch der Zahlmeister sein. Das läßt kein gesundes Volk mit sich machen.

Notre-Dame brennt..

Hans-Thomas Tillschneider

7 Std.

Ihr Verräter des christlichen Abendlandes, schämt euch!

Gestern Abend ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris Opfer eines Feuers geworden. Der Dachstuhl ist komplett ausgebrannt, Gewölbeteile sind eingestürzt, Kunstwerke aus mehreren Jahrhunderten wurden vernichtet.

Über die Brandursache herrscht Unklarheit. Keine Unklarheit aber herrscht darüber, daß Einwanderer aus islamischen Ländern sich feixend ablichteten, die Bilder ins Netz stellten und dort, wo europäische Kulturmenschen in tiefer Trauer befangen waren, die Brandkatastrophe als ihren eigenen Triumph feierten. Was sie treibt, ist der Haß auf eine Kultur, die sie nicht verstehen und deren tumb erahnter Größe sie nicht anders zu begegnen wissen als durch dümmliches Auftrumpfen im Angesicht des Unglücks. Indem sie den Brand gutheißen, ist es, als hätten sie ihn gelegt. Sie eignen ihn sich an und machen sich schuldig an der Vernichtung.

Noch viel schuldiger aber sind diejenigen von uns, die Völkerscharen nach Europa gelassen haben, denen jeder Sinn für unsere Kultur abgeht und die deshalb das Ende unserer Kultur bedeuten müssen. Keine Unklarheit herrscht darüber, daß schon lange bevor der Dachstuhl von Notre-Dame in Flammen aufging, die Macrons und Merkels, die Junkers und Barrosos Feuer im Gebälk der europäischen Tradition gelegt haben. So ein großer Brand, viel größer als das, was wir gestern in Paris erlebt hat, käme ihnen gerade recht. Könnten sie danach doch abräumen, was ihnen lästig fällt, und Platz schaffen für den geistlosen Neubau, den sie errichten wollen.

Sie sind Feinde jeder gewachsenen und verwurzelten Ordnung, sie opfern die Kulturen Europas auf dem Altar des Profits. Europa ist ihnen die beliebige Verwaltungseinheit einer gesichtslosen Welt. Das Erbe des Abendlandes gilt ihnen nichts. Und die Vertreter der christlichen Kirchen leisten nicht nur keinen Widerstand; sie treiben das Vernichtungswerk voran. Notre-Dame ist lange vor dem Brand geschändet worden. Die brennende Kathedrale ist ein trauriges Symbol unserer Zeit. Notre-Dame ist beschädigt, doch nicht verloren, und auch unser Europa ist nur beschädigt, nicht verloren. Möge das Unglück die letzten Kräfte der Selbstrettung wecken!

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